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immobilienmanager Makler-Ranking 2017

Exklusiver Vergleich der Vermittler
1992 startete immobilienmanager das erste Makler-Ranking. Seither sorgt der Vergleich für mehr Transparenz in der Branche.

Der Immobilienmarkt in Deutschland boomt, ein Investment- und Vermietungsrekord jagt den anderen – bei den meisten Maklern schlägt sich dies aber nicht in einem Plus bei den Provisionen nieder. Das zeigt das Makler-Ranking von immobilienmanager, das die Geschäftszahlen des Jahres 2016 auswertet.

Weder der Verkauf von Büro- und Einzelhandelsimmobilien brachte der Mehrheit der teilnehmenden Makler eine Steigerung der Provisionen. Bei der Vermietung von Gewerbeobjekten zeigt die Umsatzentwicklung der Makler kein eindeutiges Bild: Während einige zulegen konnten, müssen andere ein – teilweise heftiges – Minus einstecken.

Für Wohnungsmakler ist das Vermietungsgeschäft inzwischen höchstens noch ein Nebenverdienst. Besonders im Vergleich zu den Geschäftszahlen aus dem Jahr 2014 ist der Rückgang extrem – das Bestellerprinzip zeigt hier seine Auswirkungen. Einige Vermittler haben sich aus diesem Bereich komplett zurückgezogen. Dagegen konnten die meisten teilnehmenden Wohnungsmakler ihren Provisionsumsatz im Verkauf steigern.

Im Ranking Gewerbe konnten sich Jones Lang LaSalle und BNP Paribas Real Estate im Vergleich zum Vorjahr auf den ersten beiden Plätzen halten. Hochgeschoben von Rang vier auf drei hat sich Engel & Völkers. Die Spitzengruppe im Ranking Wohnen bleibt unverändert im Vergleich zum Vorjahr: die Sparkassen Finanzgruppe vor Engel & Völkers und der LBS Immobilien Nordwest Münster.

immobilienmanager publiziert die wichtigsten Resultate des Makler-Rankings 2017 in seiner aktuellen Ausgabe 9-2017. Sie erscheint als eMagazine am 11. September, zu finden unter www.immobilienmanager.de. Die dazugehörige App gibt es bei iTunes und Google Play.

Hier die Top 3 der Gewerbemakler (Nettoumsätze):

1. Jones Lang LaSalle SE
Umsatz 2016: 173.496.567 €
Umsatz 2015: 175.090.000 €

2. BNP Paribas Real Estate Holding GmbH
Umsatz 2016: 120.404.000 €
Umsatz 2015: 114.683.000 €

3. Engel & Völkers AG
Umsatz 2016: 81.332.259 €
Umsatz 2015: 71.204.000 €

Quelle: immobilienmanager

Hier die Top 3 der Wohnungsmakler (Nettoumsätze):

1. Sparkassen-Finanzgruppe
Umsatz 2016: 450.626.000 €
Umsatz 2015: 417.992.000 €

2. Engel & Völkers AG
Umsatz 2016: 134.735.335 €
Umsatz 2015: 123.636.000 €

3. LBS Immobilien GmbH Nordwest Münster
Umsatz 2016: 116.940.000 €
Umsatz 2015: 105.338.000 €

Quelle: immobilienmanager

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immobilienmanager Award 2017 verliehen

Feierten ihren Sieg: Die glücklichen Preisträger des immobilienmanager Award 2017. Foto: Steffen Hauser

In 14 Kategorien sind die immobilienmanager Awards 2017 bei einem großen Gala-Abend in Köln verliehen worden. Der Preis zeichnet jährlich die besten Immobilienunternehmen, Projekte, Deals, Konzepte und Köpfe der Branche aus. 2017 wurde erstmals auch das beste PropTech-Unternehmen des Jahres ausgezeichnet. Dieser Preis ging an die Berliner Kiwi.ki GmbH. Für sein Lebenswerk wurde Jan Bettink, ehemaliger Vorsitzender des Vorstandes der Berlin Hyp AG, mit dem Lifetime Award geehrt. Zwölf weitere Preise wurden vergeben. mehr lesen

zu den Gewinnern 2017

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immobilienmanagerAward 2017: Bewerbungsphase gestartet

Gesucht sind die besten Unternehmen, Projekte und Köpfe in der Immobilienwirtschaft.

Gesucht sind die besten Unternehmen, Projekte und Köpfe in der Immobilienwirtschaft.

Die Bewerbungsphase für den immobilienmanagerAward 2017 hat begonnen! In insgesamt 14 Kategorien zeichnet der Preis jährlich die besten Immobilienunternehmen, Projekte, Deals, Konzepte und Köpfe der Branche aus. 2017 wird erstmals auch das beste PropTech-Unternehmen des Jahres mit einem eigenen Award ausgezeichnet.

Bewerbung bis 1. Dezember 2016. Im Januar erfahren die Kandidaten, wer es auf die Shortlist der Nominierten geschafft hat. Das Highlight folgt am 2. März 2017: Bei einem großen Gala-Abend in Köln werden die Preisträger verkündet. mehr lesen

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Immobilien Manager Verlag mit neuem Online-Angebot

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immobilienmanager.de: frisches Layout und viele neue Inhalte rund um die Immobilienwirtschaft

Inhalte im Fokus

Die neue immobilienmanager.de ist online! Moderner, übersichtlicher und vor allem mit einem neuen inhaltlichen Konzept präsentiert sich ab sofort die Online-Plattform des Immobilien Manager Verlages.

Neben den bereits bewährten tagesaktuellen News bietet immobilienmanager.de jetzt auch jede Menge Fachbeiträge, Infografiken und Wissenswertes rund um die gewerbliche Immobilienwirtschaft – ob Finanzierung, Investment, Projekte, Standorte, (Facility) Management oder Recht. Wissenswertes zur Bildung und Karriere sowie ein Blog, der thematisch auch über den Tellerrand hinaus blickt, runden die fachlichen Inhalte ab.

Alle Produkte und Services des Verlages finden User unter „mehr immobilienmanager“: Zum etablierten Portfolio gehören das Fachmagazin immobilienmanager, das Nachschlagewerk immobilienmanager Who is Who sowie die Events immobilienmanager Award und Real Estate Trends. Der immobilienmanager Award prämiert jährlich die besten und innovativsten Projekte, Unternehmen und Köpfe der Branche. Der Kommunikationszyklus Real Estate Trends mit dem Gipfeltreffen imFOKUS versteht sich als multimediale und interaktive Plattform über zukunftsweisende Megatrends der Immobilienwirtschaft. Corporate Media Services komplettieren das Angebot.

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Buchtipp: Rechte und Belastungen in der Grundstücksbewertung

Rechte und Belastungen in der Grundstücksbewertung
Systematische Erfassung wesentlicher wertbeeinflussender Faktoren
Von K. Gablenz.
4. Auflage 2008

Bei der Bewertung von Immobilien kommt es häufig vor, dass man neben Bodenwert, Wert der aufstehenden Bausubstanz oder dem Ertrag einer Baulichkeit, auch Rechte und Belastungen an diesen zu berücksichtigen hat.

Diese wertbeeinflussenden Faktoren sind vielfältig und komplex. Die Bestimmung des Werts eines Rechts oder einer Belastung kann mitunter dem Wertermittler auch Schwierigkeiten bereiten. Gelegentlich werden diese sogar als solche nicht einmal wahrgenommen oder werden schlichtweg vergessen. Das kann letztlich jedoch zu empfindlichen Regressforderungen gegenüber dem Wertermittler führen.

Das hier besprochene Fachbuch Rechte und Belastungen in der Grundstücksbewertung stammt in der vorliegenden vierten Auflage aus dem Jahre 2008. Es handelt sich um ein umfangreiches Lehr- und Nachschlagewerk zur praxisgerechten Bewertung von Rechten und Belastungen in der Bewertung von Immobilien.

Mit Blick auf diesen sensiblen Teilbereich der Bewertung von Immobilien, hat das besprochene Fachbuch seinerzeit eine enorme Lücke geschlossen. Dabei hat der Autor größten Wert auf eine systematische Zusammenfassung gelegt.

Wenngleich das Buch auch schon einige Jahre alt ist, so ist es doch in seiner grundlegend thematischen Vollständigkeit und Didaktik in der Bewertungspraxis sicherlich noch hilfreich. Selbstredend dabei ist, dass der Wertermittler, falls notwendig, aktuelle Regelwerke der Immobilienwertermittlung daraufhin abgleichend und synchronisierend berücksichtigen muss. Aber gerade das kennzeichnet beim Hinzuziehen und Verwerten fachlicher Publikationen ohnehin die tägliche Praxis des qualifizierten Wertermittlers.

Das besprochene Fachbuch eignet sich m.E. für all jene die sich mit der Bewertung von Immobilien begutachtend, prüfend und beurteilend befassen. Dabei ist es gleichermaßen für den Einsteiger wie auch den geübten Praktiker gedacht.

Den Preis i.H.v. 59,00 € halte ich für angemessen.

Rezensent
KARL O. GERLACH
Sachverständiger für Hochbau (Schäden,Mängel) und Immobilienwertermittlung
Dozent in der Fortbildung von planenden und ausführenden Baufachleuten des Hochbaus sowie im Schnittstellenbereich Bautechnik für Juristen Heinsberg (Rhld.)

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immobilienmanager Award 2016 verliehen

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Die Award-Gala fand im Dock.One am Köln-Mülheimer Hafen statt. Foto: immobilienmanager

In 14 Kategorien sind die immobilienmanager Awards 2016 bei einem großen Gala-Abend in Köln verliehen worden. Für sein Lebenswerk wurde Christoph Kahl (61), Geschäftsführender Gesellschafter und Gründer der JAMESTOWN US-Immobilien GmbH, Köln, mit dem Lifetime Award geehrt. Sein außerordentlich positives Renommee verdankt Jamestown der Qualität seiner Fonds und der hohen Seriosität seiner Geschäftspolitik. Überdies engagiert sich Kahl auf sozialem Gebiet: Sein Unternehmen und seine Kunden unterstützen SOS-Kinderdörfer in Mittelamerika.

Innovative Projekte, kreative Köpfe: Immobilienbranche kürt ihre Besten

Innovative Projekte, kreative Köpfe: Immobilienbranche kürt ihre Besten. Foto: immobilienmanager

Als Kopf des Jahres wurde Dr. Matthias Hubert, Geschäftsführender Gesellschafter des Investment-Managers Pegasus Capital Partners aus Erlangen, ausgezeichnet. Das mittelständische Unternehmen, zu dessen Gründern die Sontowski & Partner Group gehört, legt innovative, opportunistische Investmentprodukte für Immobilien auf.

Unter der Leitidee „Innovation ist gefragt. Innovationen werden gesucht.“ konnten sich Unternehmen und Personen aus der Immobilienwirtschaft mit ihren herausragenden Leistungen bewerben oder wurden vorgeschlagen. Der Immobilien Manager Verlag vergab den immobilienmanager Award 2016 in folgenden Kategorien: Finanzierung, Investment, Kommunikation, Management, Nachhaltigkeit, Projektentwicklung Bestand, Projektentwicklung Neubau, Social Responsibility, Stadtentwicklung, Vermittlung & Beratung, Student/in des Jahres, Kopf des Jahres und Lifetime Award sowie Surprise Prize.

Rund 430 Gäste feierten mit den Preisträgern. Foto: immobilienmanager

Rund 430 Gäste feierten mit den Preisträgern. Foto: immobilienmanager

Rudolf M. Bleser, Geschäftsführer des Immobilien Manager Verlages Köln, hob hervor: „Auch in Boomzeiten wie diesen stellt sich Erfolg nicht von selbst ein. Erst die Kombination aus professionellem Handeln, Integrität und Ideenreichtum macht aus guten herausragende und aus großen großartige Leistungen.“ Die Award-Gala fand im Dock.One am Köln-Mülheimer Hafen statt. Rund 430 Gäste feierten mit den Preisträgern.

zu den Gewinnern des immobilienmanager Award 2016 in allen 14 Kategorien

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Immobilienivestment: Ladenhüter und Geheimtipps

immobilienmanager 12-2105: Investoren im Einkaufswahn.

immobilienmanager 12-2105: Investoren im Einkaufswahn

Immobilieninvestoren stürzen sich auf deutsche Objekte. Dennoch bleibt manches liegen.

Für deutsche Immobilien haben Investoren in den ersten drei Quartalen 2015 viel Geld ausgeben: Es waren 38 Milliarden Euro. Dennoch gibt es Objekte, die schwer loszuschlagen sind. Dazu zählen Bürogebäude, die an einen einzigen Großnutzer vermietet sind und auf der grünen Wiese liegen. Weitere Ladenhüter, aber auch Geheimtipps präsentiert dasFachmagazin immobilienmanager in seiner aktuellen Ausgabe 12-2015.

Schwer haben es auch Büroimmobilien in ostdeutschen Städten, die nicht Leipzig, Dresden und Potsdam heißen. Auch unter den im Prinzip sehr begehrten Shoppingcentern gibt es manche, die wie Blei im Portfolio ihrer Eigentümer liegen. Der Grund dafür sind mitunter überhöhte Preisvorstellungen der Verkäufer, wie Marktinsider zu berichten wissen.

Auf der Suche nach lukrativen Investments werden Käufer dagegen durchaus in ostdeutschen Städten fündig, wenn sie Wohn- und Geschäftshäuser erwerben wollen. Oder sie entscheiden sich für Nutzungsarten, die erst allmählich in den Fokus der Anleger rücken. Dazu zählen Gewerbeparks, Studentenapartments, Pflegeheime und medizinische Versorgungszentren.

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Städteranking 2015: München, Bonn und Mainz sind Klassenbeste

DekaBank_LogoIMV_logoDie Serie hält: München führt auch in diesem Jahr das Städteranking von DekaBank und immobilienmanager an – jedenfalls in der Liga der sieben Immobilienhochburgen. Denn erstmals bewerten die Analysten der DekaBank die deutschen Städte in drei Kategorien: in A-, B- sowie C-/D-Städte. Zu den A-Städten gehören Metropolen mit deutschlandweiter und internationaler Bedeutung. Bei den B-Städten sind Kommunen mit nationaler und regionaler Relevanz sowie bei den C- und D-Städten alle anderen Zen­tren mit regionaler Bedeutung zusammengefasst. Das Ergebnis: In der Gruppe der 14 B-Städte macht Bonn das Rennen. Im Ranking der 13 C- und fünf D-Städte hat Mainz die Nase vorn. Insgesamt wurden 39 Städte mit mehr als 200.000 Einwohnern untersucht.

Seriensieger München verdanktseinen Dauerplatzvor allem drei von sechs analysierten Kategorien: Wohlstand, Arbeitsmarkt und Wachstumsperspektiven – zugleich die Kategorien mit der höchsten Bedeutung für das Gesamtergebnis. In puncto Erschwinglichkeit von Wohneigentum und Bildung landete die bayerische Landeshauptstadt unter densieben A-Städten auf dem letzten Platz. Das Spitzenfeld in Liga eins ist eng: Frankfurt am Main (Vorjahr: 3. Platz) und Stuttgart (2014: 4. Platz) folgen mit geringem Abstand auf den Rängen zwei und drei. Im wichtigen Bereich Arbeitsmarkt liegt die Schwabenmetropole nur knapp hinter München, Frankfurt hat dafür fast so gute Wachstumsperspektiven wie der Serienmeister.

Der Vorjahreszweite Karlsruhe schafft es in diesem Jahr nur auf Rang drei – in der Liga der B-Städte. Bonn und Münster, die im Gesamtranking 2014 auf den Plätzen sieben und elf landeten, ziehen an der badischen Residenzstadt vorbei. Die Bundesstadt punktet mit sehr guten Arbeitsmarkt- und Wachstumsindikatoren. Selbst wenn alle noch verbliebenen Bundes­bedienstete absehbar nach Berlin umsiedeln, hat Bonn längst Ersatz ge­funden. Die beiden Nächstplatzierten liegen fast gleichauf: Hat Karlsruhe die besseren Werte bei Wohlstand und Arbeitsmarkt, weist Münster mit seinen – gemessen an der Gesamtbevölkerung – vielen Abiturienten und Studenten höhere Punktzahlen in Sachen Bildung und Wachstumsperspektiven auf.

Mit hoher Gründungsintensität, geringer Arbeitslosigkeit und einer renommierten Universität hat es die Stadt Mainz,die bereits in den Vorjahren mit guten Werten und Platzierungen aufgefallen war, diesmal auf die Pole Position in der Liga der C- und D-Städte geschafft. Freiburg sichert sich mit einem soliden Arbeitsmarkt und einem hohen Studierendenanteil an der Bevölkerung den zweiten Platz. Eine weitere süddeutsche Stadt, Augsburg, fällt im Vergleich mit Mainz und Freiburg zwar in puncto Bildung und Tourismus zurück, kann dieses Manko aber durch hohe Punktzahlen in den Bereichen Wohlstand, Arbeitsmarkt und Wachstumsaussichten annähernd wettmachen.

TITELSTORY: Städteranking Städte im Wettbewerb Die besten Wirtschafts- und Immobilienstandorte in Deutschland.

TITELSTORY: Städteranking
Städte im Wettbewerb
Die besten Wirtschafts- und Immobilienstandorte in Deutschland.

Das DekaBank-Städteranking erscheint dieses Jahr zum neunten Mal. Es soll als Indikator für die Attraktivität der Immobilienmärkte, insbesondere der Wohnimmobilienmärkte, in den untersuchten Städten dienen. Zur Bewertung der einzelnen Städte werden im Deka-Städteranking insgesamt 17 Indikatoren berücksichtigt, unterteilt in die sechs Themen­gebiete Wohlstand, Arbeitsmarkt, Wachstumsperspektive, Immobilien (Erschwinglichkeit), Bildung und Tourismus. Um die 17 Kriterien mit unter­schiedlichsten Einheiten und Werteintervallen in eine identische Werteskala zu transformieren, wird ein einheitliches Scoring-Verfahren verwendet. In einem ersten Schritt wurden jedem Indikator Punktewerte zugeordnet und diese danach zunächst zu jeweils einem Score für jedes Themengebiet und anschließend zu einem Gesamtergebnis addiert. Dabei wurden sowohl die einzelnen Indikatoren als auch die Themengebiete unterschiedlich stark gewichtet, abhängig von ihrer Bedeutung sowie der Datenverfügbarkeit.

Das Gesamtergebnis der Teilbereiche finden Sie hier

Eine ausführliche Darstellung des Städterankings veröffentlicht die DekaBank online in der Rubrik „Immobilien Research Spezial“. Hier der Link: www.deka.de/deka-gruppe/research/publikationsfinder

Die November-Ausgabe von immobilienmanager erscheint am 11. November 2015.
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Gipfeltreffen Human Resources in Köln

Moderatoren CH_SU by Axel Schulten

Aspekte, Konzepte und Fakten zum Themenfeld „Human Resources“

immobilienmanager Megatrends IV Gipfeltreffen: Gehälter wachsen trotz Fachkräftemangels mittelfristig nicht überdurchschnittlich stark.

Deutschland gehen die Fachkräfte aus: Sind Sie, sagen wir mal, 1962 geboren und Ihr Sohn oder Ihre Tochter 1993? Dann ist seine/ihre Jahrgangskohorte ungefähr halb so groß wie Ihre. Im Jahr 2060, prognostiziert das Statistische Bundesamt, wird es bis zu 30 Prozent weniger 20- bis 64-Jährige geben als anno 2013.

Trenddiskussionen in kleinen Gruppen

Trenddiskussionen in kleinen Gruppen

Was knapper wird, wird (irgendwann) auch teurer. Wann schlägt sich der zunehmende Fachkräftemangel in der Immobilienwirtschaft in einem überdurchschnittlichen Gehaltsanstieg nieder? Mittelfristig jedenfalls noch nicht. Das erwarten 60 Prozent der rund 80 Teilnehmer des immobilienmanager Megatrends IV Gipfeltreffens.

Nicht unwahrscheinlich, dass der Wunsch der Vater dieses Abstimmungsergebnisses war: Unter den Teilnehmern der Veranstaltung, die am 5. November im „Harbour.Club” in Köln stattfand, befanden sich schließlich zahlreiche Personalverantwortliche und -entwickler.

Die Vergütung ist für viele Vertreter der sogenannten Generation Y aber auch nicht mehr so entscheidend: „Bewerber legen Wert auf Eigenständigkeit und flexible Arbeitszeitgestaltung“, berichtete Sandra Scholz, Personalleiterin der Commerz Real. Und weil Bewerber heute oft zwischen mehreren Jobangeboten wählen können, tun Unternehmen gut daran, deren Präferenzen ernst zu nehmen.

Stimmen aus dem Publikum

Stimmen aus dem Publikum

„Wir verstehen unsere Mitarbeiter nicht mehr.“ Diesen Satz bekommt Personalberater Thomas Flohr, Geschäftsführender Gesellschafter der Bernd Heuer & Partner Human Resources GmbH, öfter zuhören. Tenor: ‚Wann geht das wieder vorbei?‘ – Flohrs ernüchternde Antwort: „Das geht natürlich nicht wieder vorbei.“ Das Ziel, die besten Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten, sei ohne Verständnis für die Lebenskonzepte der neuen Generation(en) jedoch nicht zu erreichen.

Ein wichtiger Baustein für eine gelingende Beziehung von Unternehmen und Mitarbeiter ist eine professionelle Einarbeitung mit „Paten, die neue Kollegen davor bewahren, in Fettnäpfchen zu treten“, so Heike Steffen, Personalreferentin bei Drees & Sommer (Dreso). Für Professionals mit mehr als vier Jahren Berufserfahrung bietet Dreso ein spezielles Onboarding-Programm an.

Eine berufliche Laufbahn ist heute mehr als der Aufstieg in einer Führungshierarchie: „Wir werden Karrieren ganzheitlicher denken und unterschiedliche Modelle für die verschiedenen Lebensphasen anbieten müssen“, sagte Barbara Hatzer, Head of HR Development & Marketing bei der ECE.

Wird der Nachwuchs immer knapper, macht das altgediente Mitarbeiter umso wertvoller. Um diese möglichst lange zu halten, müssen ihre Arbeitgeber ihnen die Chance geben, „sich innerhalb des Unternehmens zu verändern“, empfiehlt Birgid Schlasius, Director Human Resources Consulting & Development bei der Aareal Bank. Fachkräften sollte deshalb neben einer klassischen Führungskarriere immer auch eine Expertenlaufbahn offenstehen. Inklusive der Möglichkeit, zwischen beiden Seiten zu wechseln.

Izabela Danner, Head of Human Resources Germany bei JLL, sorgte für staunende Gesichter.

Izabela Danner, Head of Human Resources Germany bei JLL, sorgte für staunende Gesichter.

Izabela Danner, Head of Human Resources Germany, bei JLL sucht gezielt das Gespräch mitMitarbeitern, die das Unternehmen verlassen. Dabei stellt sie öfter fest: „People join companies, but they leave their bosses.“ Die Fluktuationsrate bei JLL hat sich nach ihren Angaben seit 2012 beinahe halbiert. Wie? Unter anderem, indem Führungskräfte „die Kunst der emotionalen Führung“ kennenlernten – und indem „deren variable Vergütung mit Unterstützung des deutschen Management Boards von JLL um Ziele neben der Umsatzgenerierung ergänzt wurde“.

Werden von Führungskräften präferierte Werte im Unternehmen nicht gelebt, hat dies „negative Auswirkungen auf die intrinsische Motivation und die Eigenverantwortung“, sagte Professor Dr. Ludger Heidbrink, Vorstandsmitglied der Wertekommission und Mitautor der „Führungskräftebefragung 2015“. Mit extrinsischer Motivation – höhere Gehälter, Boni – sei das nur bedingt auszugleichen.

Das immobilienmanager Megatrends Gipfeltreffen IV in Köln war der Höhepunkt eines Kommunikationszyklus von April 2015 bis März 2016 mit dem Schwerpunkt Human Resources. Die drei vergangenen Runden drehten sich um Megatrends wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Globalisierung.

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immobilienmanager: Highlights zur Expo Real

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Jetzt gratis lesen: immobilienmanager 10-2015

Zur Expo Real in München bietet Ihnen das Magazin immobilienmanager einen besonderen Service: Lesen Sie jetzt die Messeausgabe komplett gratis! Inkl. Edition München und Messespecial.

Generation Golf sucht Generation Y

In Bewerbungsgesprächen ist zu beobachten, dass Kandidaten ganz andere Prioritäten setzen als früher. Was die Besten von ihrem (künftigen) Arbeitgeber erwarten, beleuchtet immobilienmanager in seiner aktuellen Titelstory „Megatrend Human Resources“.

Aus dem Inhalt:

  • Messe: Alle wichtigen Player und auch die Politik sind zur EXPO REAL in München
  • Forward Funding: Der frühe Vogel fängt den Wurm
  • Fondinitiatoren: Volllizensierung oder nicht?
  • Interview Wealth Cap, Gabriele Volz: Renditeerwartungen erfüllen
  • Köpfe: Michael Kötter, Vice President Real Estate (Anschutz Entertainment Group)
  • Serie: Von Null auf 100. Diesmal Pegasus Capital Partners
  • Ruhrgebiet – Die Chancenregion
  • USA: Immer mehr chinesisches Geld fließt in US Immobilien
  • Schweiz: Neues Gesetz beschränkt Möglichkeit der Erstellung von Ferienwohnungen
  • Entwicklung + Management: Building Information Modeling
  • Recht und Steuern: Baulandmodelle
  • uvm.

Wir wünschen eine anregende Lektüre!

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