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B+B PRODUKT DES JAHRES 2018: Sieger wählen und gewinnen

Alle zum B+B PRODUKT DES JAHRES 2018 eingereichten Produkte werden in einer der B+B BAUEN IM BESTAND beigelegten Broschüre vorgestellt.

Innovative Bauprodukte können die Qualität handwerklicher Leistungen verbessern und das Bauen erleichtern. Wie gut ein Bauprodukt wirklich ist, wissen aber nur die, die es verwenden. Deshalb ruft B+B BAUEN IM BESTAND seine Leser ab dem 24. Oktober zum vierten Mal auf, das B+B PRODUKT DES JAHRES zu wählen.

Insgesamt 22 neue oder in den letzten zwei Jahren verbesserte Produkte für die Instandsetzung, Sanierung, Modernisierung und Renovierung von Gebäuden wurden für die begehrte Auszeichnung zum B+B PRODUKT DES JAHRES 2018 eingereicht. Gesucht wird jeweils ein Siegerprodukt aus den vier Kategorien „Produkte für die nachträgliche Bauwerksabdichtung“, „Produkte für die Energetische Sanierung“, „Putze, Mörtel, Klebstoffe und Beschichtungen“ und „Geräte und Werkzeuge“.

Die Hersteller der Gewinnerprodukte erhalten eine persönlich überreichte Auszeichnung und dürfen das Signet „B+B PRODUKT DES JAHRES 2018“ auf ihren Produkten und Werbemitteln verwenden.

Unter allen Abstimmenden verlost B+B BAUEN IM BESTAND als 1. Preis einen „Teufel Bamster Pro“-Bluetooth-Lautsprecher sowie als weitere Preise Gutscheine für die Schimmelpilzkonferenz 2018 (entweder in Berlin oder in München) oder für den DCONex-Fachkongress 2018 und Gutscheine im Wert von 100 Euro für das Fachmedienprogramm der Rudolf Müller Mediengruppe.

Alle zur Abstimmung stehenden Produkte stellt die Redaktion online sowie in einer der aktuellen Heftausgabe beigelegten Broschüre vor. Teilnahmeschluss ist der 31. Dezember 2017.

zur Abstimmung

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Brandschutz des Jahres 2018 ausgelobt

Jetzt für die Auszeichnung im vorbeugenden Brandschutz bewerben!

Wer kann sich 2018 über den begehrten Brandschutzpreis freuen? Foto: NürnbergMesse / Thomas Geiger

Mit dem Brandschutz des Jahres 2018 prämiert FeuerTRUTZ Network bereits zum achten Mal Brandschutzkonzepte und Produkte im anlagentechnischen, baulichen und organisatorischen Brandschutz.

Die Auszeichnung für genehmigungsfähige Brandschutzkonzepte wird diesmal speziell in den Kategorien „Schulbau und neue Lernlandschaften“, „Sanierung von Bestandsbauten“ sowie – in Kooperation mit dem Geschäftsfeld Barrierefreies Bauen der Verlagsgesellschaft Rudolf Müller – „Brandschutz und Barrierefreiheit“ ausgelobt. Einsendeschluss in der Kategorie „Brandschutzkonzepte“ ist der 30. November 2017.

Für die Wahl zum „Produkt des Jahres“ können Hersteller ihre Produktlösungen im anlagentechnischen, baulichen, und organisatorischen Brandschutz einreichen. Die Entscheidung über das beliebteste Produkt treffen Fachjury und Leser wieder gemeinsam. Teilnahmeschluss für die Kategorie „Produkt des Jahres 2018“ ist am 29. September 2017.

Die Teilnahmeformulare für alle Kategorien und weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen stehen unter www.brandschutzdesjahres.de zum Download bereit.

Info & Bewerbung „Brandschutzkonzepte“

Info & Bewerbung „Produkt des Jahres“

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Verlagsgesellschaft Rudolf Müller neuer Partner bei DCONex 2018

Schadstoffmesse erweitert Programm und Zielgruppe

Am 17. und 18. Januar 2018 stellt der DCONex-Fachkongress mit begleitender Ausstellung in der Messe Essen das Thema Schadstoffmanagement in den Fokus. Mit unserer Fachzeitschrift B+B BAUEN IM BESTAND sind wir neuer Partner der Veranstaltung. Damit richtet sich das Programm verstärkt an Fachbetriebe, die im Baubestand tätig sind, sowie an Bauleiter, Architekten, Ingenieure, Bausachverständige, Bauträger, Eigentümer und Verwalter von Immobilien.

2018 wird die Verlagsgesellschaft Rudolf Müller Kooperationspartner beim DCONex Fachkongress Schadstoffmanagement. Damit rücken Themen für im Bestand tätige Betriebe stärker in den Fokus. Foto: B+B BAUEN IM BESTAND

Der Fachkongress DCONex beleuchtet an zwei Tagen verschiedene Schadstoffe und den fachgerechten Umgang mit ihnen: neben Asbest und PCB in diesem Jahr auch Radon, VOC und Schimmelpilze. Aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Schadstoffmanagement und die Sanierung von Altlasten ergänzen das Programm. mehr lesen

Weitere Informationen über den DCONex-Fachkongress und die begleitende Ausstellung gibt es online unter www.dconex.de.

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Holzbauforum 2017 in Darmstadt

Bauen ohne Grundstück – Aufstocken, sanieren und erweitern mit Holz

Foto: BAUEN MIT HOLZ /Markus Bollen

Am 26. und 27. September findet in Darmstadt in Kooperation mit der dortigen Technischen Universität das Holzbauforum 2017 der Veranstalter Beuth Verlag, Berlin, und Bruderverlag, Köln, statt. Themenschwerpunkt ist der urbane Wohnbau. Dabei erfahren Architekten, Ingenieure, Handwerker und Immobilienentscheider, wie sie urbanen Baubestand mit Holz aufstocken, sanieren oder erweitern können.

Die Referenten des Holzbauforums erläutern unter anderem die aktuellen Anforderungen von Wohnungsbaugesellschaften und stellen spezialisierte Geschäftsmodelle zum Thema Aufstockungen vor. Die Forumsteilnehmer lernen darüber hinaus die wirtschaftlichen Lösungen der Industrie und des Mittelstands kennen und erhalten Informationen über bauphysikalische Aspekte des Bauens mit Holz wie Brandschutz, Wärmeschutz, Schallschutz und Statik. Die separat buchbare Abendveranstaltung findet, passend zum Thema, auf und über den Dächern Darmstadts statt.

Die Veranstaltung ist eine Wiederholung des Holzbauforums gleichen Inhalts aus dem Frühjahr dieses Jahres in Berlin. Aufgrund des hohen Interesses bieten die Verlage diese Möglichkeit zur Weiterbildung erneut, diesmal im Südwesten Deutschlands, an.

Das Holzbauforum 2017 findet auf dem Campus Lichtwiese/Fachbereich Architektur der Technischen Universität Darmstadt statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 390,–Euro zzgl. MwSt. Rabattierungen sind möglich. Eine Anmeldefunktion und ausführliche Programmhinweise finden Sie online unter www.holzbauforum-online.de.

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Sanierungspreis 16 verliehen

Gratulation an alle Gewinner und wie immer gilt: Nach dem Preis ist vor dem Preis. Die Bewerbungsphase für den Sanierungspreis 17 beginnt im Frühjahr 2017.

Gratulation an alle Gewinner und wie immer gilt: Nach dem Preis ist vor dem Preis. Die Bewerbungsphase für den Sanierungspreis 17 beginnt im Frühjahr 2017.

Finalisten wie Preisträger feierten am 18. November 2016 bei der Verleihung des Sanierungspreis 16 in den Kölner Balloni Hallen ihr handwerkliches Schaffen und ihre herausragenden Objekte. Ausgezeichnet wurden Sanierungsobjekte aus den Bereichen Bauherr, Flachdach, Holz, Metall und Steildach, die die Kriterien Innovation, Entwurfsqualität, Bauqualität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit vorbildlich erfüllen. mehr lesen

Und das sind die stolzen Gewinner 2016:

san-preis-16-steildach03-quelle-massdachSanierungspreis 16 Steildach:
Henryk Pinkert von der maßDach GmbH & Co. KG in Dresden
Umbau Lagerhalle mit Tonnendach zu EFH in Dresden-Mockritz

san-preis-16-flachdach03-quelle-kmb-botrropSanierungspreis 16 Flachdach:
Marcus Krämer von Konzept Metall-Bedachungs GmbH aus Bottrop
Energetische Sanierung eines Geschäftshauses

san-preis-16-holz03-quelle-holzbau-schmaehSanierungspreis 16 Holz:
Sebastian Schmäh von Holzbau Schmäh aus Meersburg
Komethof in Salem-Neufrach

 

Sanierungspreis 16 Metall:
Patrick Müller von der Friedrich Burk GmbH & Co KG aus Ravensburg
Kreuzkirche Sigmaringen

 


san-preis-16-bauherrin03-quelle-may
Sanierungspreis 16 Bauherr:
Katja May aus Lenzkirch
Uhremacherhüsli

 

 

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Holzbauforum 2017: Bauen ohne Grundstück

flyer_cover_holzbauforum_2017Aufstocken, sanieren und erweitern mit Holz

Vom 23. bis 24. März 2017 findet in Berlin das Holzbauforum 2017 statt. Die bereits 16. Auflage der DIN-Tagung widmet sich dem Themenschwerpunkt „Urbaner Wohnbau“ und zeigt Architekten, Ingenieuren, Handwerkern und Immobilienentscheidern, wie sie urbanen Baubestand mit Holz aufstocken, sanieren oder erweitern können. Veranstalter sind der Beuth Verlag/Berlin und der Bruderverlag/Köln.

Die Referenten des 15. Holzbauforums erläutern unter anderem die aktuellen Anforderungen von Wohnungsbaugesellschaften und stellen spezialisierte Geschäftsmodelle zum Thema Aufstockungen vor. Die Forumsteilnehmer lernen die wirtschaftlichen Lösungen der Industrie und des Mittelstands kennen und erhalten Informationen über bauphysikalische Aspekte (Brandschutz, Wärmeschutz, Schallschutz, Statik) des Bauens mit Holz. Ein Exkurs am Nachmittag des ersten Tages führt die Teilnehmer thematisch nach Norwegen. Dieser Exkurs findet seinen Höhepunkt in der Abendveranstaltung mit anschließendem Architekturvortrag im „Felleshus“ („Gemeinschaftshaus“), dem Veranstaltungsgebäude der Botschaften der nordischen Länder in Berlin.

Das Holzbauforum 2017 selbst findet im Golden Tulip Berlin – Hotel Hamburg in Berlin-Tiergarten statt. Anmeldung und ausführliche Programmhinweise sowie Informationen zu Rabatten und Sonderkonditionen gibt es online unter www.holzbauforum-online.de.

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Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft

Ausgabe 1/2016 beschäftigt sich mit den Gefahren durch asbesthaltige Fliesenkleber, Spachtelmassen und Putze.

Die neue Fachzeitschrift zum Schutz von Gesundheit und Umwelt bei baulichen Anlagen

Ob Neubau, Umbau, Modernisierung, Instandsetzung, Demontage oder Abbruch: Gebäudeschadstoffe sind eine oft unterschätzte Gefahr – für Planer, ausführende Unternehmen, Bauherren und/oder künftige Bewohner.

Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft informiert über Schadstoffe in Bauteilen und in der Raumluft. Die neue Fachzeitschrift erscheint zweimal im Jahr und behandelt in jeder Ausgabe ein anderes Schwerpunktthema.

Die Ausgabe 1/2016 widmet sich der aktuellen Problematik Asbest in bauchemischen Produkten und legt den Schwerpunkt auf die Gefahren durch asbesthaltige Fliesenkleber, Spachtelmassen und Putze.

Die nächste Ausgabe erscheint im Mai 2017 und legt den Fokus auf Emissionen aus Bauprodukten.

Weitere Informationen unter: Schadstoff-kompass.de.

zum Online-Shop

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Druckfrisch erschienen: Das neue Praxis-Handbuch Schimmelpilzschäden

PHB Schimmelpilzschäden, 2. AuflageDas neue Praxis-Handbuch Schimmelpilzschäden ist gerade druckfrisch erschienen.

Die Neuauflage des Praxis-Handbuch Schimmelpilzschäden liefert Beurteilungskriterien und Anleitungen für fachgerechte Sanierungsmaßnahmen im Rahmen der Bewertung und Bekämpfung von mikrobiellen Schäden unter Berücksichtigung der für die Sanierung von Schimmelschäden maßgeblichen Leitfäden und Richtlinien.

Weitere Informationen finden Sie im E-Shop.

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Buch-Tipp: Schimmelpilzanalytik

Schimmelpilze korrekt analysieren!

Schimmelpilze korrekt analysieren!

Schimmelpilzanalytik
Grundlagen, Methoden, Beispiele
Verlagsgesellschaft Rudolf Müller GmbH & Co. KG

Von Judith Meider.
2016. 17 x 24 cm. Gebunden. 191 Seiten mit 60 farbigen Abbildungen und 40 Tabellen.

Buch:
EURO 49,–
ISBN 978-3-481-03374-3

E-Book (PDF):
EURO 39,20
ISBN 978-3-481-03375-0

Als etwa Mitte der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts in Deutschland die Thematik „Schimmelpilze in Innenräumen“ verstärkt Beachtung fand, waren schon die USA und Schweden weitaus sensibilisierter für diese Problematik.

So waren es in Deutschland dann einige wenige Sachverständige und Labore, die sich mit dieser Thematik auf Grundlage nüchterner Fakten befassten, sich der speziellen Begutachtung und Analyse vertieft zuwandten und auch schon Schlussfolgerungen in Bezug auf z.B. Sanierung und Arbeitsschutz zogen.

Diese Sachverständigen und Labore sahen sich einer thematisch gespaltenen Fachwelt in Technik und Recht gegenüberstehend. Da gab es die Fraktion derer, die das ganze Geschehen um ein paar „Stockflecken“ mit heftigem Unverständnis quittierten. Selbst einige in Streit und Widerstreit involvierte Sachverständige entgegneten mit unsachlicher Schärfe. Die andere Fraktion dagegen fiel dabei ins gegenteilige Extrem und sah schon die Menschheit, überspitzt gesagt, kurz vor dem Untergang.

Dieses ganze Geschehen habe ich, als begutachtener und dozierender Bausachverständiger sowie als Mitautor des Schimmelpilzsanierungsleitfadens des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg, sozusagen an vorderster Front miterleben können. Des öfteren zusammen mit dem von mir hoch geschätzten und in freundschaftlicher Kollegialität verbundenen Gründer des Düsseldorfer Labors Urbanus GmbH (ehemals Pegasus-Labor, Uppsala/Schweden), Dr.rer.nat. Urban Palmgren, der leider Anfang diesen Jahres plötzlich und viel zu früh verstarb. Dabei waren die Stunden mit dem „alten Schweden“, man sehe mir diese persönliche und salopp formulierte Randnotiz nach, nicht nur in fachlichen Diskussionen, Gremiensitzungen und Schadensfällen unvergesslich.

Das aus diesem inspirierenden Umfeld der Labors Urbanus GmbH heraus nicht nur vor Ort untersucht und geforscht, sondern auch auf hohem Niveau publiziert wurde, kann deshalb nicht verwundern.

Aus diesem riesigen Wissenspool heraus ist das in jeder Hinsicht zu empfehlende Fachbuch Schimmelpilzanalytik entstanden, welches sich mit den Grundlagen und den Methoden speziell der Untersuchung von Schimmelpilzen befasst. Dabei positioniert es sich an der Schnittstelle der Laborarbeit zu all den anderen Disziplinen, die sich mit der Begutachtung und Sanierung von Feuchtigkeits- und Schimmelpilzschäden qualifiziert befassen. Es hilft dabei das Verständnis für die Laborarbeit zu wecken und liefert mit Blick auf die Analytik das inhaltliche Verstehen, nebst ausführlicher Begriffserklärungen. Letztlich ist es ja so, dass sich die gesamte Anlaytik durch alle Phasen eines Schimmelpilzschadens zieht. Von der Begutachtung bis zur Freimessung der Sanierung. Dabei ist es bedeutend, dass alle Beteiligten die gleiche Sprache sprechen und verstehen.

Autorin dieses längst überfälligen Fachbuchs ist die geschäftsführende Gesellschafterin und Leiterin der Labors Urbanus GmbH, Frau Judith Meider, die selbst auf mehr als ein Jahrzehnt Laborerfahrung und eine sehr große Zahl an Fallbearbeitungen zurückgreifen kann. Als Koautor stand ihr der mit 30-jähriger Berufserfahrung aufwartende Dr.rer.nat. Urban Palmgren zur Seite.

Neben den vielen und durchaus auch guten Fachbüchern zum Thema „Schimmelpilze in Innenräumen“, die das Thema „Analytik“ entweder nur oberflächlich behandeln oder vertieftes Wissen voraussetzen, schließt das hier besprochene Fachbuch eine nicht unwesentliche Lücke. Das Fachbuch Schimmelpilzanalytik zeigt Möglichkeiten, Grenzen und Interpretationsnotwendigkeiten auf, und ist auch für Leser ohne biologische Fachkenntnisse geeignet. Dieses Fachbuch gehört in den Bücherschrank eines jeden, der sich aus technischer und auch juristischer Warte heraus mit Schimmelpilzen in Innenräumen befasst. Den Preis halte ich für durchaus angemessen.

Rezensent:
Karl O. Gerlach
Sachverständiger
für Hochbau (Schäden,Mängel) und Immobilienwertermittlung.
Dozent in der Fortbildung von planenden und ausführenden Baufachleuten des Hochbaus sowie im Schnittstellenbereich Bautechnik für Juristen.
Heinsberg (Rhld.)

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7. B+B DIALOG Asbest bei der Innenraumsanierung

Aktuelle Gefahren für Sanierer, Eigentümer und Betreiber von Immobilien

Bei Sanierungen und Instandsetzungen in Gebäuden, die vor 1995 errichtet oder modernisiert wurden, muss mit Asbest gerechnet werden.

Bei Sanierungen und Instandsetzungen in Gebäuden, die vor 1995 errichtet oder modernisiert wurden, muss mit Asbest gerechnet werden.

Am 24. November veranstaltet die Fachzeitschrift B+B BAUEN IM BESTAND in Bonn den 7. B+B DIALOG „Asbest bei der Innenraumsanierung “. Die Veranstaltung widmet sich der Frage, wie Architekten, Sachverständige, Handwerker sowie öffentliche und private Bauherren bzw. deren Vertreter in Zukunft mit den Gefahren von verbauten asbesthaltigen Bauprodukten umgehen können. Hier stehen aktuell asbesthaltige Putze, Spachtelmassen und Fliesenkleber in der Diskussion. Gezeigt und besprochen werden erforderliche Vorerkundungen der Bausubstanz mit den dazugehörigen Verantwortlichkeiten, mögliche Schutzmaßnahmen, geeignete Sanierungsverfahren und die Wahrnehmung der Problematik auf behördlicher Seite.

Informationen und Anmeldung unter www.bauenimbestand-dialog.de.

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