Viel Arbeit, geringe Margen: Hat der Markt für Property- und Facility Management ein Strukturproblem?

TITELTHEMA Ausgequetscht:  Margendruck im Management?

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Ausgequetscht: Margendruck im Management?

Das Property- und das Facility Management sind zwei Sektoren der Immobilienbranche, in denen das Geldverdienen besonders mühsam ist. Mit den Strategien dieser Dienstleister befasst sich das Fachmagazin immobilienmanager in seiner aktuellen Ausgabe 10-2014.

Gibt es im Dreiklang von Asset-, Property- und Facility Management eine Ebene zu viel? Die Mehrzahl der Marktteilnehmer ist nicht dieser Meinung, aber Ausnahmen bestätigen diese Regel.

Auf jeden Fall setzen die großen deutschen Property- und Facility Manager auf Firmenübernahmen und eine höhere Dienstleistungstiefe. Übernahmen finden vor allem dann statt, wenn Anbieter ihre Leistungspalette oder ihre regionale Präsenz damit ergänzen können. Neue Auftraggeber erwarten sie im Inland vor allem in der Energiebranche, weil diese vor einer Rationalisierungswelle steht. Gerade die Anbieter von technischem Facility Management rechnen mit neuem Geschäft.

Die Nachfrage nach Property-Management-Leistungen stagniert momentan. Gleichzeitig differenzieren sich die Wünsche der Kunden stark aus. Die Anbieter reagieren: „Um darauf eingehen zu können, bieten wir unsere Leistungsbestandteile modular an“, sagt Dr. Ludwig Steinbauer, Vorsitzender der Geschäftsführung von Strabag PFS. Er sieht sein Unternehmen in einer guten Position, denn es gebe in Deutschland nur fünf bis sechs Wettbewerber, die als Property Manager für große Portfolios infrage kommen. Die Übernahme von Konkurrenten hält er in diesem engen Markt für wenig sinnvoll, denn es gebe häufig Überschneidungen bei der Angebotspalette und beim Kundenstamm.

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immobilienmanager online: Neuer Themenschwerpunkt Finanzierung

ZIM_LogoDas Magazin immobilienmanager informiert in seinem neuen Online-Themenschwerpunkt Finanzierung ausführlich über aktuelle Trends, Diskussionen und konkrete Finanzierungsabschlüsse. Das Augenmerk liegt dabei sowohl auf der klassischen Bankfinanzierung wie auf alternativen Finanzierungsquellen. Auch die Regulierung des Bankensektors und die Entwicklung der einzelnen Kreditinstitute stehen im Fokus.

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Rezension zum Buch “Wärmebrücken”

Herr Dipl.-I9783481027995_2Dng. (FH) Michael Pröll, Bauingenieur und  Lehrbeauftragter im Fachgebiet Bauphysik an der Hochschule Biberach im Studiengang Projektmanagement, hat das Buch “Wärmebrücken” besprochen. In der Rezension heißt es u.a.:

„Das … Buch „Wärmebrücken erkennen – optimieren – berechnen – vermeiden“ … bietet einen sehr guten Einstieg … und führt … bis zum detaillierten Wärmebrückennachweis am Beispiel eines Einfamilienhauses. …

Es … erleichtert mit zahlreichen Bildern und Beispielen das Verständnis einer … schwergängigen Thematik.“

Die gesamte Rezension finden Sie hier.

Das Buch “Wärmebrücken” können Sie in unserem Shop bestellen.

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M&T-Produkt des Jahres 2015: Holen Sie sich den Titel!

MTPdJLogo_2015Im Dezember 2014 startet zum zweiten Mal die Leserwahl M&T-Produkt des Jahres 2015. Teilnahmeberechtigt sind Zulieferer der Metallindustrie, die in den Jahren 2013 und 2014 ein Produkt neu eingeführt oder verbessert haben.

In den folgenden Kategorien wird jeweils ein Sieger-Produkt gekürt:
1.    Kleine Metallkonstruktionen
2.    Produkte für die Gebäudehülle
3.    Schließ-/Sicherheitstechnik und Beschläge
4.    Maschinen, Werkzeuge, Werkstatt- und Baustellentechnik
5.    Software und Dienstleistungen

Holen Sie sich den Titel!  Noch bis zum 26.9. bewerben!

Mehr Infos unter: www.mt-metallhandwerk.de/PDJ

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40 Prozent Baumarktumsatz online in 2020

Logo_Kölner_GesprächeFührungskräfte der Bau- und Gartenmarktbranche diskutierten bei den 8. Kölner Gesprächen die Zukunft des Vertriebs

Mitte September traf sich die Bau- und Gartenmarktbranche zu den 8. Kölner Gesprächen. Fast 100 Teilnehmer aus Handel und Industrie informierten sich über Thema „Smart buying“ – Zukunft des Vertriebs. Ein Programmhöhepunkt der diesjährigen Veranstaltung war das Interview mit Sergio Giroldi, CEO von Obi, zum Thema „Baumarktbranche 2020“. Die Kölner Gespräche werden jährlich vom Verlag Siegfried Rohn mit seinen Fachzeitschriften baumarktmanager und markt in grün veranstaltet.

Holger Externbrink (li.), Chefredakteur von baumarktmanager, im Interview mit OBI-Chef Sergion Giroldi.

Holger Externbrink (li.), Chefredakteur von baumarktmanager, im Interview mit OBI-Chef Sergion Giroldi.

Sergio Giroldi, Vorstandsvorsitzender von Deutschlands größter Baumarktkette Obi, erklärte im Interview mit Holger Externbrink, Chefredakteur von baumarktmanager, wie er sich die Baumarktszene im Jahr 2020 vorstellt. Eine weitere Konsolidierung nach der Praktiker-Pleite sieht er nicht: „Unsere wichtigsten Wettbewerber sind alle stark genug, um auch 2020 am Markt zu bestehen.“ Das Internet werde das Geschäft in den nächsten Jahren allerdings demokratisieren. Der Kontakt und der Informationsaustausch mit den Kunden werde immer mehr an Bedeutung gewinnen. Die neuen, jüngeren Kunden seien nicht mehr so DIY-affin wie die ältere Generation und benötigten daher künftig mehr Services und Lösungen für ihr jeweiliges Problem. Zum Thema E-Commerce stellt Giroldi klar: „Pures E-Commerce entspricht nicht unserem Geschäftsmodell. Wir setzen auf die intelligente Verknüpfung der Vertriebswege: Cross Channel eben.“ Und: „Im Jahr 2020 werden wir bis zu 40 Prozent unseres Umsatzes online abwickeln.“

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Podiumsdiskussion mit Dieter Jäger (Eurobaustoff), Holger Externbrink (baumarktmanager), Christian Appel (AFS) und Martin Klebsch (EMV) (v.l.n.r)

Damit verändert sich der Verkauf grundlegend. Neue Marketingtools halten Einzug. Peter Faisst, Geschäftsführer der Düsseldorfer Marketing Factory, glaubt, dass die Rabattmarken eine Renaissance erleben. Allerdings in der digitalen Variante auf dem Smartphone – als mobile couponing. Kunden, die im Baumarkt unterwegs sind, werden künftig über so genannte ibeacons kontaktiert. Das sind kleine Geräte, die Werbung auf die Smartphones der Kunden spielen, aber auch Laufwege, Verweildauer und Wiederkehrrate notieren. Dies erklärte Sascha Keller, CIO des Planungs- und Beratungsunternehmens 100hands, den Teilnehmern der Veranstaltung.

Reger Interessensaustausch: Bert Klinkhammer (li.) von Alpina im Gespräch mit Dieter Jäger und Petere Abraham, beide von Eurobaustoff.

Reger Interessensaustausch: Bert Klinkhammer (li.) von Alpina im Gespräch mit Dieter Jäger und Petere Abraham, beide von Eurobaustoff.

Dass die Technik sich inzwischen bedeutend schneller entwickelt, als Menschen dies erwarten, skizzierte Trendforscher Sven Gabor Jansky. Der Inhaber des Think Tank 2bAHEAD, glaubt, dass sich der Handel komplett technisieren wird. Alle verfügbaren Informationen bis hin zu den Emotionen der Kunden werden erfasst werden, um ihnen immer das für die jeweilige Lebenswelt passende Angebot zu machen. Dabei würden die Kundensegmente sich aufteilen in einen großen Economy-Bereich und ein kleineres Premiumsegment.

Mithin verändern sich auch die stationären Einzelhandelskonzepte stetig, wie der Creative Director von JosDeVries, einer europäischen Agentur im Bereich der strategischen Entwicklung von Einzelhandelskonzepten, darlegte. In der Zukunft, so de Jong, werden Emotionen und Services gegenüber dem rein funktionalen Aufbau eines Baumarktes dramatisch an Bedeutung gewinnen. Der Handel tue gut daran, sich darauf einzustellen. Die nächsten Kölner Gespräche finden am 9. September 2015 statt.

Und hier noch einige Impressionen von den 8. Kölner Gesprächen. Film ab!

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Trockenbau Akustik – Endlich 30!

TA 9/2014 - Premiere im neuen Gewand

TA 9/2014 – Premiere im neuen Gewand

Pünktlich zum 30. Jubiläum von Trockenbau Akustik wurden Layout und Inhalt des Magazins gründlich modernisiert. In der neuen Rubrik Forum finden Sie ab sofort alles, worüber die Trockenbau Branche im abgelaufenen Monat diskutiert, gestritten und gemutmaßt hat. Natürlich berichtet die Redaktion dort auch über all die Events, die im Trockenbau Rang und Namen haben.

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Trockenbau Akustik ist das Fachmagazin für den gesamten Trockenbau in Ausführung und Planung. Als offizielles Organ der Gütegemeinschaft Trockenbau e.V. ist es das zentrale Informationsmedium der Ausbaubranche. mehr lesen

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Makler-Ranking 2014 von immobilienmanager: Gewerbemakler wachsen zweistellig

Jones Lang LaSalle ist Spitzenreiter bei den Vermittlern von Gewerbe-Immobilien, im Wohnsegment behauptet sich die Sparkassen-Finanzgruppe auf Platz 1.

immobilienmanager sorgt mit dem Makler-Ranking 2014 auch dieses Jahr wieder für Transparenz in der Branche. Erstmals gibt es ein separates Ranking für regional tätige Vermittler.

Das Makler-Ranking von immobilienmanager dokumentiert einen neuen Rekord: Erstmals hat ein Vermittler von Gewerbeimmobilien die Marke von 100 Millionen Euro Nettoumsatz geknackt. Diesen Wert erreichte Jones Lang LaSalle im Jahr 2013 und verwies damit die Konkurrenz von BNP Paribas Real Estate und Engel & Völkers auf die nachfolgenden Plätze.

Für die meisten Gewerbemakler war 2013 ein gutes Jahr. Ihre Umsätze wuchsen zweistellig. Damit konnten sie sich vom allgemein schwachen Wirtschaftswachstum abkoppeln. Die höchste Steigerungsrate konnte ein Vermittler von Logistikimmobilien vorweisen: Realogis erzielte um 47 Prozent höhere Umsätze. Das spiegelt die zunehmende Bedeutung der Logistikbranche.

Auch die Wohnungsvermittler haben 2013 mehr verkauft und vermietet als im Jahr zuvor. Vor allem die Käufer von Wohnungen – seien es Privatleute oder institutionelle Investoren – bescherten ihnen viel Geschäft. Das Dickschiff in der Maklerflotte bleibt die Sparkassen-Finanzgruppe.

Mit den Umsätzen wuchsen auch die Provisionen, aber durchaus nicht immer im gleichen Maße. Manch ein Gewerbemakler musste für seinen Gewinn deutlich mehr arbeiten, die Wohnungsmakler dagegen konnten sich fast durchweg über einen Gleichschritt freuen. Postbank Immobilien und DIP gelang es sogar, die Provisionsumsätze stärker zu steigern als das Transaktionsvolumen.

immobilienmanager publiziert die wichtigsten Resultate des aktuellen Makler-Rankings 2014 in seiner Ausgabe 9-2014. Nutzer der immobilienmanager App für iPad und iPhone sowie des eMagazine haben Zugang zum vollständigen Datensatz mit allen Ergebnissen. Die App ist im AppStore mit Suchwort „immobilienmanager“ zu finden, das eMagazine auf der Website www.immobilienmanager.de/immobilienmanager/emagazine.html.

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Neubauprognose 2016: Einfamilienhäuser auf dem Sprung

Bild Prognose

Neubauprognose, 2014, 2016

Die aktuelle Bauprognose der Marktforscher BauInfoConsult geht davon aus, dass die Zahl der Fertigstellungen im Wohnungsbau 2014 und 2015 weiter ansteigt. Das zu erwartende anhaltende Wachstum der Genehmigungszahlen dürfte 2014 zu einer deutlichen Steigerung der Fertigstellungen im Geschosswohnsegment führen. Weitere Informationen bieten Ihnen die Kollegen vom baugewerbe magazin.

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Aus Feuertrutz Verlag wird FeuerTRUTZ Network

FeuerTRUTZ_Network_UZ_CMYKDie Feuertrutz GmbH Verlag für Brandschutzpublikationen hat mit Wirkung zum
1. September 2014 in die FeuerTRUTZ Network GmbH umfirmiert. Wichtigste Entscheidungsfaktoren für diesen Schritt sind die Erweiterung der Geschäftsfelder über das klassische Verlagsgeschäft hinaus sowie der Ausbau der internationalen Kontakte. mehr lesen

FeuerTRUTZ Network ist Deutschlands führendes Medienhaus für praxisnahe Fachinformationen zum vorbeugenden Brandschutz. Das Herzstück seines Programms ist das fünfbändige Ordnerwerk „Brandschutzatlas“ mit über 5.900 Seiten anschaulicher Planungshilfen. Zahlreiche Fachbücher, elektronische und Online-Angebote sowie ein Newsletter ergänzen das Medienprogramm. Im FeuerTRUTZ Magazin finden Brandschutzfachplaner praktische Tipps und Hintergrundinformationen zur Bewältigung ihrer Aufgaben. Seit 2007 findet jährlich der FeuerTRUTZ Brandschutzkongress statt sowie seit 2011 die Fachmesse FeuerTRUTZ in Nürnberg. Das Veranstaltungsprogramm wurde seit 2014 durch weitere Seminare und Tagungen zu speziellen Brandschutz-Fachthemen erweitert. Agenturleistungen und Corporate Service Angebote rund um den vorbeugenden Brandschutz runden das Portfolio ab. FeuerTRUTZ Network ist eine Tochter der Rudolf Müller Mediengruppe in Köln.

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Europanorm: Brandschutznorm EN 16034 verabschiedet

Brandprüfung von einem Fenster mit Oberlicht. Foto: IFT

Brandprüfung von einem Fenster mit Oberlicht. Foto: IFT

Nach langem Ringen ist nun eine der wichtigsten europäischen Produktnormen für den Metallhandwerker von den EU-Mitgliedsstaaten verabschiedet worden. Ab 6. Juli 2015 können Feuer- und Rauchschutzabschlüsse nach der EN 16034 mit dem CE-Zeichen versehen werden. Was es sonst noch neues im Normungsbereiche gibt, erfahren Sie bei den Redaktionskollegen von M&T-Metallhandwerk.

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