Schlagwort-Archive: digitalisierung

FeuerTrutz „Branchenbarometer Brandschutz 2018″

Aktuelle Trends und Prognosen zu Digitalisierung und BIM im vorbeugenden Brandschutz in einer Studie

Online-Anwenderbefragung zu den Themen Digitalisierung im Brandschutz und Building Information Modeling (BIM). Die Ergebnisse stehen Ihnen nun ausgewertet und kommentiert als Branchenbarometer zur Verfügung.

Der neue FeuerTrutz Branchenbarometer Brandschutz 2018 veröffentlicht erstmalig die Ergebnisse einer aktuellen Online-Befragung von Anwendern im vorbeugenden Brandschutz zu den Themen Digitalisierung und Building Information Modeling (BIM).

Auch wenn sich viele der Befragten noch nicht im Detail mit BIM beschäftigt haben, so ist das Interesse daran doch groß und das Potential der digitalen Planungs- und Projektsteuerungsmethode wird hoch eingeschätzt. BIM und damit verbundene digitale Lösungen und Anwendungen werden die gesamte Baubranche nachhaltig verändern. Gerade der vorbeugende Brandschutz mit seiner Vielzahl an Mitwirkenden und der Fülle von Schnittstellen könnte durch die Digitalisierung von erheblichen Qualitäts- und Effizienzgewinnen profitieren. Aber das Meinungsbild der Befragten ist facettenreich und neben den Chancen sehen viele auch Risiken und große Herausforderungen. Die Besonderheit dieser Studie ist es, dass die Verbindung von vorbeugendem Brandschutz und BIM bzw. Digitalisierung in einer inhaltlichen Zuspitzung untersucht wird. mehr lesen

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Jetztz noch anmelden: Holzbauforum 2018 in Berlin

Digitalisierung im Holzbau
DIN-Tagung in Berlin vom 22. bis 23. März

Die Digitalisierung ist die Herausforderung zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Eine Herausforderung, die sehr viele Lebensbereiche, beruflich wie privat, durchdringen und am Ende verändern wird. Menschen, die sich beruflich mit dem Bauen befassen, erleben oder erfahren die Digitalisierung seit geraumer Zeit unter dem Stichwort „Building Information Modeling“ (BIM). Was das ist, was das speziell für den Holzbau bedeutet und welche Veränderungen in den nächsten Jahren kommen werden, das erfahren die Teilnehmenden des Holzbauforums 2018 in Berlin.

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DACH+HOLZ-Forum: Impulsvortrag FrauenZimmer

Unsere Highlights zur DACH+HOLZ International 2018

Von Frauen für Frauen: Am 21. Februar um 14 Uhr ist „FrauenZimmer“ mit dem Impulsvortrag von Marlen Schlosser zum Thema „Digitalisierung im Handwerk“ Gast beim DACH+HOLZ-Forum.

Dachfrauen unter sich: Klönen, Netzwerken und Feiern

Beim FrauenZimmer stehen die Dachfrauen im Mittelpunkt. Der Kongress von Frauen für Frauen feierte 2017 seine erfolgreiche Premiere und widmete sich ganz der weiblichen Seite der Dachhandwerker- und Zimmererbranche: Zimmerinnen, Dachdeckerinnen sowie Frauen von Zimmerern und Dachdeckern trafen sich in Berlin erstmals zum Austausch und Networking nur unter Frauen. Fortsetzung folgt: 2019 geht das Event in die zweite Runde.

Im Rahmen des DACH+HOLZ-Forums lädt „FrauenZimmer“ am 21. Februar zu einem Impulsvortrag zum Thema „Digitalisierung im Handwerk“ ein. Anschließend folgt ein Get-Together der Dachfrauen am Stand der Rudolf Mediengruppe in Halle 6, Stand 6.210! statt. mehr lesen

IMPULSVORTRAG
DACH+HOLZ-FORUM
21. Februar 2018
14 Uhr – 14.45 Uhr
Halle 6

GET TOGETHER MIT PROSECCO
Rudolf Müller Mediengruppe
ab 15.00 Uhr
Halle 6, Stand 6.210

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Aktuelle Studie zur Digitalisierung der Bauwirtschaft

Eine aktuelle Roland Berger-Stu­die geht auf das Thema „Digitalisierung der Bauwirtschaft“ ein. Bisher setzt jedoch die Baubranche die Digitalisierung nicht konsequent um, obwohl es bereits entsprechende Anwendungsmöglichkeiten und Softwarelösungen gibt.

Hier können Sie die Studie abrufen: Digitalisierung der Bauwirtschaft – Der europäische Weg zu Construction 4.0″

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Immobilienbranche im Wandel: Neue Geschäftsmodelle durch Digitalisierung

Die Zahl der Immobiienunternehmen, die ihr Geld mit digitalen Prozessen verdienen, wird wachsen

Die Zahl der Immobiienunternehmen, die ihr Geld mit digitalen Prozessen verdienen, wird wachsen

Immobilienunternehmen verdienen nicht mehr nur Geld mit Flächen, sondern auch mit Daten

Die Immobilienbranche steht vor einem grundlegenden Wandel, denn in vielen Regionen ist der Bedarf nach Büro-, Wohn- und Handelsflächen weitgehend gesättigt. Das Redaktionsteam des Fachmagazins immobilienmanager untersucht in der aktuellen Ausgabe 11-2013, welche Chancen die Digitalisierung Immobilienunternehmen bietet.

Geschäftsmodelle müssen sich wandeln oder müssen neu aufgesetzt werden. Wie Online-Portale zur Wohnungsvermittlung oder Online-Engagements von Wohnungsunternehmen zeigen, können Immobilienunternehmen in der digitalen Welt gutes Geld verdienen. Die Menge an Daten, über die Immobilienfirmen verfügen, wächst ständig – beispielsweise durch Technologien wie das Smart Home. Sie  müssen nicht nur sinnvoll verwaltet werden, sondern bergen auch wertvolle Informationen.

Wie die „Datenwertschöpfung“ funktionieren kann, zeigt immobilienmanager am Beispiel von Studentenwohnheimen. Deren Management-Unternehmen vermieten nicht nur die Räume, sondern verlängern die Wertschöpfungskette durch Dienstleistungen während der Mietzeit. Sie vermitteln darüber hinaus Wohnungsangebote für Auslandssemester oder beraten Investoren, die Studentenbuden kaufen wollen.

Für Vermieter von Büroräumen bieten sich als neue Einnahmequellen Dienstleistungen wie Virtual Offices an, bei denen Anruf- und andere Sekretariatsdienste übernommen werden. So erschließt sich ein neuer Kundenkreis, der möglicherweise gar kein physisches Büro mieten kann oder will.

Die aktuelle Ausgabe von immobilienmanager erscheint am  12. November 2013 als Printausgabe und online. Das eMagazine ist unter www.immobilienmanager.de/emagazine.html erhältlich, die App für iPhone und iPad gibt es im App-Store.

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Digitalisierung als Chance – Gipfeltreffen immobilienmanager Megatrends II

immobilienmanager Megatrends  – die zweite Runde mit neuen Schwerpunkten

immobilienmanager Megatrends – die zweite Runde mit neuen Schwerpunkten

Der E-Commerce wird künftig für einen gravierenden Rückgang der Flächennachfrage im Einzelhandel von 20 bis 30 Prozent sorgen. Die zunehmende Digitalisierung führt in Unternehmen zu einer höheren Effizienz – und nicht etwa zu mehr Aufwand und höheren Kosten. Teilen Sie diese Einschätzungen? Dann liegen Sie auf einer Wellenlänge mit den meisten der Teilnehmer des Gipfeltreffens immobilienmanager Megatrends II, das am 12. September 2013 in Berlin stattfand.

Die Veranstaltung fokussierte sich auf die Digitalisierung und deren Wechselwirkungen mit anderen Megatrends wie der demografischen Entwicklung, der Globalisierung und Nachhaltigkeit. Die Teilnehmer, knapp 90 Top-Entscheider aus allen Segmenten der deutschen Immobilienwirtschaft, griffen via iPad und Tweet Wall in das Veranstaltungsgeschehen ein: „Retail-Immobilien müssen künftig Technologien für Retailer vorhalten“, „Energieeffizienz ist der USP für Immobilien“, „Social Media nutzen“ oder „Geschäftsprozesse konsequent digitalisieren“ – nur einige von vielen Antworten der Teilnehmer auf die Umwälzungen, die (auch) die Immobilienbranche derzeit erfassen und die Marktteilnehmer nolens volens zum Handeln zwingen.

Impulsreferat Dr. Remigiusz Smolinski (Otto Group) / Foto: Hans Scherhaufer

Impulsreferat Dr. Remigiusz Smolinski (Otto Group) / Foto: Hans Scherhaufer

Weil die Immobilienwirtschaft meist Getriebene und nicht Treiber dieser Megatrends ist, lenkten vier Impulsgeber von jenseits der Branche den Blick über den Tellerrand. Dr. Remigiusz Smolinski, Leiter Innovation Management/E-Commerce Competence Center der Otto Group, zeigte, wie klassische Einzelhändler sich den digitalen Wandel zu Nutzen machen und sogar zu Motoren der Digitalisierung im Handel werden. Pedro Miranda, Corporate Vice President und Head of Corporate Development von Siemens, modellierte die Stadt von morgen und gab ein Gefühl dafür, welche gewaltigen Anstrengungen Demografie, Urbanisierung und Klimawandel uns abverlangen – und mit welchen Technologien für „smart cities“ wir sie bewältigen. Eine interessante Erkenntnis: Nicht etwa bei Wohnimmobilien, sondern bei Shoppingcentern und Bürogebäuden sind die Energieeinsparpotenziale am größten.

Trenddiskussionen / Foto: Hans Scherhaufer

Trenddiskussionen / Foto: Hans Scherhaufer

Michael Samak, CEO der Werbeagentur Saatchi & Saatchi in Deutschland, empfahl, herkömmliche Kommunikations- und Vermarktungsstrategien auf dem Friedhof der Geschichte zu entsorgen und durch eine völlig neue Kommunikation („shared media“) mit den eigenen Kunden „Lovemarks“ zu schaffen, Marken, die „Loyalität jenseits der Vernunft“ schaffen – und die Geschäftsergebnisse steigern. Auch im B2B-Bereich. Eva Messerschmidt, Bereichsleiterin Neue Medien beim Nachrichtensender n-tv, führte vor, wie ein Spartensender durch ein frühzeitiges, konsequentes Ausbuchstabieren einer Multiplattformstrategie (dieselben Inhalte im TV und auf allen digitalen Kanälen) die Herzen der Nutzer erobert – um nun auf der Grundlage dieser multimedialen Marke mit einer Immobilien-App diese Strategie zu erweitern.

Trenddiskussionen / Foto: Hans Scherhaufer

Trenddiskussionen / Foto: Hans Scherhaufer

Wie die Digitalisierung Geschäftsmodelle konkret verändern kann und neue Geschäftsmöglichkeiten entstehen lässt, zeigte Michael Minis: Der Gründer des Start-Ups Tamyca (Take my car) ärgert mit seinem zukunftsorientierten  Mobilitätskonzept –  Car-Sharing via Internet – die großen Autovermietungen.

Mehr zum immobilienmanager Megatrends II Gipfeltreffen erfahren Sie in der nächsten Ausgabe von immobilienmanager, die am 4. Oktober erscheint.

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immobilien.megatrends: Büros mit Zukunft

immobilienmanager 7-8/2012

immobilienmanager 7-8/2012

Die Innenstädte von Hamburg, München, Frankfurt am Main, Berlin und Köln sind gut aufgestellt, wenn es um die Werthaltigkeit der Büroimmobilien in den kommenden fünf Jahren geht. Das hat das Analysehaus Bulwien Gesa festgestellt. Doch was ist mit der ferneren Zukunft?

Bis zum Jahr 2060 wird die Zahl der Bürobeschäftigten in Deutschland von heute 13,2 Millionen auf 12,1 Millionen sinken. Noch stärker geht der Bedarf an Büroraum zurück, da die vorhandenen Flächen effizienter belegt werden. Vom Rückgang wird Ostdeutschland wesentlich stärker betroffen sein als der Westen. Dort wiederum geht es vor allem den großen Städten gut.

Mit den Auswirkungen von Megatrends wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Demografie auf die deutschen Büromärkte befasst sich das Fachmagazin „immobilienmanager“ im dritten Teil der Serie immobilien.megatrends in seiner aktuellen Ausgabe 7/8-2012.

 

 

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