Archiv der Kategorie: Architektur

BAU 2019: Rudolf Müller Mediengruppe zeigt Fachlösungen für die Praxis am Bau

BAU 2019 in München: „Rudolf Müller“ mit neuen Lösungen für ein besseres Planen, Bauen & Handeln. Foto: Susanne Kurz

Unter dem Motto „besser planen. besser bauen. besser handeln.“ präsentieren wir auf der BAU 2019 in München in Halle Eingang West, EWE.02, unser multimediales Fachinformationsangebot sowie Fachlösungen rund ums Planen und Bauen. Mit den Schwerpunktthemen Barrierefreiheit, bauliche Gebäudebewertung und Ausschreibungs-Leistungspositionen liefert das begleitende Messeprogramm neue Lösungsansätze zu aktuellen Herausforderungen am Bau. Aktuelles zum Thema Baustoffhandel und Baustoffwissen finden Sie in Halle A 1, Stand 100, an unserem Gemeinschaftsstand  mit dem Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V. (BDB). mehr lesen

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Bauschadenstag 2019: Jetzt noch zum Frühbucherpreis anmelden!

Hochwasserschäden – analysieren, sanieren und vorbeugen

Der 21. Bauschadenstag am 21. Februar 2019 in Nürnberg widmet sich dem Schwerpunktthema „Hochwasserschäden – analysieren, sanieren, vorbeugen“. Experten für Hochwasserschäden zeigen konkret, wie ein Gebäude nach dieser Extremsituation wieder getrocknet werden kann und wie die Schäden saniert werden können, und zwar möglichst so, dass das Gebäude gegen künftige Hochwasserereignisse robuster wird und zukünftig entweder die Wassermassen draußen hält oder relativ einfach und mit geringeren Kosten wieder zu sanieren ist.

Info & Anmeldung

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Webinar: Neue Landesbauordnung NRW 2018

Bild: FeuerTrutz / Mapcanyon on pixabay.com

Zum 1. Januar 2019 wird die neue BauO NRW in Kraft treten. Es handelt sich um eine grundlegende Novelle, mit der die Landesbauordnung stärker an die Musterbauordnung angeglichen wird. Mit der Einführung der neuen Landesbauordnung ergibt sich eine wesentliche Änderung der seit Jahrzehnten nahezu unveränderten Brandschutzsystematik. Für Planer, Bauleiter, Sachverständige, Bauausführende, Hersteller und auch die Bauaufsichtsbehörden ist es unentbehrlich, die wesentlichen Änderungen zu kennen und sicher anwenden zu können. Das FeuerTrutz Webinar „Neue Landesbauordnung NRW“ am 28. November 2018 informiert Sie über die wesentlichen Änderungen der Novelle.

Infos zum Webinar:

  • Startdatum: 28. November 2018
  • Uhrzeit 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr (Umfang 1,5 Stunden)

Info & Anmeldung

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FeuerTrutz 2019: Kompakt-Seminare zum vorbeugenden Brandschutz

Die Kompakt-Seminare vertiefen verscheidene Themen im vorbeugenden Brandschutz. Foto: NürnbergMesse / Thomas Geiger

Am 20. und 21. Februar 2019 finden die FeuerTrutz Messe und der FeuerTrutz Brandschutzkongress 2019 in Nürnberg statt. Parallel dazu bietet der Veranstalter FeuerTrutz Network alternativ drei Kompakt-Seminare an, für die eine separate Anmeldung notwendig ist:

Weitere Infos undn Anmeldung unter www.feuertrutz.de/seminare.

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Buch-Tipp: Immobilienbewertung im Bild

Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) praxisgerecht erläutert und grafisch umgesetzt.

Der Immobilienwertermittlung liegt im Wesentlichen technisches und kaufmännisches Denken zugrunde. Zudem ist sie geprägt von einem stark normierten Handlungsraum, aus dem heraus, unter Berücksichtigung einer großen Vielzahl unterschiedlichster Einflüssgrößen, vom bewertenden Sachverständigen ein individueller Verkehrs-(Markt-) wert abgeleitet werden soll. Aus diesem Grunde sind entsprechende Regelwerkkenntnisse unabdingbar.

Jeder der am Bau Beteiligten weiß aus eigener Erfahrung, wie „dröge“ oftmals das Studium von Gesetzes-, Verordnungs- und sonstigen Regelwerktexten sein kann. Im Gegensatz dazu hat man als „Baumensch“ schon frühzeitig gelernt, dass DAS Kommunikationsmittel schlechthin eine Zeichnung ist. So kannte man bisher die die Arbeit erleichternde „Bauordnung im Bild“ und auch die „VOB im Bild“. Beides etablierte Werke des Rudolf-Müller-Verlags in Form von kommentierten Texten, ergänzt um erläuternde grafische Darstellungen. Diese regelmäßig in Form technischer Zeichenart.

Vor diesem Hintergrund und in Bezug auf das hier zur Rede stehende Fachbuch, stellt man sich unweigerlich die Frage, warum nicht schon früher jemand auf die Idee der Immobilienwertermittlung im Bild gekommen ist.

Nimmt man dann dieses Fachbuch zur Hand und macht zum ersten Mal „Daumenkino“, wird einem unweigerlich ein gewisses Grinsen ins Gesicht getrieben. Nicht negativ gemeint – nein, positiv überrascht. Statt der bekannten und auch zunächst erwarteten v.g. Darstellungen technischer Zeichenart, finden sich durchaus gut gemachte Illustrationen, eher im Comicstil und z.T. sogar mit Sprechblasen. Warum nicht mal neue Wege gehen ?

Jedenfalls tut diese Art der Bebilderung dem fachlichen Inhalt keinen Abbruch. Das Gegenteil ist der Fall. Fachliche Inhalte werden „leicht zugänglich und verdaulich“ dem Leser nahe gebracht. Dabei nützlich für begutachtende Young Professionals, aber auch für Professionals, genauso wie für prüfende Instanzen.

Dem Verständnis zuträglich ist die Gliederung des Fachbuchs in die Grundlagen der Gutachtenerstellung, der Einführung in die Immobilienwertermittlungsverordnung (dabei wird in Bezug auf die einzelnen Paragraphen das Auge mittels andersfarbiger Kommentare geführt), den drei deutschen Wertermittlungsverfahren (mit Ablaufschemata) und den üblichen Rechten und Belastungen. Abgerundet wird das Werk durch hilfreiche Anhänge, wie z.B. Barwertfaktoren und Baupreisindizes. Letzteres fordert aber von den Autoren regelmäßiges Fortschreiben, da sich solche Daten erfahrungsgemäß in kurzen Zeitintervallen gerne mal ändern.

Resumee

Das vorliegende Fachbuchkonzept ist sehr erfrischend. Das Werk ist gelungen und die Autoren sollte man zum Weitermachen ermutigen. Es darf jedoch mit den Illustrationen nicht ins „Übertriebene“ abgleiten. Es könnte sich leicht Überdrüssigkeit einstellen.

Das besprochene Fachbuch gehört in den Bücherschrank eines jeden, der sich beruflich mit Immobilienwertermittlung befasst. Sei es nun direkt, z.B. als Sachverständiger, oder indirekt, z.B. als prüfender Verwerter einer Wertermittlung.

Rezensent: Karl O. Gerlach

Sachverständiger für Hochbau (Schäden, Mängel) und Immobilienwertermittlung, Dozent in der Fortbildung von Juristen im Schnittstellenbereich Bau- und Immobilienwissen i.S.d. §15 FAO, Heinsberg (Rhld.)

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Buch-Tipps rund um die Dachabdichtung

„Deutsches Dachdeckerhandwerk – Regeln für Abdichtungen“ und „Flachdachrichtlinie – Kommentar eines Sachverständigen“ – eine Rezension von Karl O. Gerlach.

Planende und ausführende Baufachleute sind täglich mit dem rasenden Fortschritt in allen Bereichen ihres Schaffens konfrontiert. Das Wissen verdoppelt sich immer rascher. Was früher einmal weit mehr als zehn Jahre Gültigkeit hatte, liegt aktuell bestenfalls bei maximal zehn Jahren. Sicherlich künftig sogar noch weitaus weniger. In diesem technischen, kaufmännischen und insbesondere auch rechtlichen Spannungsfeld befinden sich eben die am Bau Beteiligten – Planer, Handwerker, aber auch Bauherren. Aus diesem Grunde ist es unabdingbar, bereits im Vorfeld zur Planung und Ausführung mit dem Besteller einer Bauleistung alles detailliert zu klären und beweissichernd schriftlich zu fixieren. Gleiches gilt natürlich auch bei Abweichungen vom Vereinbarten während des Ausführung.

Die einleitenden Worte muss man vor dem Hintergrund einer schon als ausufernd zu bezeichnenden Regelwerksvielfalt betrachten. Baudetails, selbst aus einem Gewerk stammend, sind regelmäßig erst durch die Beiziehung einer Vielzahl von Einzelregelwerken plan- und ausführbar. Da macht es alleine schon aus praktischen Erwägungen heraus Sinn, wenn man als Bauschaffender sozusagen Regelwerke, Fachregeln udgl. in einem Gesamtwerk an die Hand gereicht bekommt.

Hier hat sich für den Bereich der Dachabdichtungen das Nachschlagewerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks Regeln für Abdichtungen bewährt. Das Nachschlagewerk bietet die Grundregeln für Dachdeckungen, Abdichtungen und Außenwandbekleidungen sowie die Flachdachrichtlinie als Fachregel für Abdichtungen. Das Werk wird ergänzt durch Hinweise, Merkblätter, Produktdatenblätter und einer für das Dachdeckerhandwerk maßgeblichen Normenübersicht.

Eine hinweisende Zwischenbemerkung des Rezensenten!

Bei Planung und Ausführung von Flachdachabdichtungen muss man beachten, dass zwei Regelwerke nebeneinander existieren. Einerseits die Flachdachrichtlinie und andererseits die DIN 18531 – Abdichtung von Dächern sowie von Balkonen, Loggien und Laubengängen. An dieser Stelle beteiligt sich der Rezensent ausdrücklich nicht an der kontrovers geführten Diskussion, welches Werk nun anerkannte Regel der Technik sei oder nicht. Pragmatisch sollte man empfehlen, beide Werk inhaltlich zu kennen und als Planer oder Handwerker den Bauherrn dahingehend aufzuklären und mit diesem alles weitere schriftlich zu vereinbaren.

In diesem Kontext stellt sich oftmals die Frage nach der Auslegung von Regelwerkstexten. In einem solchen Falle helfen Kommentare meist weiter. Für die Flachdachrichtlinie hat der DDM und öbuv SV Stefan Ibold in bereits zweiter Auflage einen Sachverständigenkommentar verfasst. Dabei hat er sich sinnvollerweise an den Aufbau der Flachdachrichtlinie gehalten. Der Kommentar ist ergänzt um hilfreiche Tipps und Hinweise, Fotos und Tabellen. Zudem wird das lesende Auge u.a. auch durch zitierende Kursivschrift und sonstige drucktechnische Hervorhebungen erleichternd durch den notwendigerweise umfangreichen Kommentartext geführt. Erwähnenswert ist auch ein direkt am Kommentaranfang platzierter Abschnitt mit modalen Hilfsverben und Begriffsdefinitionen, der umgangssprachliche Gepflogenheiten, meist unwissentlich oder gar bedenkenlos angewandt, „gerade rückt“. Nicht nur aus technischer, auch aus juristischer Sicht sehr bedeutsam.

Fazit

Die Regeln für Abdichtungen, sozusagen als ein zusammenfassendes Werk, und der Kommentar zur Flachdachrichtlinie gehören, losgelöst von der v.g. Diskussion, in Kombination in den Bücherschrank eines jeden Dachdeckerbetriebs. Überdies ist das auch generell der planenden und bauleitenden Fraktion der Bauschaffenden zu empfehlen.

Rezensent: Karl O. Gerlach
Sachverständiger für Hochbau (Schäden, Mängel) und Immobilienwertermittlung, Dozent in der Fortbildung von Juristen im Schnittstellenbereich Bau- und Immobilienwissen i.S.d. §15 FAO, Heinsberg (Rhld.)

Schäden an Abdichtungen von Flachdächern, Flächen und Bauteilen. 2. Auflage.

Anm. d. Red.:

Jetzt schon vormerken! Schäden an Abdichtungen von Stefan Ibold. Das Handbuch erläutert die typischen Schwachstellen von Flachdächern und Bauwerksabdichtungen und klärt auf, wie bei richtiger Planung und Ausführung fachgerecht einwandfreie Abdichtungen dennoch möglich sind. Erscheinungstermin: 26. Oktober 2018.

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Online-Umfrage: Barrierefreies, demografiefestes Bauen in Deutschland

Quelle: Barbara Nobis / pixelio.de

Daten und Fakten zum Stand des barrierefreien Bauens in Deutschland, zu Erfahrungen, Herausforderungen und Chancen sind Mangelware. Das soll sich ändern. Dazu startet „bfb barrierefrei bauen“ erstmals eine Umfrage zum barrierefreien, demografiefesten Bauen in Deutschland.

Die Umfage ist bis zum 15. Oktober 2018 freigeschaltet. Unter den Teilnehmern verlost bfb drei Exemplare des Grundlagenwerkes „Atlas barrierefrei bauen“ im Wert von jeweils € 149,– teilnehmen. Ihre Erfahrung zählt! Machen Sie mit: zur Umfrage

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Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft 2.2018

Schriftenreihe zum Schutz von Gesundheit und Umwelt bei baulichen Anlagen

Regelungen zu Bauprodukten, Schadstoff-/ Schimmelsanierung, Nationaler Asbestdialog

„Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft“  informiert umfassend über die Erkennung und Bewertung von Schadstoffen in Bauteilen und in der Raumluft.
Die Schriftenreihe zum Schutz von Gesundheit und Umwelt bei baulichen Anlagen erscheint dreimal jährlich und wendet sich primär an Sachverständige, Planer, ausführende Bauunternehmen, Bauämter, Juristen und Bauherren.

Die Ausgabe 2.2018 widmet sich den Konsequenzen der Neufassung  des nationalen Baurechts und der Musterbauordnungen der Länder und erläutert die Folgen der MVV TB für die Praxis von Architekten und Ingenieuren hinsichtlich Gesundheits- und Umweltschutz. Die Aktualisierungen und Ergänzungen des AgBB-Schemas zur Vorgehensweise bei der gesundheitlichen Bewertung von Bauproduktemissionen werden beschrieben und erläutert.

Weitere Themen sind:

  • Fachgespräch in Berlin: Chemikalien in Bauprodukten
  • Arbeiten an schadstoffbelasteten baulichen und technischen Anlagen: Aufklärungs- und Hinweispflichten des Bestellers bei der Ausschreibung
  • WTA-Merkblatt 4-12 „Ziele und Kontrolle von Schimmelpilzsanierungen in Innenräumen“
  • aktueller Stand Nationaler Asbestdialog
  • asbesthaltige Bremsbeläge in Aufzugsanlagen

Mehr Informationen rund um Gebäudeschadstoffe gibt es online unter: www.schadstoff-kompass.de.

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DCONex 2019: Gebäudeschadstoffe und Bauen im Bestand im Fokus

Am 30. und 31. Januar 2019 treffen sich nicht nur die Akteure der Gebäudeschadstoff-Branche, sondern alle, die bei der Instandsetzung und Sanierung von Gebäuden mit diesem Thema konfrontiert sind, zur DCONex in Essen. Neu ist ein Themenblock, der speziell auf Akteure der Wohnungswirtschaft und der öffentlichen Hand zugeschnitten ist. Für eine ganzheitliche Betrachtung der Schadstoff-Thematik sorgen zudem als fachliche Partner die Rudolf Müller Mediengruppe und der Gesamtverband Schadstoffsanierung (GVSS).

Markus Langenbach, Leitung Programm Bau- und Ausbau bei der Rudolf Müller Mediengruppe, erläutert die inhaltlichen Planungen für die DCONex 2019: „Gemeinsam mit dem GVSS arbeiten wir an einem praxisnahen Programm, das nicht zuletzt aus Sicht des Arbeits- und Nutzerschutzes das zunehmend drängende Thema der Schadstoffe im Gebäudebestand einer breiteren Fachöffentlichkeit nahe bringt. Deshalb wird es erstmals einen eigenen Themenblock für Auftraggeber der öffentlichen Hand und der Wohnungswirtschaft geben.“ mehr lesen

Die Tickets für den DCONex-Fachkongress gibt es bis zum 31. Oktober 2018 zum Frühbucher-Vorteilspreis. Weitere Programminformationen unter www.dconex.de.

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Barrierefrei-Konzept in Hessen

Im Zuge der neuen Hessischen Bauordnung wird das Barrierefrei-Konzept zur Pflicht. Architekten und Planer müssen ab sofort die Barrierefreiheit für Wohn- und Nichtwohngebäude im Rahmen des Genehmigungsverfahrens nachweisen.

Doch welche Anforderungen gelten? Welche Besonderheiten sind bei Wohn- und Nichtwohngebäuden sowie öffentlich zugänglichen Gebäuden und Sonderbauten zu beachten? Was muss ein Planungskonzept Barrierefreies Bauen beinhalten und wie werden die Maßnahmen darin dargestellt? Diese und weitere Fragen beantwortet das bfb-Seminar „Barrierefrei-Konzept Hessen“ am 29. November in Darmstadt.

Das bfb-Seminar „Barrierefrei-Konzept Hessen“ vermittelt die neuen Vorgaben an das Barrierefreie Bauen in Hessen. Die Referenten erläutern die Anforderungen und Schutzziele und zeigen bedarfsgerechte Lösungen für verschiedene Gebäudearten und Nutzungen. Die Teilnehmer erfahren, wie sie diese Maßnahmen in einem schlüssigen Planungskonzept Barrierefreies Bauen sicher nachweisen können. Die Referenten befassen sich dabei sowohl mit der Darstellung anhand von Symbolen und Planzeichen sowie der textlichen Beschreibung der Maßnahmen. Diskutiert wird zudem der Umgang mit Ausnahmen, z. B. beim Bauen im Bestand oder aufgrund von unverhältnismäßigen Mehraufwand, sowie Kompensationsmaßnahmen.

Das bfb-Seminar richtet sich an alle, die Barrierefrei Konzepte entweder erstellen oder daran mitwirken, oder vorgelegte Konzepte prüfen und genehmigen, also Architekten, Ingenieure und Planer, Vertreter von Bau- und Genehmigungsbehörden sowie Behindertenbeauftragte und Interessenvertreter.

Weitere Programm-Informationen und Anmeldung unter:
www.bfb-barrierefrei-bauen.de/bfb-seminar-barrierefrei-konzept-hessen.

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