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Vom Fachinformations- zum Lösungsanbieter im Baubereich

Die Rudolf Müller Mediengruppe bündelt ihre Informations- und Marktkompetenz in Zukunft unter der Kernmarke „RM Rudolf Müller“. Die neue Markenstrategie markiert den Beginn der Transformation unseres Unternehmens vom klassischen Fachinformationsanbieter zum umfassenden Lösungsanbieter für besseres Planen, Bauen und Handeln.

Unser Ziel ist es, aus Fachinformationen, Dienstleistungen und Kontakten zu Bauschaffenden maßgeschneiderte Lösungen für unsere Leser, Nutzer und Kunden zu entwickeln. Unterstützt wird der Transformationsprozess durch eine neue Organisationsstruktur, veränderte Funktionsbezeichnungen und vor allem durch einen komplett überarbeiteten Außenauftritt, der die neue Strategie der Konzentration auf die Kernmarke “RM Rudolf Müller“ widerspiegelt. Lesen Sie dazu unsere aktuelle Pressemitteilung

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7. Motoristen-Kongress – Im Zeichen von Motoren und Menschen

Am 4. März 2017 trafen sich 280 Vertreter der Motoristenbranche zum 7. Motoristen-Kongress im Kölner Maternushaus. Das jährliche Treffen für Fachhändler und Lieferanten von motorisierten Gartengeräten wird vom Technik-Magazin MOTORIST in Kooperation mit dem Industrieverband Garten (IVG) veranstaltet.

280 interessierte Teilnehmer des Motoristen-Kongresses folgten den Vorträgen von Branchenexperten. Foto: MOTORIST

Der Motoristen-Kongress bildet einen Fixpunkt im Kalender des Handels und der Industrie. Mit seinem frühen Termin dient er als Einstimmung in die bevorstehende Gartensaison und bietet mit seinen hochkarätigen Referenten, einer großen Fachausstellung und dem praxisorientiertem Programm viel Input für die teilnehmenden Geschäftsführer und Mitarbeiter der Motoristenbetriebe. Im Rahmen der Veranstaltung wurden die Preisträger des 3. Unternehmerpreises MOTORIST ausgezeichnet. Dieser Branchenwettbewerb zeichnet aktive Handelsunternehmen in ihrem Engagement für Handel und Service mit motorisierten Gartengeräten aus. In diesem Jahr verzeichnete der Motoristen-Kongress ein deutliches Besucherplus von 15 Prozent.

Die Industrie präsentierte dem Fachpublikum im Rahmen einer Ausstellung Innovationen der Branche. Auch hier konnte die Ausstellerzahl auf nun 27 deutlich erweitert werden.

27 Industrieaussteller präsentierten auf der Ausstellung Innovationen der Branche. Foto: MOTORIST

Viel Fachwissen durch Experten

Wichtige Fakten für ein fundiertes Branchenwissen lieferte der Auftaktvortrag von Christian Knapp. Die neuesten Zahlen zum Motorgerätemarkt 2015 und 2016, neue Gerätetrends und -entwicklungen stellte der Vertreter des renommiertem Marktforschungsunternehmens Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) vor.

Mitmachen erwünscht

Das vierteilige Workshop-Programm des Kongresses stand unter dem Motto: Lernen durch Mitmachen. Gemeinsam mit erfahrenen Referenten erarbeiteten die Teilnehmer Lösungen zu Fragestellungen zum wirksamen Marketing, zur effektiven Werkstatt- und Lagerorganisation und zukunftssicheren Unternehmensnachfolge. Welchen Aufgaben Frauen in den Betrieben zukommen und welche Chancen sich gerade ihnen als Quereinsteiger in den Motoristenbetrieben bieten, machte die Personaltrainerin Sabine Gottbrath in ihrem Workshop deutlich.

Digitalisierung als Chance verstehen

Geschäfte werden mit Menschen und nicht mit Maschinen gemacht. Darum keine Angst vor der Digitalisierung. Der Vortrag von Christian Bredlow, Geschäftsführer Digital Mindset, lud Entscheider und Führungskräfte zum Nachdenken und Überdenken ein. Denn bei der Digitalisierung geht es nicht nur um Technologie, sondern auch um Menschen, Geschäftsmodelle und vor allen Dingen um Verständnis.

Über die Erfahrungen eines Motoristen auf neuen Wegen informierte der Vortrag zum gemeinsamen Projekt von Campingaz, Gartentechnik.com und der Fachzeitschrift MOTORIST. Wie sich der Motoristenbetrieb Ludwig Kappenberger ein zweites Standbein durch den Vertrieb von Gartengrills aufbaut und seinen Geschäftserfolg durch die Nutzung digitaler Medien erweitern konnte, berichteten die beteiligten Partner. „Dieses Projekt zeigt individuelle Lösungen und Prozesse einer zukunftsorientierten Unternehmensführung und kann auch anderen Entscheidern Wegweiser für ihre ersten Schritte in ein erfolgreiches E-Commerce-Business und ein neues Sortiment sein,“ so Jürgen Krieger, Chefredakteur des Technik-Magazins MOTORIST über das Projekt.

Lokale Marken sind stark

Aktiv die Chancen des Fachhandels zu nutzen, darin sieht Marketingexperte Jürgen Ruckdeschel viel Potential für lokale Motoristenbetriebe. In seinem Abschlussvortrag lieferte er viel Stoff für die abschließende Diskussion. Den eigenen Betrieb als Marke zu verstehen und zu etablieren, eigene Stärken aktiv zu kommunizieren und mit einfachen Mitteln ein Markenbranding voranzutreiben, mag im Alltagsgeschäft oftmals schwer umsetzbar sein. Doch der Münchener Marketingexperte machte deutlich, wie sich so lokale Unternehmen auch gegenüber den großen Wettbewerbern profilieren können und die Angst vor Digitalisierung und Preiskampf mit Baumärkten und Internetanbietern unbegründet ist.

Mehr Informationen und Bildmaterial finden Sie auch auf der neuen Webseite www.motorist-online.de

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Verkaufscoach: Der erste Eindruck ist entscheidend

pixelio

(Foto: Konstantin Gastmann/pixelio.de)

Die wichtigsten Regeln für den ersten Kontakt mit Kunden sind simpel: Offenheit, Freundlichkeit und Aufmerksamkeit erleichtern das anschließende Verkaufsgespräch erheblich. Die Redaktion CARO gibt Tipps wie das im Verkaufsalltag funktioniert.

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Kölner Gespräche 2016 – Die neuen DIY-Marktplätze

Der Baumarkt-Branchendialog Kölner Gespräche widmet sich am 14. September den neuen Strukturen in der Branche. Diesmal im Rheinenergiestadion in Köln.

Der Baumarkt-Branchendialog Kölner Gespräche widmet sich am 14. September den neuen Strukturen in der Branche. Diesmal im Rheinenergiestadion in Köln.

„DIY-Handel 4.0 – Was die neuen Marktplätze brauchen“ lautet das Thema der 10. Kölner Gespräche, die am 14. September erstmals im Rheinenergiestadion gastieren. Beim diesjährigen Dialog der  Baumarktbranche referieren und diskutieren Experten über aktuelle DIY-Themen wie Neuromarketing, Baumarktsortimente im Möbelhandel, Baumarkteinkauf, E-Commerce, Online-DIY-Marktplätze, Optimierung der Lieferkette, Markenpositionierung und Distribution. Veranstalter sind die Branchenmagazine „baumarktmanager“ und „markt in Grün“ aus dem Verlag Siegfried Rohn.

Die Vorträge und Diskussionen widmen sich den Veränderungen in der Baumarktbranche. So beleuchtet Hendrik Sassmann, Geschäftsführer von Toolineo, das Geschäftsmodell der neuen Onlinebaumärkte. Erik Börjesson von Bygmaxx diskutiert die Optimierung der Supply Chain mit den Gästen. Das Zusammenwachsen von Fach- und Einzelhandel schildert Thomas Heim von Bosch am Beispiel der Sortimente „Bosch grün“ und „Bosch blau“. Mit Jürgen Fritz von der Handwerkskammer Köln und Bernd Hilscher, Screwfix, diskutieren die Gäste, was die Profizielgruppe Handwerker von Baumärkten erwartet. Eine ganz andere Sicht auf den Absatz liefert Georg Häusel, Neuromarketingexperte. Er präsentiert aus Sicht des Hirnforschers die Kaufknöpfe der DIY-Kunden. Abgerundet wird das Programm durch Zahlen, Daten, Fakten zur Branche Boris Hedde, IFH Köln. Am Vorabend treffen sich die Teilnehmer zum geselligen Beisammensein und Netzwerken in der Lounge des 1. FC Köln inklusive Stadionführung und Kicker-Turnier.

Info & Anmeldung

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Kölner Gespräche 2015: „Heiße“ Diskussionsrunden

Kölner Gespräche: Das Talk-Format der Baumarkt- und Gartencenterbranche.

Fast 100 Teilnehmer aus der Baumarkt- und Gartencenterbranche kamen dieses Jahr zu den 9.  Kölner Gesprächen von baumarktmanager. Im Mittelpunkt  der Branchenveranstaltung stand das Thema „Erfolgreich differenzieren in der Baumarktbranche“. Für besonderen Zündstoff sorgten die Diskussionsrunden: Ein heiß diskutiertes Thema war der Direktvertrieb.

Fast 100 Teilnehmer aus der Baumarkt- und Gartencenterbranche verfolgten die Vorträge und Diskussionen.

Die Redaktion von baumarktmanager hatte aus dieses Jahr wieder hochkarätige Redner eingeladen, um über die Zukunft der Do it yourself-Branche zu diskutieren. Gespannt verfolgten die Zuhörer aus Handel und Industrie den Vortrag von Bernd Hilscher, Deutschlandchef von Screwfix. Die britische Baumarktfirma, eine Tochter von Kingfisher, war vor genau einem Jahr nach Deutschland gekommen. Sie betreibt Abholmärkte mit der Zielgruppe Handwerker und ambitionierte Heimwerker. Das Konzept geht auf. In diesem Jahr, so Hilscher, hat Screwfix bereits drei neue Märkte eröffnet, zwei weitere folgen noch. Das Zentrallager ist auf ganze 100 Märkte ausgelegt.

DEU, Koeln, 9. Koelner Gespraeche, Maritim Hotel, vlnr: Boris Hedde, Holger Externbrink, Dr. Nektarios Bakakis, Peter Stechmann

„Heiße“ Diskussionsrunden, vlnr: Boris Hedde, Holger Externbrink, Dr. Nektarios Bakakis, Peter Stechmann. Fotos: baumarktmanager

Für besonderen Zündstoff sorgten die Diskussionsrunden während der Kölner Gespräche. Nektarios Bakakis, Noch-Geschäftsführer von Knauber, Peter Stechmann, Geschäftsführer Alpina Farben, und Boris Hedde, Geschäftsführer IFH Köln, berichteten als Macher des Knauber Innovation Stores über die Erfahrungen, die nach nun einem Jahr in dem neuen Format gesammelt wurden. Ihr Fazit: Technische Innovationen seien wichtig, dürften den Kunden aber nicht überfordern. So fehle QR-Codes oder ibeacons-Marketing bislang im Baumarkt die Akzeptanz. Als erfolgversprechend sehen die Geschäftsführer indes eine engere Zusammenarbeit zwischen Handel und Herstellern an. „Soll sich die DIY-Branche weiterentwickeln, müssen Handel und Lieferanten enger zusammenarbeiten“, so Peter Stechmann.

Ganz heiß ging es bei dem Thema Direktvertrieb her: Lubert Winnecken, Geschäftsführer des Bodenbelag-Herstellers Parador, hatte mit seinem Unternehmen vor einem Jahr einen Online-Shop mit direkter Bestellmöglichkeit für den Endkunden an den Start gebracht. Auf Druck des Fachhandels und nicht zuletzt auf Druck der Kooperationen hatte Parador den Shop nach kurzer Zeit wieder abgeschaltet. „Wir wollten die neue Customer-Journey begleiten“, erklärte Lubert Winnecken die Installation des Shops. „Wir wollten dabei nicht den Handel umgehen. Es ist uns aber nicht gelungen, dieses Ziel unseren Handelspartnern zu vermitteln.“ Mitdiskutant Eurobaustoff-Chef Ulrich Wolf beklagte, vor vollendete Tatsachen gestellt worden zu sein. „Unsere Gesellschafter haben viel in die Ausstellungen und in die Ausbildung der Fachkräfte investiert. Da passt ein neuer Vertriebsweg daran vorbei nicht. Hier hätten wir früher kooperieren müssen.“ Winnecken räumte ein, die Markenmacht von Parador überschätzt zu haben. Die eventuell größere Markenmacht anderer Hersteller ließ Ulrich Wolf hingegen nicht von seiner strikten Position abrücken: „Wir listen all die Marken und Hersteller aus, die nicht unserer Geschäftsphilosophie entsprechen.“

Die nächsten Kölner Gespräche finden am 14. September 2016 diesmal im Rheinenergiestadion in Köln statt. Weitere Informationen und Impressionen: www.baumarktmanager.de

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Motoristen-Kongress 2015 mit Schwerpunkt Online

Zu dem Branchentreffen kommen rund 300 Motorgerätehändler aus ganz Deutschland sowie Vertreter der Industrie, die Motorgeräte und Zubehör herstellen.

Zu dem Branchentreffen kommen rund 300 Motorgerätehändler aus ganz Deutschland sowie Vertreter der Industrie, die Motorgeräte und Zubehör herstellen.

Am 28. Februar 2015 versammeln sich im Kölner Maternushaus Handel und Industrie zum bereits 5. Motoristen-Kongress – dem jährlichen Branchentreff der Fachhändler und Lieferanten von motorisierten Gartengeräten. Veranstalter ist der Siegfried Rohn-Verlag in Kooperation mit dem Industrieverband Garten (IVG).

Die kommende Veranstaltung widmet sich folgenden Themen:

  • Online – Internet/Social Media profitabel nutzen
  • Aktuelles Recht – Umtausch, Rückgabe, Gewährleistung, Garantie
  • Erfolg mit neuen Sortimenten – Immer mit Blick auf den Kunden
  • Verkaufstechniken – Spüren was der Kunde braucht

Referent des Themas „Online – Internet/Social Media profitabel nutzen“ ist Sanjay Sauldie. Er kennt die drängenden Fragen mittelständischer Unternehmen – auch der Motorgerätebranche – und liefert praktische Tipps und Antworten.

Alwin Reintjes, Justiziar des Industrieverbands Garten, behandelt das Thema „Aktuelles Recht – Umtausch, Rückgabe, Gewährleistung, Garantie“. An branchenrelevanten Beispielen verdeutlicht er die Unterschiede zwischen diesen Begriffen.

„Erfolg mit neuen Sortimenten – Immer mit Blick auf den Kunden“ ist das Thema von Kay Harney. Er verbindet die vielfältigen Kriterien zur erfolgreichen Etablierung eines neuen Sortimentes mit seinen beruflichen Erfahrungen, die er in verschiedenen Handelsbereichen gesammelt hat.

Beim Thema „Verkaufstechniken – Spüren was der Kunde braucht“ kennt sich Bodo Alberts aus. Er ist Trainer und Berater von Baumschulen und Gartencentern. Auch dort schädigt u. a. Beratungsklau die Betriebe. Und genau mit diesem Thema setzt er sich intensiv auseinander und liefert Vorschläge für Verhaltensregeln.

Der Abschlussvortrag des Tages beschäftigt sich mit dem Online-Handel. Hierzu hat der Veranstalter bei den führenden Online-Händlern einen Referenten angefragt, der aus seiner Sicht die Gründe für den Erfolg der Internetanbieter darstellt und einen Ausblick auf die eigene künftige Geschäftsentwicklung gibt.

Weitere Infos & Anmeldung

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Mehr Umsatz mit „der Brille“ des Kunden

MarcSobolewski

Caro-Autor Marc Sobolewski gibt Tipps zur Umsatzsteigerung im Handel (Foto: Caro)

Für Handelsunternehmen und Mitarbeiter im Handel hat das Magazin CARO einen Exklusiv-Beitrag veröffentlicht, der Tipps zur Umsatzsteigerung gibt. Dabei wird empfohlen, den Blick durch „die Brille“ des Kunden zu wagen.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel zur Verbesserung des Umsatzes im Handel.

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immobilienmanager ist Fachmedium des Jahres 2013 in der Kategorie Handel/Dienstleistungen

Der immobilienmanager versteht es, viele Kanäle – Print, Digital und Events, geschickt zu verbinden“ - so die Fachjury

Der immobilienmanager versteht es, viele Kanäle – Print, Digital und Events, geschickt zu verbinden“ – so die Fachjury

Unser Magazin immobilienmanager ist das „Fachmedium des Jahres 2013“ in der Kategorie Handel/Dienstleistungen. Der Branchenverband der Deutschen Fachverlage zeichnet seit 2005 jedes Jahr die besten deutschen Fachmedien aus. Zu diesen Besten zählt ab sofort auch ganz offiziell der immobilienmanager. Am Mittwoch, 5. Juni, nahmen Christof Hardebusch, Verlagsleiter des Immobilien Manager Verlags und Chefredakteur von immobilienmanager, und Jeanette Schlüter, Event-Verantwortliche, stellvertretend für das gesamte Verlagsteam den begehrten Branchenpreis im Rahmen des Kongresses der Deutschen Fachpresse in Essen entgegen.

Christof Hardebusch und Jeanette Schlüter nahmen den Award stellvertretend für das gesamte Verlagsteam entgegen.

Christof Hardebusch und Jeanette Schlüter nahmen den Award stellvertretend für das gesamte Verlagsteam entgegen.

In der Begründung der Fachjury heißt es unter anderem: „Derimmobilienmanager ist optimal auf seine Zielgruppen ausgerichtet. Die Zeitschrift ist bezüglich Inhalt und Gestaltung vorbildlich. Positiv aufgefallen ist die Vielfalt der journalistischen Stilmittel. Insgesamt versteht es der immobilienmanager, viele Kanäle – Print, Digital und Events, geschickt zu verbinden.“

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Online-Handel lässt Bastionen fallen

immobilienmanager 4-2013

immobilienmanager 4-2013

Die Immobilienbranche spürt die Auswirkungen des E-Commerce auf Ladengeschäfte und Logistikobjekte

Der Siegeszug des Online-Handels wirkt sich auch auf die Immobilienbranche aus. Wer Ladengeschäfte oder Logistikgebäude besitzt, spürt die Veränderungen. Bastionen des stationären Handels wie Buchhandlungen oder Apotheken fallen, doch nicht nur sie: Auch Lebensmittelläden bekommen mobile Konkurrenz.

Das Fachmagazin „immobilienmanager“ untersucht in seiner Ausgabe 4-2013, wie der Handel auf die Herausforderungen reagiert und welche Zukunft Multichannel-Angebote haben. Gleichzeitig steigt durch den wachsenden E-Commerce die Nachfrage nach Logistikimmobilien. Zurzeit werden riesige Hallen entwickelt. Nachhaltig werden solche Investments jedoch nur, wenn die Drittverwendbarkeit der Gebäude gesichert ist. Dafür dürfen sie nicht zu groß und müssen vor allem teilbar sein.

Die aktuelle Ausgabe von „immobilienmanager“ erscheint am 15. April 2013 als Printausgabe und online. Das eMagazine ist unter www.immobilienmanager.de/emagazine.html erhältlich, die App für iPhone und iPad gibt es im App-Store.

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Baumärkte in Deutschland 2012

ZBH_Titel_3-13_RGB„baumarktmanager“ ermittelt TOP 30/48 Unternehmen der Baumarktbranche

Zum 28. Mal hat das Magazin „baumarktmanager“ die führenden Handelsunternehmen der DIY-Branche in einer Übersicht zusammengefasst. Zu lesen sind alle Daten mit dazugehörigen Interpretationen in der aktuellen Ausgabe 3/2013 (Erscheinungstermin am 27.02.2013).

Unter Berücksichtigung der Auslandsaktivitäten verfügen  die 30 größten deutschen Baumarktunternehmen mit Stand von Dezember 2012 über 5.397 Outlets. Die Gesamtverkaufsfläche der Stores beträgt 20,619 Mio. m² (2011 = 20,148 Mio. m²). Der Umsatz der TOP 30 ist um 2,45 Prozent auf 34,032 Mrd. Euro gestiegen. Zu lesen sind alle Daten mit dazugehörigen Interpretationen in der aktuellen Ausgabe 3/2013.

In Deutschland betreiben die dominierenden 48 Baumarktunternehmen mit Stand von Dezember 2012 insgesamt 4.512 Bau- und Heimwerkermärkte (2011 = 4.386). Damit ist die Anzahl der DIY-Stores im Bundesgebiet um 2,87 Prozent gewachsen. Die Gesamtverkaufsfläche der von den TOP 48 betriebenen Baumärkte im Bundesgebiet hat sich um 2,05 Prozent auf 16,141Mio.m² (2011 = 15,816 Mio. m²) erhöht. Der Bruttoumsatz der TOP 48 in Deutschland ist um 3,36 Prozent auf 25,027 Mrd. Euro (2011 = 24,214 Mrd. Euro) gestiegen.

Im Detail sind laut „baumarktmanager“ zwischen Januar und Dezember 2012 in Deutschland 54 Bau- und Heimwerkermärkte mit Gartencenter, 26 Baumärkte, 27 Baumarktdiscounter, drei diy-orientierte Einrichtungsmärkte und 16 Fachmärkte für Haus-, Hof- und Garten neu gestartet. Umgebaut und erweitert wurden 99 Bau- und Heimwerkermärkte. Zudem wurden an zehn Baumärkte Gartencenter angegliedert. Dem Zuwachs von 136 Stores steht die Schließung von 85 Outlets gegenüber. Damit ist die DIY-Handelsszene im Bundesgebiet im Jahr 2012 um 51 Outlets gewachsen. Ursachen für den Exitus waren die Änderung des Betriebstyps (25), Standortverlagerungen (25), Ertragsgründe (22), das Auslaufen von Mietverträgen (10), fehlende Erweiterungsmöglichkeiten (1), das Auslaufen von Franchiseverträgen (1) und Insolvenzen (1). Nach statistischen Analysen von „baumarktmanager“ agieren in Deutschland mit Stand vom 31. Dezember 2012 insgesamt 5.630 Bau- und Heimwerkermärkte mit Verkaufsflächen zwischen 500 m² und 28.000 m².

Im Jahr 2012 haben die im Ausland aktiven 13 deutschen DIY-Handelsunternehmen einen Brutto-Umsatz von 9.005,5 Mrd. Euro (2011 = 8.876,4 Mrd. Euro) realisiert. Das ist ein Umsatzwachstum von 15,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Anzahl der Baumärkte deutscher Betreiber ist um 3,4 Prozent auf 970 (2011 = 938) gestiegen. Der Flächenbesatz ist um 6,1 Prozent auf 4.552,6 Mio. m² (2011 = 4.264 Mio. m²) gewachsen. Mit Stand vom  31. Dezember 2012 sind deutsche DIY-Handelsunternehmen in 27 Staaten präsent. Die meisten davon in Österreich (400), Italien (155) und Polen (68).

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