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Makler-Ranking 2018: Kampf um die Objekte!

immobilienmanager Makler-Ranking 2018: Hohe Preise, hohe Provisionen!

Welche Immobilienmakler machen den meisten Umsatz? Wer liegt bei Gewerbeimmobilien, wer bei Wohnimmobilien ganz vorne? Das immobilienmanager Makler-Ranking 2018 hat die Antwort. Es zeigt Gewinner, Auf- und Absteiger unter den Immobilienmaklern.

Zum 26. Mal veröffentlicht das Fachmagazin immobilienmanager das exklusive Makler-Ranking. Vor allem der Mangel an verfügbaren Kauf- und Mietobjekten macht den Vermittlern das Leben schwer. Doch wer zum Zug kommt, kann gute Geschäfte machen.

So konnten im Ranking Gewerbe Jones Lang LaSalle und BNP Paribas Real Estate ihre ersten beiden Ränge verteidigen. Colliers ist auf Rang drei zurück – diesen Platz hatte das Unternehmen zuletzt vor zwei Jahren belegt. Die Spitzengruppe im Ranking Wohnen führt weiterhin der langjährige Spitzenreiter, die Sparkassen Finanzgruppe, an, gefolgt von Engel & Völkers und der LBS Immobilien Nordwest Münster.

immobilienmanager publiziert die wichtigsten Resultate des Makler-Rankings 2018 in seiner aktuellen Ausgabe 9-2018. Sie erscheint als eMagazine am 7. September; online verfügbar unter www.immobilienmanager.de.

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Makler-Ranking 2016: Immobilienberater haben Grund zur Freude

Im Gewerbebereich weisen alle Pfeile nach oben, im Wohnungsbereich schwächelt das Vermietungsgeschäft. 

Das Makler-Ranking 2016 sorgt wieder für Transparenz in der Branche. Wie hat sich das Bestellerprinzip auf die Makler ausgewirkt? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die ausführliche Analyse.

Das Makler-Ranking 2016 sorgt wieder für Transparenz in der Branche. Wie hat sich das Bestellerprinzip auf die Makler ausgewirkt? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die ausführliche Analyse.

Gewerbliche Immobilien sind als Anlageobjekte beliebter denn je – sehr zur Freude der Makler. Das zeigt das Makler-Ranking von immobilienmanager, das die Geschäftszahlen des Jahres 2015 auswertet. In allen Segmenten stiegen 2015 die Preise und damit auch die Umsatzerlöse. Auch im Vermietungsgeschäft hatten die Makler, die Gewerbeobjekte vermitteln, wenig Grund zur Klage.

Anders sieht es bei den Wohnungsmaklern aus. Die Umsätze entwickelten sich gegenläufig: Das Transaktionsgeschäft legte weiterhin kräftig zu – die Vermietungsumsätze dümpelten vor sich hin.

Die Rangfolge der Top 3 mit den Siegern Jones Lang LaSalle im Bereich Gewerbe und der Sparkassen-Finanzgruppe im Bereich Wohnen bleibt unverändert im Vergleich zum Vorjahr. Auffällig sind jedoch die Entwicklungen bei den Umsätzen. Um 45 Prozent höhere Umsatzerlöse verzeichnete Jones Lang LaSalle – eine höhere Steigerungsrate erreichte kein anderer Gewerbemakler.

Im Vermietungsgeschäft haben fast alle der 40 teilnehmenden Wohnungsmakler Umsatzeinbußen hinnehmen müssen. Das lässt sich als eine Folge des Bestellerprinzips interpretieren, das seit Juni 2015 gilt. Während Eigentümer mit wenigen Wohnungen die Vermietung nun oft selbst in die Hand nehmen, handeln größere mit Maklern gerne Pauschalen aus, die geringere Provisionen als früher üblich vorsehen.

immobilienmanager publiziert die wichtigsten Resultate des Makler-Rankings 2016 in seiner aktuellen Ausgabe 9-2016. Nutzer der immobilienmanager App für iPad und iPhone sowie Leser des eMagazines haben Zugang zum vollständigen Datensatz mit allen Ergebnissen.

Hier die Top 3 der Gewerbemakler (Nettoumsätze):

  1. Jones Lang LaSalle
    Umsatz 2015: 175.090.000 €
    Umsatz 2014: 120.847.000 €
  1. BNP Paribas Real Estate
    Umsatz 2015: 114.683.000 €
    Umsatz 2014:  90.826.000 €
  1. Corpus Sireo
    Umsatz 2015: 73.123.000 €
    Umsatz 2014: 69.032.000 €

Hier die Top 3 der Wohnungsmakler (Nettoumsätze):

  1. Sparkassen-Finanzgruppe
    Umsatz 2015: 417.992.000 €
    Umsatz 2014: 388.070.000 €
  1. Engel & Völkers
    Umsatz 2015: 123.636.000 €
    Umsatz 2014: 110.092.000 €
  1. LBS Immobilien Nordwest
    Umsatz 2015: 105.338.000 €
    Umsatz 2014: 104.125.000 €
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Transparenz und Professionalität: Der US-amerikanische Markt für Gewerbeimmobilien setzt die Trends

Wegweisend: Im Guten wie im Schlechten sind die Immobilienmärkte der USA Trendsetter für den Rest der Welt.

Wegweisend: Im Guten wie im Schlechten sind die Immobilienmärkte der USA Trendsetter für den Rest der Welt.

Seine Größe, seine Transparenz und seine Professionalität verleihen ihm weltweiten Einfluss: Der US-amerikanische Immobilienmarkt setzt die Trends. Das Fachmagazin immobilienmanager zeigt in seiner aktuellen Ausgabe 4-2014, was Deutschland von den USA im Bereich der Gewerbeimmobilien lernen kann.

Alle professionellen Marktteilnehmer arbeiten dort mit derselben Software Argus, in der Immobiliendaten sehr detailliert erfasst werden. So haben die Geschäftspartner im Vorfeld eines Verkaufs oder einer Vermietung schnell und einfach Zugang zu allen relevanten Daten. Es bleibt dann ihrer Marktkenntnis und Strategie überlassen, welche Schlussfolgerungen sie hinsichtlich der Wertentwicklung und des Mietpotenzials ziehen.

In den großen Städten stellen die Datenbanken von Real Capital Analysts zudem sehr umfassende Informationen bereit. Die Abonnenten erfahren beispielsweise, wer wo welche Objekte handelte und welchen Kaufpreisfaktor er erzielte. Die Preise selbst werden in der allgemeinen Presse veröffentlicht.

Die Transaktionsmärkte haben sich im Jahr 2013 deutlich belebt und erreichten teilweise wieder Preise, die über denen des Boomjahres 2007 liegen. Auffällig ist der aktuelle Trend zu Immobilienkäufen außerhalb der Top-Metropolen. Sekundär- und sogar Tertiärmärkte verzeichneten im vergangenen Jahr steigende Investitionsvolumina. Die zehn wichtigsten waren: Seattle, San Jose, Denver, Phoenix, San Diego, Austin, Riverside (Kalifornien), Orlando, Oakland/East Bay und Orange County (Kalifornien).

Die aktuelle Ausgabe von immobilienmanager erscheint am 8. April 2014 online und als Printausgabe. Das eMagazine ist unter http://www.3d-zeitschrift.de/p/cIK6m58FpE3rF/immobilienmanager_April_2014.html erhältlich, die App für iPhone und iPad gibt es im App-Store.

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Deutsche Immobilieninvestoren im Ausland

Wer sucht wo und was? Wer wagt sich über die Grenzen der klassischen Investmentstandorte hinaus?

Wer sucht wo und was? Wer wagt sich über die Grenzen der klassischen Investmentstandorte hinaus?

Amerika, Asien und Afrika: Immobilieninvestoren sehen sich in zunehmendem Maße auch auf anderen Kontinenten um.

Deutsche Immobilien sind gefragt bei internationalen Investoren. Doch auch der Weg andersherum kann sich lohnen. Deutsche Investoren haben im Jahr 2013 rund 4,4 Milliarden Euro in Immobilien der europäischen Kernmärkte Großbritannien (2,5 Milliarden), Frankreich (900 Millionen), Niederlande (600 Millionen), Italien (380 Millionen) und Spanien (115 Millionen Euro) angelegt. Die Redaktion des Fachmagazins immobilienmanager stellt in der aktuellen März-Ausgabe Zielmärkte und Strategien vor.

Die weltweiten Immobilieninvestments werden im Jahr 2014 neue Höchstmarken erreichen, erwarten Experten. Es könnten bis zu 650 Milliarden US-Dollar in Gebäude fließen. In diese internationalen Geldströme speisen auch deutsche Fonds, Versorgungswerke und Vermögensverwaltungen bedeutende Summen ein. Ihr Schwerpunkt liegt auf etablierten Märkten wie Großbritannien, Frankreich und den USA.

In den Vereinigten Staaten ziehen vor allem Wohnimmobilien deutsches Geld an, das von Versorgungswerken wie der Bayerischen Versorgungskammer oder von Family Offices stammt. Doch auch Büros sind interessant: Die Vermietungsumsätze zeigen, dass vor allem New York boomt, wo im Jahr 2013 erstmals wieder die Werte des Spitzenjahres 2006 übertroffen wurden. In Washington D.C. dagegen steigt die Zahl der leerstehenden Büroflächen.

Doch auch exotischere Länder zeigen Potenzial, denn die Prognosen für das Wirtschaftswachstum in Afrika liegen deutlich über dem weltweiten Durchschnitt. Auf dem Kontinent ragen Südafrika und Botswana als einigermaßen transparente Immobilienmärkte hervor, dahinter folgen Kenia und Mauritius.

Vorsichtiger als früher beurteilen Immobilieninvestoren die asiatischen Märkte. Die Wachstumsraten in China, Hongkong und Singapur dämpfen die Stimmung. Japan dagegen scheint sich wieder gefangen zu haben. Die Käufe von Gewerbe-Immobilien dort haben 2013 ein Sechs-Jahres-Hoch erreicht. Dazu trugen sinkende Büro-Leerstände in Tokio bei.

Deutsche Investoren interessieren sich aber auch für Logistik-Objekte. So nennt die Immobilienfonds-Tochter der Deutschen Bank die relativ hohen Renditen als Grund dafür, dass sie Logistikzentren im Großraum Tokio ebenso erworben hat wie ein Adidas-Verteilzentrum in Südkorea.

Die aktuelle Ausgabe von immobilienmanager erscheint am 6. März 2014 online und als Printausgabe. Diese Ausgabe stellt unter anderem auch die Sieger des immobilienmanager Award 2014 vor. Das eMagazine ist unter www.immobilienmanager.de/emagazine.html erhältlich, die App für iPhone und iPad gibt es im App-Store.

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immobilien.megatrends.GIPFELTREFFEN – Blick über den Tellerrand

Megatrends Nachhaltigkeit, Finanzierung, Arbeitswelten: Was auf die Immobilienbranche zukommt

Bei deutschen Gewerbeimmobilien droht langfristig eine Kreditklemme. Der Bedarf an Büroflächen in Deutschland wird bis zum Jahr 2020 signifikant sinken. Work Place Management hat entscheidenden Einfluss auf das Kerngeschäft von Büronutzern und Nachhaltigkeitszertifikate werden auf mittlere Sicht nicht vom Green Rating – dem regelmäßigen Monitoring einiger weniger ausgewählter Parameter – abgelöst.

Teilen Sie diese Einschätzungen? Rund 90 Top-Entscheider aus der deutschen Immobilienbranche, die auf dem immobilien.megatrends.GIPFELTREFFEN zusammenkamen, schon. Die Veranstaltung war der Höhepunkt des in diesem Mai gestarteten Kommunikationszyklus immobilien.megatrends von immobilienmanager.

Energiewende und Nachhaltigkeit, Kapitalmärkte und Immobilienfinanzierung, neue Arbeitswelten und demografischer Wandel – um diese Themenblöcke kreisten die Impulsvorträge der Referenten aus der Branche und von jenseits des Tellerrands. Wie sich diese Entwicklungen – vielleicht nicht heute oder morgen, aber sicher in den nächsten zehn oder zwanzig Jahren – auf die konkreten Geschäftsmodelle der Immobilienwirtschaft auswirken, diskutierten die Teilnehmer zunächst im kleinen Kreis, in großer Runde mussten sie ihre Thesen dann verteidigen.

Die von den Referenten skizzierten Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft und die Früchte der über den Tellerrand des täglichen Geschäfts der Teilnehmer ausgreifenden – und mitunter sehr kontrovers geführten – Trenddiskussionen veröffentlicht der immobilienmanager in seiner Dezember-Ausgabe, die am 13. Dezember erscheint.

Das jeweils aktuelle eMagazine von immobilienmanager steht Ihnen unter http://www.immobilienmanager.de/fileadmin/usr/eMagazine.html zur Verfügung. Die immobilienmanager.App gibt es im App-Store.

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Makler-Ranking 2012: Maklerumsätze wachsen zweistellig

Klarer Gewinner des diesjährigen Makler-Rankings von immobilienmanager im Sektor Gewerbe ist Jones Lang LaSalle (JLL). Damit hat sich das Unternehmen auf das Vorkrisen-Niveau von 2008 emporgearbeitet und den Vorjahres-Sieger BNP Paribas Real Estate auf Platz zwei verwiesen. Damit ist JLL nicht allein: Zuwächse im zweistelligen Bereich haben den deutschen Gewerbemaklern das Jahr 2011 versüßt.

Wie jedes Jahr publizieren die Kollegen von der Redaktion immobilienmanager die wichtigsten Resultate des aktuellen Makler-Rankings in der September-Ausgabe des Magazins.

Das Makler-Ranking umfasst in diesem Jahr mehr Unternehmen als bisher. Erstmals wurden in die Rechnung auch diejenigen Beraterhäuser einbezogen, die ihre Zahlen nicht einreichten. Bei CBRE, DTZ, Savills,  Dr. Lübke und Cushman&Wakefield wurden die Umsätze auf Basis der Zahlen aus dem Bundesanzeiger geschätzt.

Die Wohnungsmakler übertreffen mit ihren Wachstumsraten die Gewerbekollegen. Besonders erfolgreich war auch diesmal wieder  die Sparkassen-Finanzgruppe/LBS, gefolgt von Engel&Völkers. Der Shootingstar mit einer Zuwachsrate von 280 Prozent beim Umsatz ist Bauwerk Capital.

Fraglich ist, ob diese erfreulichen Zahlen auch im Jahr 2012 wiederholt werden können. Die Euro- und Finanzkrise verpasste den Investmentaktivitäten im gewerblichen Bereich im ersten Halbjahr 2012 einen deutlichen Dämpfer.

zu den Ergebnissen des Makler-Rankings 2012 (eMagazine, Seite 14)

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immobilienmanager Makler-Ranking 2012 – jetzt bewerben

immobilienmanager 9-2011

Das Fachmagazin immobilienmanager befragt jährlich die in Deutschland führenden Makler zu ihrer Marktsituation in den Bereichen Wohnimmobilien und Gewerbeimmobilien. Bewerben Sie sich jetzt für das immobilienmanager Makler-Ranking 2012! Einsendeschluss: 25. Juni 2012. Das Makler-Ranking wird traditionell in der September-Ausgabe des immobilienanager veöffentlicht.

zu den Bewerbungsunterlagen

 

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