40 Prozent Baumarktumsatz online in 2020

Logo_Kölner_GesprächeFührungskräfte der Bau- und Gartenmarktbranche diskutierten bei den 8. Kölner Gesprächen die Zukunft des Vertriebs

Mitte September traf sich die Bau- und Gartenmarktbranche zu den 8. Kölner Gesprächen. Fast 100 Teilnehmer aus Handel und Industrie informierten sich über Thema „Smart buying“ – Zukunft des Vertriebs. Ein Programmhöhepunkt der diesjährigen Veranstaltung war das Interview mit Sergio Giroldi, CEO von Obi, zum Thema „Baumarktbranche 2020“. Die Kölner Gespräche werden jährlich vom Verlag Siegfried Rohn mit seinen Fachzeitschriften baumarktmanager und markt in grün veranstaltet.

Holger Externbrink (li.), Chefredakteur von baumarktmanager, im Interview mit OBI-Chef Sergion Giroldi.

Holger Externbrink (li.), Chefredakteur von baumarktmanager, im Interview mit OBI-Chef Sergion Giroldi.

Sergio Giroldi, Vorstandsvorsitzender von Deutschlands größter Baumarktkette Obi, erklärte im Interview mit Holger Externbrink, Chefredakteur von baumarktmanager, wie er sich die Baumarktszene im Jahr 2020 vorstellt. Eine weitere Konsolidierung nach der Praktiker-Pleite sieht er nicht: „Unsere wichtigsten Wettbewerber sind alle stark genug, um auch 2020 am Markt zu bestehen.“ Das Internet werde das Geschäft in den nächsten Jahren allerdings demokratisieren. Der Kontakt und der Informationsaustausch mit den Kunden werde immer mehr an Bedeutung gewinnen. Die neuen, jüngeren Kunden seien nicht mehr so DIY-affin wie die ältere Generation und benötigten daher künftig mehr Services und Lösungen für ihr jeweiliges Problem. Zum Thema E-Commerce stellt Giroldi klar: „Pures E-Commerce entspricht nicht unserem Geschäftsmodell. Wir setzen auf die intelligente Verknüpfung der Vertriebswege: Cross Channel eben.“ Und: „Im Jahr 2020 werden wir bis zu 40 Prozent unseres Umsatzes online abwickeln.“

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Podiumsdiskussion mit Dieter Jäger (Eurobaustoff), Holger Externbrink (baumarktmanager), Christian Appel (AFS) und Martin Klebsch (EMV) (v.l.n.r)

Damit verändert sich der Verkauf grundlegend. Neue Marketingtools halten Einzug. Peter Faisst, Geschäftsführer der Düsseldorfer Marketing Factory, glaubt, dass die Rabattmarken eine Renaissance erleben. Allerdings in der digitalen Variante auf dem Smartphone – als mobile couponing. Kunden, die im Baumarkt unterwegs sind, werden künftig über so genannte ibeacons kontaktiert. Das sind kleine Geräte, die Werbung auf die Smartphones der Kunden spielen, aber auch Laufwege, Verweildauer und Wiederkehrrate notieren. Dies erklärte Sascha Keller, CIO des Planungs- und Beratungsunternehmens 100hands, den Teilnehmern der Veranstaltung.

Reger Interessensaustausch: Bert Klinkhammer (li.) von Alpina im Gespräch mit Dieter Jäger und Petere Abraham, beide von Eurobaustoff.

Reger Interessensaustausch: Bert Klinkhammer (li.) von Alpina im Gespräch mit Dieter Jäger und Petere Abraham, beide von Eurobaustoff.

Dass die Technik sich inzwischen bedeutend schneller entwickelt, als Menschen dies erwarten, skizzierte Trendforscher Sven Gabor Jansky. Der Inhaber des Think Tank 2bAHEAD, glaubt, dass sich der Handel komplett technisieren wird. Alle verfügbaren Informationen bis hin zu den Emotionen der Kunden werden erfasst werden, um ihnen immer das für die jeweilige Lebenswelt passende Angebot zu machen. Dabei würden die Kundensegmente sich aufteilen in einen großen Economy-Bereich und ein kleineres Premiumsegment.

Mithin verändern sich auch die stationären Einzelhandelskonzepte stetig, wie der Creative Director von JosDeVries, einer europäischen Agentur im Bereich der strategischen Entwicklung von Einzelhandelskonzepten, darlegte. In der Zukunft, so de Jong, werden Emotionen und Services gegenüber dem rein funktionalen Aufbau eines Baumarktes dramatisch an Bedeutung gewinnen. Der Handel tue gut daran, sich darauf einzustellen. Die nächsten Kölner Gespräche finden am 9. September 2015 statt.

Und hier noch einige Impressionen von den 8. Kölner Gesprächen. Film ab!

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Trockenbau Akustik – Endlich 30!

TA 9/2014 - Premiere im neuen Gewand

TA 9/2014 – Premiere im neuen Gewand

Pünktlich zum 30. Jubiläum von Trockenbau Akustik wurden Layout und Inhalt des Magazins gründlich modernisiert. In der neuen Rubrik Forum finden Sie ab sofort alles, worüber die Trockenbau Branche im abgelaufenen Monat diskutiert, gestritten und gemutmaßt hat. Natürlich berichtet die Redaktion dort auch über all die Events, die im Trockenbau Rang und Namen haben.

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Trockenbau Akustik ist das Fachmagazin für den gesamten Trockenbau in Ausführung und Planung. Als offizielles Organ der Gütegemeinschaft Trockenbau e.V. ist es das zentrale Informationsmedium der Ausbaubranche. mehr lesen

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Makler-Ranking 2014 von immobilienmanager: Gewerbemakler wachsen zweistellig

Jones Lang LaSalle ist Spitzenreiter bei den Vermittlern von Gewerbe-Immobilien, im Wohnsegment behauptet sich die Sparkassen-Finanzgruppe auf Platz 1.

immobilienmanager sorgt mit dem Makler-Ranking 2014 auch dieses Jahr wieder für Transparenz in der Branche. Erstmals gibt es ein separates Ranking für regional tätige Vermittler.

Das Makler-Ranking von immobilienmanager dokumentiert einen neuen Rekord: Erstmals hat ein Vermittler von Gewerbeimmobilien die Marke von 100 Millionen Euro Nettoumsatz geknackt. Diesen Wert erreichte Jones Lang LaSalle im Jahr 2013 und verwies damit die Konkurrenz von BNP Paribas Real Estate und Engel & Völkers auf die nachfolgenden Plätze.

Für die meisten Gewerbemakler war 2013 ein gutes Jahr. Ihre Umsätze wuchsen zweistellig. Damit konnten sie sich vom allgemein schwachen Wirtschaftswachstum abkoppeln. Die höchste Steigerungsrate konnte ein Vermittler von Logistikimmobilien vorweisen: Realogis erzielte um 47 Prozent höhere Umsätze. Das spiegelt die zunehmende Bedeutung der Logistikbranche.

Auch die Wohnungsvermittler haben 2013 mehr verkauft und vermietet als im Jahr zuvor. Vor allem die Käufer von Wohnungen – seien es Privatleute oder institutionelle Investoren – bescherten ihnen viel Geschäft. Das Dickschiff in der Maklerflotte bleibt die Sparkassen-Finanzgruppe.

Mit den Umsätzen wuchsen auch die Provisionen, aber durchaus nicht immer im gleichen Maße. Manch ein Gewerbemakler musste für seinen Gewinn deutlich mehr arbeiten, die Wohnungsmakler dagegen konnten sich fast durchweg über einen Gleichschritt freuen. Postbank Immobilien und DIP gelang es sogar, die Provisionsumsätze stärker zu steigern als das Transaktionsvolumen.

immobilienmanager publiziert die wichtigsten Resultate des aktuellen Makler-Rankings 2014 in seiner Ausgabe 9-2014. Nutzer der immobilienmanager App für iPad und iPhone sowie des eMagazine haben Zugang zum vollständigen Datensatz mit allen Ergebnissen. Die App ist im AppStore mit Suchwort „immobilienmanager“ zu finden, das eMagazine auf der Website www.immobilienmanager.de/immobilienmanager/emagazine.html.

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Neubauprognose 2016: Einfamilienhäuser auf dem Sprung

Bild Prognose

Neubauprognose, 2014, 2016

Die aktuelle Bauprognose der Marktforscher BauInfoConsult geht davon aus, dass die Zahl der Fertigstellungen im Wohnungsbau 2014 und 2015 weiter ansteigt. Das zu erwartende anhaltende Wachstum der Genehmigungszahlen dürfte 2014 zu einer deutlichen Steigerung der Fertigstellungen im Geschosswohnsegment führen. Weitere Informationen bieten Ihnen die Kollegen vom baugewerbe magazin.

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Aus Feuertrutz Verlag wird FeuerTRUTZ Network

FeuerTRUTZ_Network_UZ_CMYKDie Feuertrutz GmbH Verlag für Brandschutzpublikationen hat mit Wirkung zum
1. September 2014 in die FeuerTRUTZ Network GmbH umfirmiert. Wichtigste Entscheidungsfaktoren für diesen Schritt sind die Erweiterung der Geschäftsfelder über das klassische Verlagsgeschäft hinaus sowie der Ausbau der internationalen Kontakte. mehr lesen

FeuerTRUTZ Network ist Deutschlands führendes Medienhaus für praxisnahe Fachinformationen zum vorbeugenden Brandschutz. Das Herzstück seines Programms ist das fünfbändige Ordnerwerk „Brandschutzatlas“ mit über 5.900 Seiten anschaulicher Planungshilfen. Zahlreiche Fachbücher, elektronische und Online-Angebote sowie ein Newsletter ergänzen das Medienprogramm. Im FeuerTRUTZ Magazin finden Brandschutzfachplaner praktische Tipps und Hintergrundinformationen zur Bewältigung ihrer Aufgaben. Seit 2007 findet jährlich der FeuerTRUTZ Brandschutzkongress statt sowie seit 2011 die Fachmesse FeuerTRUTZ in Nürnberg. Das Veranstaltungsprogramm wurde seit 2014 durch weitere Seminare und Tagungen zu speziellen Brandschutz-Fachthemen erweitert. Agenturleistungen und Corporate Service Angebote rund um den vorbeugenden Brandschutz runden das Portfolio ab. FeuerTRUTZ Network ist eine Tochter der Rudolf Müller Mediengruppe in Köln.

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Europanorm: Brandschutznorm EN 16034 verabschiedet

Brandprüfung von einem Fenster mit Oberlicht. Foto: IFT

Brandprüfung von einem Fenster mit Oberlicht. Foto: IFT

Nach langem Ringen ist nun eine der wichtigsten europäischen Produktnormen für den Metallhandwerker von den EU-Mitgliedsstaaten verabschiedet worden. Ab 6. Juli 2015 können Feuer- und Rauchschutzabschlüsse nach der EN 16034 mit dem CE-Zeichen versehen werden. Was es sonst noch neues im Normungsbereiche gibt, erfahren Sie bei den Redaktionskollegen von M&T-Metallhandwerk.

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FLIESEN & PLATTEN FORUM: Anmeldestart

FORUMBald ist es wieder so weit: Am 26. und 27. Februar 2015 lädt die Zeitschrift FLIESEN & PLATTEN zum FLIESEN & PLATTEN-FORUM ein. Unter dem Titel „Mehr Erfolg – mit Sicherheit! Technik – Recht – Verkauf“ trifft sich die Branche zum fachlichen Austausch in Köln.

Falls auch Sie dabei sein möchten, blockieren Sie doch jetzt schon den letzten Donnerstag und Freitag im Februar 2015 für sich, für Ihre Weiterbildung, fürs Netzwerken mit anderen Fliesenlegern, die auf Qualität setzen, und für spannende Diskussionen. Und bringen Sie Ihr Team mit: In der Fachschau mit ihren über 30 Ausstellern finden Sie immer die richtigen Ansprechpartner und jede Menge Produkte zum Ausprobieren.

Alle Themen des nächsten FORUMs veröffentlicht FLIESEN & PLATTEN in den nächsten Monaten kontinuierlich auf der Website. Dafür wurden die Themenvorschläge der Leser sorgfältig ausgewertet und ein Programm mit sehr vielen Facetten auf die Beine gestellt: von neuen Regelwerken über Rechtsbeziehungen, von Handwerkerverhalten vor Gericht oder der Qualifikation im Fliesengewerbe bis zu neuen Materialien, die Fliesenleger gewinnbringend verarbeiten können.

zum Anmeldeformular

Mehr Infos zum FLIESEN & PLATTEN-Forum

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Motoristen-Kongress 2015 mit Schwerpunkt Online

Zu dem Branchentreffen kommen rund 300 Motorgerätehändler aus ganz Deutschland sowie Vertreter der Industrie, die Motorgeräte und Zubehör herstellen.

Zu dem Branchentreffen kommen rund 300 Motorgerätehändler aus ganz Deutschland sowie Vertreter der Industrie, die Motorgeräte und Zubehör herstellen.

Am 28. Februar 2015 versammeln sich im Kölner Maternushaus Handel und Industrie zum bereits 5. Motoristen-Kongress – dem jährlichen Branchentreff der Fachhändler und Lieferanten von motorisierten Gartengeräten. Veranstalter ist der Siegfried Rohn-Verlag in Kooperation mit dem Industrieverband Garten (IVG).

Die kommende Veranstaltung widmet sich folgenden Themen:

  • Online – Internet/Social Media profitabel nutzen
  • Aktuelles Recht – Umtausch, Rückgabe, Gewährleistung, Garantie
  • Erfolg mit neuen Sortimenten – Immer mit Blick auf den Kunden
  • Verkaufstechniken – Spüren was der Kunde braucht

Referent des Themas „Online – Internet/Social Media profitabel nutzen“ ist Sanjay Sauldie. Er kennt die drängenden Fragen mittelständischer Unternehmen – auch der Motorgerätebranche – und liefert praktische Tipps und Antworten.

Alwin Reintjes, Justiziar des Industrieverbands Garten, behandelt das Thema „Aktuelles Recht – Umtausch, Rückgabe, Gewährleistung, Garantie“. An branchenrelevanten Beispielen verdeutlicht er die Unterschiede zwischen diesen Begriffen.

„Erfolg mit neuen Sortimenten – Immer mit Blick auf den Kunden“ ist das Thema von Kay Harney. Er verbindet die vielfältigen Kriterien zur erfolgreichen Etablierung eines neuen Sortimentes mit seinen beruflichen Erfahrungen, die er in verschiedenen Handelsbereichen gesammelt hat.

Beim Thema „Verkaufstechniken – Spüren was der Kunde braucht“ kennt sich Bodo Alberts aus. Er ist Trainer und Berater von Baumschulen und Gartencentern. Auch dort schädigt u. a. Beratungsklau die Betriebe. Und genau mit diesem Thema setzt er sich intensiv auseinander und liefert Vorschläge für Verhaltensregeln.

Der Abschlussvortrag des Tages beschäftigt sich mit dem Online-Handel. Hierzu hat der Veranstalter bei den führenden Online-Händlern einen Referenten angefragt, der aus seiner Sicht die Gründe für den Erfolg der Internetanbieter darstellt und einen Ausblick auf die eigene künftige Geschäftsentwicklung gibt.

Weitere Infos & Anmeldung

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„Baugesetzbuch für Planer im Bild“ mit über 250 Abbildungen

Cover_Baugesetzbuch für Planer im BildDas „Baugesetzbuch für Planer“ erläutert in Wort und Bild das aktuelle Baugesetzbuch, die Grundlage jeder Bauplanung. Durch die Novelle des BauGB haben sich zahlreiche Rechtsänderungen ergeben, z. B. zur Planung und Umnutzung im innerstädtischen Bereich sowie zum Klimaschutz. Dadurch eröffnen sich vielfältige Möglichkeiten, zukünftig Vorhaben zu beschleunigen oder zu vereinfachen.

Das „Baugesetzbuch für Planer im Bild“ liefert den aktuellen Wortlaut des BauGB, der BauNVO sowie der PlanZV und zeigt alle Neuerungen auf einen Blick. Praktische Autorenhinweise und über 250 Abbildungen erleichtern das Verständnis der komplexen gesetzlichen Regeln. Schemata und Beispiele veranschaulichen die einzelnen Verfahrensabläufe und helfen bei der täglichen Anwendung.

Zusätzlich bietet das „Baugesetzbuch für Planer im Bild“ praktische Arbeitshilfen und Vertrags muster, z. B. zu Vor haben- und Erschließungsplänen. Der neue Online-Aktualitätsservice inkl. News letter informiert darüber hinaus bei kleineren Änderungen und sorgt so bis zur Neuauflage für die nötige Aktualität.

Aus dem Inhalt:
• Baugesetzbuch (BauGB) – inkl. neuer Länderöffnungsklausel zu Mindestabständen zwischen Windenergieanlagen und Wohnen
• Baunutzungsverordnung (BauNVO)
• Planzeichen verordnung (PlanZV)
• Schemata und Übersichten zu wichtigen Verfahrensabläufen
• Arbeitshilfen und Vertragsmuster – auch zum Download

Hier können Sie das Buch bestellen.

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Sünden der Brandschutzplanung

(Bild: FeuerTRUTZ)

Der Beitrag der Kollegen vom Feuertrutz Verlag zeigt auf, wie wichtig eine spezifische bauordnungsrechtliche Bewertung ist, bevor die eigentliche Brandschutzplanung beginnen kann. Nur so ist diese rechtssicher und belastbar möglich. zum Artikel

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