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baumarkmanager-Studie 2017: Future Baumarkt

Die DIY-Händler sind heute mehr denn je gefordert, das Einkaufsverhalten und die Anforderungen ihrer Kunden zu verstehen, um die eigene Unternehmensstrategie daran auszurichten. Welche Auswirkungen haben Entwicklungen und Trends der Digitalisierung auf Distribution, Flächenkonzepte sowie Personal und Beratung in der DIY-Branche? Was will der Baumarktkunde? Und was müssen DIY-Händler demnach tun, um sich zukunftsfähig aufzustellen?

Was will der Baumarktkunde? Und was müssen DIY-Händler tun, um sich zukunftsfähig aufzustellen? Die baumarktmanager-Studie „Future Baumarkt“ erscheint Ende August 2017.

Diese Fragen beantwortet die neue Studie „Future Baumarkt“, die unser Handelsmagazin baumarktmanager in Kooperation mit dem IFH Institut für Handelsforschung, Köln, Ende August 2017 herausgibt. Die Ergebnisse der Studie basieren auf einer Onlinebefragung von 2000 Baumarktkunden. Das Reporting enthält als Chartbericht alle relevanten Ergebnisse – inklusive Interpretation der Daten, konkreten Handlungsempfehlungen und Management Summary. Ein Tabellenband ist auf Anfrage erhältlich.

Die Studie erfasst folgende Trends:

  • Do it for me: Welche Services erwartet der Kunde von Baumärkten
  • Smart Home: Wie das neue Sortiment zum Erfolg auf der Fläche wird
  • Der wissende Kunde: Wie Fachverkäufer gut informierten Kunden mehr verkaufen
  • Kuratierung im Baumarkt: Mit kundenindividuellen Angeboten zu mehr Umsatz
  • Kanalexzellenz: Omni-Channel im Blick – Perfekt werden auf allen Vertriebswegen

„Future Baumarkt“ ist online unter www.baufachmedien.de/future zum Preis von Euro 2.886,86 inkl. MwSt. (gültig bis 31.07.2017), danach Euro 3.207,86 inkl. MwSt. erhältlich. Abonnenten von baumarktmanager erhalten 10 Prozent Rabatt auf den Studienpreis.

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Energieeinsparung: Eigentümer setzen auf Einzelmaßnahmen

 

Die Top 5 der energetischen Modernisierung. Gegenüber dem Vorjahr war die Dämmung der Fassade 2015 leicht rückläufig. (Abb.: Deutsche Energie-Agentur)

Bei der Energetischen Sanierung ihrer Häuser gehen die meisten Hausbesitzer in Deutschland immer noch schrittweise vor. Das geht aus einer aktuellen Studie der KfW hervor. Die Optimierung der Fassade ist dabei leicht rückläufig.

Auf Platz eins, der im letzten Jahr von der KfW geförderten Modernisierungsmaßnahmen steht der Austausch alter Heizkessel. Das zeigt eine Auswertung der aktuellen Förderstatistik der staatlichen KfW-Bank durch die Deutsche Energie-Agentur (dena).

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Konjunkturumfrage: Geschäftslage verbessert

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Die Reichweite der Auftragsbestände bleibt zum Vormonat unverändert. (Grafik: ZDB)

Die Geschäftslage im öffentlichen Bau hat sich verbessert – das zeigt die monatliche Konjunkturumfrage unter den Mitgliedsunternehmen des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes. In den letzten Monaten hatten sich bereits tendenzielle Verbesserungen der Lagebeurteilung für den Wohnungs- und Gewerbebau gezeigt. Die Umfrage im Juli ergab nun auch eine verbesserte Lagebeurteilung im öffentlichen Bau. Diese Einschätzung gilt laut ZDB sowohl für den Hochbau als auch für den Straßenbau.

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Studie: Viele Deutsche waschen ihre Arbeitskleidung fast immer falsch

Drei von vier Deutschen reinigen ihre Berufskleidung in der heimischen Waschmaschine – und zwar fast immer falsch (75 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie im Auftrag von Initial und der European Textile Service Association (ETSA).

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(Foto: Rentokil Initial)

Bei einer international angelegten Studie, die die European Textile Association beauftragte, wurden rund 1200 Träger von Berufskleidung zu ihren Waschgewohnheiten befragt. Die Studie zeigt, dass viele Deutsche das Risiko von privat gewaschener Berufskleidung unterschätzen.

Danach waschen Arbeitnehmer ihre Berufskleidung einmal pro Woche in der heimischen Waschmaschine bei durchschnittlich 50 Grad Celsius mit handelsüblichen Waschmitteln. Bis zu 14 verschiedene Berufsbekleidungsteile landen je Waschgang in der Trommel – gemischt mit der Freizeitkleidung.

Verschmutzungen werden nicht voll entfernt

Nur 15 Prozent der Befragten trennen vor dem Waschgang ihre Arbeits- von der Freizeitkleidung. Weil herkömmliche Waschmittel nicht geeignet sind, industrielle Schmierfette, Öle, Ruße, Metallabrieb, Bitumen oder andere hartnäckige Substanzen aus der Kleidung zu entfernen, werden arbeitstypische Verschmutzungen nicht vollständig beseitigt. Auch die Waschmaschine selbst nimmt Schaden: Trommel, Pumpe, Schläuche und andere Funktionsteile werden mit dem Schmutz aus der Arbeitskleidung beschmiert. Dieser Schmutz löst sich mit jedem Waschgang und verunreinigt weiter die Arbeits- und Freizeitkleidung.

Den gesamten Artikel lesen Sie hier.

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Guter Start ins neue Ausbildungsjahr

Der Jugend am Bau gehört die Zukunft. (Foto: Baugewerbe)

Eine aktuelle Studie der SOKA-Bau und des FAZ-Instituts zeigt, dass die Jugendlichen, die sich für eine Ausbildung in einem der 18 Berufe am Bau entschieden haben, mit ihrer aktuellen Berufsausbildung  zufrieden (93,5 %) sind. Wie das Baugewerbe berichtet, äußern sich neun von zehn Auszubildenden positiv über den eigenen Ausbildungsbetrieb. Das allseits bemühte Vorurteil, eine Berufsausbildung in der Bauwirtschaft sei meist nur zweite oder dritte Wahl, ist damit eindrucksvoll widerlegt.

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Baunachwuchs: Zwei Drittel wollen Meister werden

Die Studie „Ausbildung als Zukunft der Bauwirtschaft“ liefert erfreuliche Ergebnisse: Der Berufsnachwuchs setzt auf Karriere durch Weiterbildung!  Sowohl die Mehrheit der Azubis (60 Prozent) als auch die Bauprofis (67,5 Prozent) streben in Zukunft die Meisterprüfung an. Dies ist nur eine von vielen Erkenntnisse der Studie, die das F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen und SOKA-BAU veröffentlicht haben.
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Infos zur Studie:
Im Januar und Februar 2012 haben SOKA-BAU und das F.A.Z.-Institut 5.800 Berufseinsteiger aus der Bauwirtschaft zu ihrer Berufsausbildung und ihren Karriereplänen befragt: 900 aktuelle Azubis, 1.900 Junggesellen (Bauprofis) sowie 3.000 ehemalige Bauprofis (Berufsausbildung am Bau abgeschlossen oder eine Ausbildung vorzeitig abgebrochen).

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Hohe Erwartungen der Baubranche an 2012

Der Baustoff-Fachhandel braucht innovative Servieleistungen. (Grafik: Bauinfo Consult)

Eine Branchenstudie von BauInfoConsult belegt: Der deutsche Baustoff-Fachhandel hat ein erfolgreiches Jahr 2011 hinter sich. Wie die Redaktion CARO berichtet, sind die Erwartungen der Baubranche an 2012 so hoch wie lange nicht mehr.

So sehen beispielsweise 42 Prozent der befragten Niederlassungen des Baustoff-Fachhandels, die Schaffung neuer und innovativer Serviceleistungen als eine große Herausforderung. Für gut jeden dritten Befragten (34 Prozent) ist wiederum die Erschließung neuer Kundengruppen ein wichtiger Punkt.

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