Archiv des Autors: Justina Kroliczek

Über Justina Kroliczek

Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

immobilienmanager-Award 2019: Preisverdächtige Projekte gesucht

Fachmagazin immobilienmanager eröffnet die Bewerbungsrunde für den Award 2019. Foto: Axel Schulten

Ab sofort können Bewerbungen für den immobilienmanager-Award 2019 eingereicht werden. In diesem renommierten Wettbewerb misst sich die Immobilienbranche nun schon zum elften Mal. Ausgezeichnet werden innovative, kreative und beispielgebende Projekte und Personen in 14 Kategorien. Für folgende zwölf Kategorien werden Bewerbungen entgegengenommen:

  • Digitalisierung
  • Finanzierung
  • Investment
  • Kommunikation
  • Management
  • Nachhaltigkeit
  • Projektentwicklung Bestand
  • Projektentwicklung Neubau
  • Social Responsibility
  • Stadtentwicklung
  • Vermittlung & Beratung
  • Student/in des Jahres

Bewerbungen können online unter www.immobilienmanager.de/award eingereicht werden. Dort sind auch die Kriterien für alle Kategorien und Tipps für die Bewerbung zu finden. Bewerber/innen für die Kategorie Student/in des Jahres schicken ihre Bewerbungsunterlagen per E-Mail an award@immobilienmanager.de. Für die Kategorien Kopf des Jahres und Lifetime kann man sich nicht selbst bewerben, es können aber Vorschläge eingereicht werden – ebenfalls unter award@immobilienmanager.de.

Nach der Jurysitzung am 10. Januar 2019 wird immobilienmanager die Shortlist mit den Nominierten für die 14 Kategorien bekannt geben. Am  21. Februar 2019 findet die Preisverleihung bei einem großen Gala-Abend in Köln statt.

Kontakt für Fragen zum Award, zur Bewerbung oder zur Reservierung von Karten für die Gala: award@immobilienmanager.de oder Telefon +49 (0)221-5497-131.

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Buch-Tipps rund um die Dachabdichtung

„Deutsches Dachdeckerhandwerk – Regeln für Abdichtungen“ und „Flachdachrichtlinie – Kommentar eines Sachverständigen“ – eine Rezension von Karl O. Gerlach.

Planende und ausführende Baufachleute sind täglich mit dem rasenden Fortschritt in allen Bereichen ihres Schaffens konfrontiert. Das Wissen verdoppelt sich immer rascher. Was früher einmal weit mehr als zehn Jahre Gültigkeit hatte, liegt aktuell bestenfalls bei maximal zehn Jahren. Sicherlich künftig sogar noch weitaus weniger. In diesem technischen, kaufmännischen und insbesondere auch rechtlichen Spannungsfeld befinden sich eben die am Bau Beteiligten – Planer, Handwerker, aber auch Bauherren. Aus diesem Grunde ist es unabdingbar, bereits im Vorfeld zur Planung und Ausführung mit dem Besteller einer Bauleistung alles detailliert zu klären und beweissichernd schriftlich zu fixieren. Gleiches gilt natürlich auch bei Abweichungen vom Vereinbarten während des Ausführung.

Die einleitenden Worte muss man vor dem Hintergrund einer schon als ausufernd zu bezeichnenden Regelwerksvielfalt betrachten. Baudetails, selbst aus einem Gewerk stammend, sind regelmäßig erst durch die Beiziehung einer Vielzahl von Einzelregelwerken plan- und ausführbar. Da macht es alleine schon aus praktischen Erwägungen heraus Sinn, wenn man als Bauschaffender sozusagen Regelwerke, Fachregeln udgl. in einem Gesamtwerk an die Hand gereicht bekommt.

Hier hat sich für den Bereich der Dachabdichtungen das Nachschlagewerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks Regeln für Abdichtungen bewährt. Das Nachschlagewerk bietet die Grundregeln für Dachdeckungen, Abdichtungen und Außenwandbekleidungen sowie die Flachdachrichtlinie als Fachregel für Abdichtungen. Das Werk wird ergänzt durch Hinweise, Merkblätter, Produktdatenblätter und einer für das Dachdeckerhandwerk maßgeblichen Normenübersicht.

Eine hinweisende Zwischenbemerkung des Rezensenten!

Bei Planung und Ausführung von Flachdachabdichtungen muss man beachten, dass zwei Regelwerke nebeneinander existieren. Einerseits die Flachdachrichtlinie und andererseits die DIN 18531 – Abdichtung von Dächern sowie von Balkonen, Loggien und Laubengängen. An dieser Stelle beteiligt sich der Rezensent ausdrücklich nicht an der kontrovers geführten Diskussion, welches Werk nun anerkannte Regel der Technik sei oder nicht. Pragmatisch sollte man empfehlen, beide Werk inhaltlich zu kennen und als Planer oder Handwerker den Bauherrn dahingehend aufzuklären und mit diesem alles weitere schriftlich zu vereinbaren.

In diesem Kontext stellt sich oftmals die Frage nach der Auslegung von Regelwerkstexten. In einem solchen Falle helfen Kommentare meist weiter. Für die Flachdachrichtlinie hat der DDM und öbuv SV Stefan Ibold in bereits zweiter Auflage einen Sachverständigenkommentar verfasst. Dabei hat er sich sinnvollerweise an den Aufbau der Flachdachrichtlinie gehalten. Der Kommentar ist ergänzt um hilfreiche Tipps und Hinweise, Fotos und Tabellen. Zudem wird das lesende Auge u.a. auch durch zitierende Kursivschrift und sonstige drucktechnische Hervorhebungen erleichternd durch den notwendigerweise umfangreichen Kommentartext geführt. Erwähnenswert ist auch ein direkt am Kommentaranfang platzierter Abschnitt mit modalen Hilfsverben und Begriffsdefinitionen, der umgangssprachliche Gepflogenheiten, meist unwissentlich oder gar bedenkenlos angewandt, „gerade rückt“. Nicht nur aus technischer, auch aus juristischer Sicht sehr bedeutsam.

Fazit

Die Regeln für Abdichtungen, sozusagen als ein zusammenfassendes Werk, und der Kommentar zur Flachdachrichtlinie gehören, losgelöst von der v.g. Diskussion, in Kombination in den Bücherschrank eines jeden Dachdeckerbetriebs. Überdies ist das auch generell der planenden und bauleitenden Fraktion der Bauschaffenden zu empfehlen.

Rezensent: Karl O. Gerlach
Sachverständiger für Hochbau (Schäden, Mängel) und Immobilienwertermittlung, Dozent in der Fortbildung von Juristen im Schnittstellenbereich Bau- und Immobilienwissen i.S.d. §15 FAO, Heinsberg (Rhld.)

Schäden an Abdichtungen von Flachdächern, Flächen und Bauteilen. 2. Auflage.

Anm. d. Red.:

Jetzt schon vormerken! Schäden an Abdichtungen von Stefan Ibold. Das Handbuch erläutert die typischen Schwachstellen von Flachdächern und Bauwerksabdichtungen und klärt auf, wie bei richtiger Planung und Ausführung fachgerecht einwandfreie Abdichtungen dennoch möglich sind. Erscheinungstermin: 26. Oktober 2018.

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DIY-Vertrieb der Zukunft

Welche Bedeutung hat der Baumarkt morgen? Wo und wie Hersteller ihre Produkte verkaufen wollen

Wie sehen Hersteller den DIY-Vertrieb in der Zukunft? Welchen Chancen und Herausforderungen muss sich die Branche aus Herstellersicht stellen? Welche Strategien sollten Handel und Hersteller zur aktiven Gestaltung der Zukunft gemeinsam verfolgen? Diese und weitere drängende Fragen beantwortet die neue Studie DIY-Vertrieb der Zukunft von IFH Köln in Medienpartnerschaft mit baumarktmanager.

Die Studie beleuchtet Herausforderungen und Wünsche aus Herstellersicht und stellt die extrem dynamischen Entwicklungen der Herstellerstrategien in der sich verändernden Wertschöpfungskette dar. Sie identifiziert Stellschrauben für eine nachhaltige Zukunft der Branche und eine gemeinschaftliche, partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Handel – unterlegt mit Best Practice-Beispielen. Dazu wurden 35 intensive Expertengespräche mit relevanten Herstellerunternehmen aus bedeutenden Warengruppen – Heimwerken, Garten und Baustoffe – geführt, verdichtet und ausgewertet.

Das Besondere an dieser Studie: Alle interviewten Hersteller gewähren detaillierte Einblicke in ihre aktuellen wie geplanten Vertriebsstrategien und geben Antworten auf Fragen wie: Wie entwickeln sich relevante Vertriebswege der DIY-Branche und welche Rolle spielen die verschiedenen Kanäle? Wie verändern sich die Rollen der Akteure der DIY-Branche, z. B. in Hinblick auf den Zugang zu Endkunden? Sind die Hersteller für den Umgang mit Endkunden bereits gut gerüstet? Wie müssen Hersteller ihre eigene interne Organisation umgestalten, um nachhaltig Erfolg zu haben? Auch zum Onlinehandel und den digitalen Herausforderungen äußern sich die Befragten sehr differenziert.

Ein Chartbericht fasst die Ergebnisse übersichtlich aufbereitet zusammen. Jedes Einzelinterview wird interpretiert und konkrete Handlungsempfehlungen werden abgeleitet. Eine komprimierte Management Summary vervollständigt den Report. Die Studie kann optional durch einen Halbtagesworkshop kombiniert werden. mehr lesen

Bestellung online unter: https://www.baufachmedien.de

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Online-Umfrage: Barrierefreies, demografiefestes Bauen in Deutschland

Quelle: Barbara Nobis / pixelio.de

Daten und Fakten zum Stand des barrierefreien Bauens in Deutschland, zu Erfahrungen, Herausforderungen und Chancen sind Mangelware. Das soll sich ändern. Dazu startet „bfb barrierefrei bauen“ erstmals eine Umfrage zum barrierefreien, demografiefesten Bauen in Deutschland.

Die Umfage ist bis zum 15. Oktober 2018 freigeschaltet. Unter den Teilnehmern verlost bfb drei Exemplare des Grundlagenwerkes „Atlas barrierefrei bauen“ im Wert von jeweils € 149,– teilnehmen. Ihre Erfahrung zählt! Machen Sie mit: zur Umfrage

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Makler-Ranking 2018: Kampf um die Objekte!

immobilienmanager Makler-Ranking 2018: Hohe Preise, hohe Provisionen!

Welche Immobilienmakler machen den meisten Umsatz? Wer liegt bei Gewerbeimmobilien, wer bei Wohnimmobilien ganz vorne? Das immobilienmanager Makler-Ranking 2018 hat die Antwort. Es zeigt Gewinner, Auf- und Absteiger unter den Immobilienmaklern.

Zum 26. Mal veröffentlicht das Fachmagazin immobilienmanager das exklusive Makler-Ranking. Vor allem der Mangel an verfügbaren Kauf- und Mietobjekten macht den Vermittlern das Leben schwer. Doch wer zum Zug kommt, kann gute Geschäfte machen.

So konnten im Ranking Gewerbe Jones Lang LaSalle und BNP Paribas Real Estate ihre ersten beiden Ränge verteidigen. Colliers ist auf Rang drei zurück – diesen Platz hatte das Unternehmen zuletzt vor zwei Jahren belegt. Die Spitzengruppe im Ranking Wohnen führt weiterhin der langjährige Spitzenreiter, die Sparkassen Finanzgruppe, an, gefolgt von Engel & Völkers und der LBS Immobilien Nordwest Münster.

immobilienmanager publiziert die wichtigsten Resultate des Makler-Rankings 2018 in seiner aktuellen Ausgabe 9-2018. Sie erscheint als eMagazine am 7. September; online verfügbar unter www.immobilienmanager.de.

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Barcamp für den Nachwuchs im Grünen Handel

Am 7. November 2018 veranstaltet das Magazin markt in GRÜN erstmals ein Barcamp für den Nachwuchs im Grünen Handel. Unter dem Motto „Fit für die Zukunft“ geht es in Köln um die Weichenstellung für den Handel von morgen.

Herzstück eines Barcamps ist die Vernetzung: #migBarcamp. Foto: iStock//skynesher

Die Teilnehmer erfahren hier innovative Verkaufsstrategien, lernen neue Produkte von Start-ups kennen und erhalten digitalen Input. Auf dieser offenen Tagung gibt es offene Workshops und Vorträge, deren Inhalte und Ablauf von den Teilnehmern zu Beginn selbst entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet werden.

Herzstück eines Barcamps ist die Vernetzung. Und die geschieht nicht nur vor Ort sondern auch über Social Media. Hier vor allem auf Twitter unter dem Hashtag #migBarcamp geteilt: Hier finden Interessierte immer die neuesten Beiträge.

Info & Anmeldung

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Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft 2.2018

Schriftenreihe zum Schutz von Gesundheit und Umwelt bei baulichen Anlagen

Regelungen zu Bauprodukten, Schadstoff-/ Schimmelsanierung, Nationaler Asbestdialog

„Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft“  informiert umfassend über die Erkennung und Bewertung von Schadstoffen in Bauteilen und in der Raumluft.
Die Schriftenreihe zum Schutz von Gesundheit und Umwelt bei baulichen Anlagen erscheint dreimal jährlich und wendet sich primär an Sachverständige, Planer, ausführende Bauunternehmen, Bauämter, Juristen und Bauherren.

Die Ausgabe 2.2018 widmet sich den Konsequenzen der Neufassung  des nationalen Baurechts und der Musterbauordnungen der Länder und erläutert die Folgen der MVV TB für die Praxis von Architekten und Ingenieuren hinsichtlich Gesundheits- und Umweltschutz. Die Aktualisierungen und Ergänzungen des AgBB-Schemas zur Vorgehensweise bei der gesundheitlichen Bewertung von Bauproduktemissionen werden beschrieben und erläutert.

Weitere Themen sind:

  • Fachgespräch in Berlin: Chemikalien in Bauprodukten
  • Arbeiten an schadstoffbelasteten baulichen und technischen Anlagen: Aufklärungs- und Hinweispflichten des Bestellers bei der Ausschreibung
  • WTA-Merkblatt 4-12 „Ziele und Kontrolle von Schimmelpilzsanierungen in Innenräumen“
  • aktueller Stand Nationaler Asbestdialog
  • asbesthaltige Bremsbeläge in Aufzugsanlagen

Mehr Informationen rund um Gebäudeschadstoffe gibt es online unter: www.schadstoff-kompass.de.

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DCONex 2019: Gebäudeschadstoffe und Bauen im Bestand im Fokus

Am 30. und 31. Januar 2019 treffen sich nicht nur die Akteure der Gebäudeschadstoff-Branche, sondern alle, die bei der Instandsetzung und Sanierung von Gebäuden mit diesem Thema konfrontiert sind, zur DCONex in Essen. Neu ist ein Themenblock, der speziell auf Akteure der Wohnungswirtschaft und der öffentlichen Hand zugeschnitten ist. Für eine ganzheitliche Betrachtung der Schadstoff-Thematik sorgen zudem als fachliche Partner die Rudolf Müller Mediengruppe und der Gesamtverband Schadstoffsanierung (GVSS).

Markus Langenbach, Leitung Programm Bau- und Ausbau bei der Rudolf Müller Mediengruppe, erläutert die inhaltlichen Planungen für die DCONex 2019: „Gemeinsam mit dem GVSS arbeiten wir an einem praxisnahen Programm, das nicht zuletzt aus Sicht des Arbeits- und Nutzerschutzes das zunehmend drängende Thema der Schadstoffe im Gebäudebestand einer breiteren Fachöffentlichkeit nahe bringt. Deshalb wird es erstmals einen eigenen Themenblock für Auftraggeber der öffentlichen Hand und der Wohnungswirtschaft geben.“ mehr lesen

Die Tickets für den DCONex-Fachkongress gibt es bis zum 31. Oktober 2018 zum Frühbucher-Vorteilspreis. Weitere Programminformationen unter www.dconex.de.

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Barrierefrei-Konzept in Hessen

Im Zuge der neuen Hessischen Bauordnung wird das Barrierefrei-Konzept zur Pflicht. Architekten und Planer müssen ab sofort die Barrierefreiheit für Wohn- und Nichtwohngebäude im Rahmen des Genehmigungsverfahrens nachweisen.

Doch welche Anforderungen gelten? Welche Besonderheiten sind bei Wohn- und Nichtwohngebäuden sowie öffentlich zugänglichen Gebäuden und Sonderbauten zu beachten? Was muss ein Planungskonzept Barrierefreies Bauen beinhalten und wie werden die Maßnahmen darin dargestellt? Diese und weitere Fragen beantwortet das bfb-Seminar „Barrierefrei-Konzept Hessen“ am 29. November in Darmstadt.

Das bfb-Seminar „Barrierefrei-Konzept Hessen“ vermittelt die neuen Vorgaben an das Barrierefreie Bauen in Hessen. Die Referenten erläutern die Anforderungen und Schutzziele und zeigen bedarfsgerechte Lösungen für verschiedene Gebäudearten und Nutzungen. Die Teilnehmer erfahren, wie sie diese Maßnahmen in einem schlüssigen Planungskonzept Barrierefreies Bauen sicher nachweisen können. Die Referenten befassen sich dabei sowohl mit der Darstellung anhand von Symbolen und Planzeichen sowie der textlichen Beschreibung der Maßnahmen. Diskutiert wird zudem der Umgang mit Ausnahmen, z. B. beim Bauen im Bestand oder aufgrund von unverhältnismäßigen Mehraufwand, sowie Kompensationsmaßnahmen.

Das bfb-Seminar richtet sich an alle, die Barrierefrei Konzepte entweder erstellen oder daran mitwirken, oder vorgelegte Konzepte prüfen und genehmigen, also Architekten, Ingenieure und Planer, Vertreter von Bau- und Genehmigungsbehörden sowie Behindertenbeauftragte und Interessenvertreter.

Weitere Programm-Informationen und Anmeldung unter:
www.bfb-barrierefrei-bauen.de/bfb-seminar-barrierefrei-konzept-hessen.

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markt in GRÜN-Barcamp

markt in GRÜN ist das Marketing-Magazin für den gesamten Gartenfachhandel.

Jetzt zum markt in GRÜN-Barcamp anmelden!
Das markt in GRÜN-Barcamp für den Nachwuchs des Grünen Handels findet statt am 7.11.2018 im Verlag RM Handelsmedien in Köln. Anmeldungen sind bis zum 7.10.2018 möglich.

Es geht um das Thema „fit für die Zukunft“. Gemeinsam mit den Experten der Branche erarbeiten die Teilnehmer praxistaugliche Beispiele für den Grünen Handel der Zukunft. Wer am Barcamp teilnehmen möchte, sollte zwischen 18 und 40 Jahre alt und im Grünen Handel tätig sein. Die Teilnahmegebühr betragt 45 Euro. Wer teilnimmt stimmt zu, dass er ggf. auf Fotos oder Videos zum Barcamp zu sehen ist und veröffentlicht wird. Denn das (Mit)Teilen ist Herzstück eines Barcamps.

zur Anmeldung

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