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Archiv der Kategorie: Immobilien

Rudolf Müller Medienholding erweitert Geschäftsführung

Günter Ruhe ist Diplom-Ingenieur und seit 1995 für die Rudolf Müller Mediengruppe tätig. (Abb.: Rudolf Müller Mediengruppe)

Günter Ruhe (55) wurde zum 1. April in die Geschäftsführung der Rudolf Müller Medienholding in Köln berufen. Gemeinsam mit Dr. Christoph Müller verantwortet Günter Ruhe zukünftig die weitere Entwicklung der Rudolf Müller Mediengruppe. In dieser Funktion leitet er das Business Development und wird von Rudolf M. Bleser im Laufe des Jahres die Verantwortung für die Programmentwicklung übernehmen. mehr lesen

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immobilienmanager-Award 2019 kürt kreative Köpfe und innovative Ideen

immobilienmanager-Award 2019: 14 Preise vergeben, unter anderem an Klaus-Jürgen Sontowski für sein Lebenswerk und an Coworking-Pionier Michael O. Schmutzer als „Kopf des Jahres“.

Jede Menge Sieger: Alle Preisträger des immobilienmanager-Award 2019 und die Partner der einzelnen Kategorien (Foto: Steffen Hauser/immobilienmanager)

Die Immobilienbranche hat ihre Besten gekürt. In 14 Kategorien vergab der Immobilien Manager Verlag am 21. Februar in Köln seine begehrten Awards. Als „die Besten der Branche“ bewarben sich Unternehmen und Personen aus der Immobilienwirtschaft mit ihren herausragenden Leistungen oder wurden vorgeschlagen.

Klaus-Jürgen Sontowski wurde mit dem „Lifetime Award“ geehrt. Er ist eine herausragende Unternehmerpersönlichkeit und einer der produktivsten Gründer und Mitgründer erfolgreicher Immobilienunternehmen in Deutschland. Bereits mit 28 Jahren wagte er mit der Projektentwicklungs- und Investmentgesellschaft Sontowski und Partner den Schritt in die Selbstständigkeit. Im Laufe der Jahre folgten weitere Gründungen, darunter die Deutsche Immobilien Chancen AG.

Der diesjährige „Kopf des Jahres“ kommt aus Nürnberg: Michael O. Schmutzer. Als Gründer und Geschäftsführer von Design Offices hat er den heute allgegenwärtigen Trend des Coworking schon vor zehn Jahren erkannt und mit seinem eigenen Unternehmen in Deutschland etabliert. Er hat Design Offices zum führenden deutschen Anbieter von flexiblen Raumlösungen für agiles Arbeiten gemacht. Besonders in den Jahren 2017 und 2018 ist sein Unternehmen außerordentlich gewachsen.

Rudolf M. Bleser, Geschäftsführer des Immobilien Manager Verlages Köln, hob hervor: „In ihrer Gesamtheit liefern die Bewerber des immobilienmanager-Awards das ab, was zu Recht von der Immobilienbranche erwartet wird: Lösungen – kreativ, innovativ, dabei verlässlich und solide finanziert.“

Die Award-Gala fand im Dock.One am Köln-Mülheimer Hafen statt. Mehr als 400 Top-Entscheider feierten mit den Preisträgern.

Foto: Steffen Hauser/immobilienmanager

Hier die Gewinner des immobilienmanagerAward 2019 in allen 14 Kategorien:

  • Digitalisierung       
    Bauwens GmbH & Co. KG für die digitale Transformation der Wertschöpfungskette und Prozesse
  • Finanzierung 
    Volkswagen Immobilien GmbH für die Green Bonds 2018
  • Investment  
    GBI Unternehmensgruppe für den Aufbau der SMARTments-Produktfamilie
  • Kommunikation
    Textschwester Immobilienkommunikation Miriam Beul – Alexandra Iwan GbR für Interboden The Cradle – Blumenwiese
  • Kopf des Jahres  
    Michael O. Schmutzer, Gründer und Geschäftsführer der Design Offices GmbH
  • Lifetime      
    Klaus-Jürgen Sontowski, Gründer und Geschäftsführer der Sontowski & Partner GmbH
  • Management   
    Real I.S. für die Teilprojektentwicklung Toren op Zuid in Rotterdam/Niederlande
  • Nachhaltigkeit  
    aquaTurm Hotel GmbH für den Umbau eines alten Wasserturms zum Null-Energie-Hochhaus in Radolfzell
  • Projektentwicklung Bestand 
    terraplan Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH für das Wohnprojekt Am Funkerberg in Königs Wusterhausen
  • Projektentwicklung Neubau 
    GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen für das wettbewerbliche Vergabeverfahren zum seriellen Bauen
  • Social Responsibility
    WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte GmbH für die Initiative „Hallo neue Nachbarn“
  • Stadtentwicklung 
    Landeshauptstadt Dresden für den Wiederaufbau und die Rekonstruktion des Neumarkts
  • Student des Jahres        
    Nico Busch, Hochschule 21 Buxtehude
  • Vermittlung & Beratung    
    King & Spalding LLP für die Beratung der BEOS AG und der IntReal bei der Übertragung eines Immobilienportfolios
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FeuerTrutz 2019 macht Nürnberg zum Hotspot für Brandschützer

• Höhere Ausstellerbeteiligung und höhere Internationalität
• Vielfältiges Rahmenprogramm mit erweitertem Angebot
• Brandschutzkongress vermittelt Fachwissen zu aktuellen Fragen
• Ab 2020 findet die FeuerTrutz im Juni statt

Messegeschehen

Mit einer neuen Rekordbeteiligung von 315 Ausstellern* (2018: 287) startet die FeuerTrutz 2019, internationale Fachmesse mit Kongress für vorbeugenden Brandschutz, heute im Messezentrum Nürnberg. In den Hallen 10.0 und 10.1 präsentieren die beteiligten Unternehmen bis morgen bauliche, anlagentechnische und organisatorische Brandschutzlösungen. Auf einer gegenüber dem Vorjahr um 14 Prozent gewachsenen Ausstellungsfläche von jetzt rund 6.400 Quadratmetern bieten sie damit einen europaweit einzigartigen Marktüberblick. Das umfangreiche Rahmenprogramm bietet zusätzliches Know-how: Aussteller-Fachforen, das ERLEBNIS Brandschutz mit Live-Demonstrationen, der Treffpunkt Bildung & Karriere oder Kompakt-Seminare sind beliebte Anlaufstellen für Brandschutzprofis. Im begleitenden Brandschutzkongress vertiefen renommierte Referenten aktuelle Fragestellungen unter dem Motto „Schutzziel Brandschutz: Konzepte und Lösungen für Standard- und Sonderbauten“. Fachmesse und Kongress finden zum nächsten Mal am 24. und 25. Juni 2020 statt. Der neue Termin macht den Umzug in die Hallen 4 und 4A sowie das Nürnberg Convention Center Ost und damit die fachliche Weiterentwicklung der Veranstaltung möglich. mehr lesen

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bfb-Seminar – Barrierefrei bauen in NRW

Grundlegende Änderungen nach neuer BauO NRW

In NRW gilt seit dem 1. Januar 2019 eine neue Bauordnung (BauO NRW). Damit ändern sich die Anforderungen an die Barrierefreiheit grundlegend. Das bfb-Seminar Barrierefrei bauen in NRW am 13. Mai 2019 in Köln beschäftigt sich mit den neuen Vorgaben an das Barrierefreie Bauen.

Nach der neuen BauO NRW müssen Wohnungen ab Gebäudeklasse 3 bis 5, also in Mehrfamilienhäusern, barrierefreisein. Öffentlich zugängliche Gebäude müssen „in erforderlichen Umfang“ barrierefrei sein. Darüber hinaus wurde über die Technischen Baubestimmungen die DIN 18040 eingeführt – mit NRW-spezifischen Einschränkungen und Ergänzungen. Was also „barrierefrei“ und „in erforderlichem Umgang“ in NRW konkret bedeutet, sorgt für viele Fragen und ist in unterschiedlichsten Verordnungen geregelt. Weiterhin fordert die neue BauPrüfVO für große Sonderbauten im Rahmen des Genehmigungsverfahrens ein Barrierefrei-Konzept, in dem die vorgesehenen Maßnahmen detailliert darzustellen und nachzuweisen sind. Brandschutzkonzepte müssen Angaben zur Mobilität und Selbsthilfefähigkeitder Nutzer sowie zu deren Evakuierung beinhalten.

Das bfb-Seminar „Barrierefrei bauen in NRW“ vermittelt die neuen Vorgaben an das barrierefreie Bauen speziell für NRW. In einzelnen Themen-Blöcken erläutern die Referentinnen Nadine Metlitzky, Dipl.-Ing (FH) Architektin und ö.b.u.v. Sachverständige für barrierefreies Bauen, sowie Stephanie Hess, Dipl.-Ing (FH) Architektin und Fachplanerin für barrierefreies Bauen, die Anforderungen sowie Schutzziele und zeigen bedarfsgerechte Lösungen für verschiedene Gebäudearten und Nutzungen. Die Teilnehmer erfahren, wie sie diese Maßnahmen in einem schlüssigen Barrierefrei-Konzept nach BauPrüfVO nachvollziehbar darstellen und sicher nachweisen können. Im Fokus steht sowohl die Darstellung anhand von Symbolen und Planzeichen als auch die textliche Beschreibung der Maßnahmen. Diskutiert wird auch der Umgang mit Ausnahmen, z. B. beim Bauen im Bestand, aufgrund von unverhältnismäßigem Mehraufwand oder aus bautechnischen Gründen, sowie Kompensationsmaßnahmen.

Weitere Programm-Informationen und Anmeldung unter: www.bfb-barrierefrei.de/seminar-nrw.

zum PDF-Flyer zum bfb-Seminar – Barrierefrei bauen in NRW

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Besuchen Sie uns auf der BAU 2019 in München

Die BAU 2019 in München hat heue ihre Pforten geöffnet: In den nächsten sechs Tagen geht es um Innovationen und gewerkeübergreifende Lösungen für den Wirtschafts-, Wohnungs- und Innenausbau im Neubau und Bestand. Besuchen Sie uns in Halle Eingang West, EWE.02. Neues zum Thema Baustoffhandel und Baustoffwissen finden Sie zusätzlich bei RM Handelsmedien in Halle A 1, Stand 100.

Im BAUmobilreport finden Sie Informationen zu unserem umfangreichen Messeprogramm sowie Aktuelles aus den Messehallen.

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BAUmobilreport – der digitale Informationsdienst rund um die BAU 2019

BAUmobilreport, der digitale Informationsdienst rund um die BAU 2019, nimmt langsam Fahrt auf! In Kooperation mit der Messe München GmbH liefert die Rudolf Müller Mediengruppe unter www.baumobilreport.de aktuelle, redaktionelle Kurzmeldungen, Empfehlungen und Service-Infos zur Planung und Nachbereitung des Messebesuchs. Während der Messe, die am 14. Januar für sechs Tage ihre Tore öffnet, berichtet der BAUmobilreport „live“ über das Geschehen vor Ort.

zum BAUmobilreport

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BAU 2019: PLAN4-Gebäudecheck und tick@time

RM Rudolf Müller und PLAN4 zeigen auf der BAU 2109 neue Lösungen zur mobilen Zustandsbewertung von Bestandsimmobilien und zur Projektplanung. Foto: Fotograf Johannes Meger

Halle Eingang West, EWE.02: An drei Messetagen, vom 15. bis 17. Januar 2019, stellt die Rudolf Müller Mediengruppe in Kooperation mit der PLAN4 Software GmbH den PLAN4-Gebäudecheck sowie das Projektplanungstool PLAN4-tick@time am ihrem Messestand ausführlich vor. „Gebäudecheck“ ist eine Software, die die mobile Zustandsbewertung vereinfacht und beschleunigt. Das Projektplanungstool „tick@time“ hilft hingegen, Planung und Bau von Projekten effizient zu organisieren. mehr lesen

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BAU 2019: Rudolf Müller Mediengruppe zeigt Fachlösungen für die Praxis am Bau

BAU 2019 in München: „Rudolf Müller“ mit neuen Lösungen für ein besseres Planen, Bauen & Handeln. Foto: Susanne Kurz

Unter dem Motto „besser planen. besser bauen. besser handeln.“ präsentieren wir auf der BAU 2019 in München in Halle Eingang West, EWE.02, unser multimediales Fachinformationsangebot sowie Fachlösungen rund ums Planen und Bauen. Mit den Schwerpunktthemen Barrierefreiheit, bauliche Gebäudebewertung und Ausschreibungs-Leistungspositionen liefert das begleitende Messeprogramm neue Lösungsansätze zu aktuellen Herausforderungen am Bau. Aktuelles zum Thema Baustoffhandel und Baustoffwissen finden Sie in Halle A 1, Stand 100, an unserem Gemeinschaftsstand  mit dem Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V. (BDB). mehr lesen

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Bauschadenstag 2019: Jetzt noch zum Frühbucherpreis anmelden!

Hochwasserschäden – analysieren, sanieren und vorbeugen

Der 21. Bauschadenstag am 21. Februar 2019 in Nürnberg widmet sich dem Schwerpunktthema „Hochwasserschäden – analysieren, sanieren, vorbeugen“. Experten für Hochwasserschäden zeigen konkret, wie ein Gebäude nach dieser Extremsituation wieder getrocknet werden kann und wie die Schäden saniert werden können, und zwar möglichst so, dass das Gebäude gegen künftige Hochwasserereignisse robuster wird und zukünftig entweder die Wassermassen draußen hält oder relativ einfach und mit geringeren Kosten wieder zu sanieren ist.

Info & Anmeldung

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Buch-Tipp: Immobilienbewertung im Bild

Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) praxisgerecht erläutert und grafisch umgesetzt.

Der Immobilienwertermittlung liegt im Wesentlichen technisches und kaufmännisches Denken zugrunde. Zudem ist sie geprägt von einem stark normierten Handlungsraum, aus dem heraus, unter Berücksichtigung einer großen Vielzahl unterschiedlichster Einflüssgrößen, vom bewertenden Sachverständigen ein individueller Verkehrs-(Markt-) wert abgeleitet werden soll. Aus diesem Grunde sind entsprechende Regelwerkkenntnisse unabdingbar.

Jeder der am Bau Beteiligten weiß aus eigener Erfahrung, wie „dröge“ oftmals das Studium von Gesetzes-, Verordnungs- und sonstigen Regelwerktexten sein kann. Im Gegensatz dazu hat man als „Baumensch“ schon frühzeitig gelernt, dass DAS Kommunikationsmittel schlechthin eine Zeichnung ist. So kannte man bisher die die Arbeit erleichternde „Bauordnung im Bild“ und auch die „VOB im Bild“. Beides etablierte Werke des Rudolf-Müller-Verlags in Form von kommentierten Texten, ergänzt um erläuternde grafische Darstellungen. Diese regelmäßig in Form technischer Zeichenart.

Vor diesem Hintergrund und in Bezug auf das hier zur Rede stehende Fachbuch, stellt man sich unweigerlich die Frage, warum nicht schon früher jemand auf die Idee der Immobilienwertermittlung im Bild gekommen ist.

Nimmt man dann dieses Fachbuch zur Hand und macht zum ersten Mal „Daumenkino“, wird einem unweigerlich ein gewisses Grinsen ins Gesicht getrieben. Nicht negativ gemeint – nein, positiv überrascht. Statt der bekannten und auch zunächst erwarteten v.g. Darstellungen technischer Zeichenart, finden sich durchaus gut gemachte Illustrationen, eher im Comicstil und z.T. sogar mit Sprechblasen. Warum nicht mal neue Wege gehen ?

Jedenfalls tut diese Art der Bebilderung dem fachlichen Inhalt keinen Abbruch. Das Gegenteil ist der Fall. Fachliche Inhalte werden „leicht zugänglich und verdaulich“ dem Leser nahe gebracht. Dabei nützlich für begutachtende Young Professionals, aber auch für Professionals, genauso wie für prüfende Instanzen.

Dem Verständnis zuträglich ist die Gliederung des Fachbuchs in die Grundlagen der Gutachtenerstellung, der Einführung in die Immobilienwertermittlungsverordnung (dabei wird in Bezug auf die einzelnen Paragraphen das Auge mittels andersfarbiger Kommentare geführt), den drei deutschen Wertermittlungsverfahren (mit Ablaufschemata) und den üblichen Rechten und Belastungen. Abgerundet wird das Werk durch hilfreiche Anhänge, wie z.B. Barwertfaktoren und Baupreisindizes. Letzteres fordert aber von den Autoren regelmäßiges Fortschreiben, da sich solche Daten erfahrungsgemäß in kurzen Zeitintervallen gerne mal ändern.

Resumee

Das vorliegende Fachbuchkonzept ist sehr erfrischend. Das Werk ist gelungen und die Autoren sollte man zum Weitermachen ermutigen. Es darf jedoch mit den Illustrationen nicht ins „Übertriebene“ abgleiten. Es könnte sich leicht Überdrüssigkeit einstellen.

Das besprochene Fachbuch gehört in den Bücherschrank eines jeden, der sich beruflich mit Immobilienwertermittlung befasst. Sei es nun direkt, z.B. als Sachverständiger, oder indirekt, z.B. als prüfender Verwerter einer Wertermittlung.

Rezensent: Karl O. Gerlach

Sachverständiger für Hochbau (Schäden, Mängel) und Immobilienwertermittlung, Dozent in der Fortbildung von Juristen im Schnittstellenbereich Bau- und Immobilienwissen i.S.d. §15 FAO, Heinsberg (Rhld.)

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