Schlagwort-Archive: immobilienmanager

Makler-Ranking 2016: Immobilienberater haben Grund zur Freude

Im Gewerbebereich weisen alle Pfeile nach oben, im Wohnungsbereich schwächelt das Vermietungsgeschäft. 

Das Makler-Ranking 2016 sorgt wieder für Transparenz in der Branche. Wie hat sich das Bestellerprinzip auf die Makler ausgewirkt? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die ausführliche Analyse.

Das Makler-Ranking 2016 sorgt wieder für Transparenz in der Branche. Wie hat sich das Bestellerprinzip auf die Makler ausgewirkt? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die ausführliche Analyse.

Gewerbliche Immobilien sind als Anlageobjekte beliebter denn je – sehr zur Freude der Makler. Das zeigt das Makler-Ranking von immobilienmanager, das die Geschäftszahlen des Jahres 2015 auswertet. In allen Segmenten stiegen 2015 die Preise und damit auch die Umsatzerlöse. Auch im Vermietungsgeschäft hatten die Makler, die Gewerbeobjekte vermitteln, wenig Grund zur Klage.

Anders sieht es bei den Wohnungsmaklern aus. Die Umsätze entwickelten sich gegenläufig: Das Transaktionsgeschäft legte weiterhin kräftig zu – die Vermietungsumsätze dümpelten vor sich hin.

Die Rangfolge der Top 3 mit den Siegern Jones Lang LaSalle im Bereich Gewerbe und der Sparkassen-Finanzgruppe im Bereich Wohnen bleibt unverändert im Vergleich zum Vorjahr. Auffällig sind jedoch die Entwicklungen bei den Umsätzen. Um 45 Prozent höhere Umsatzerlöse verzeichnete Jones Lang LaSalle – eine höhere Steigerungsrate erreichte kein anderer Gewerbemakler.

Im Vermietungsgeschäft haben fast alle der 40 teilnehmenden Wohnungsmakler Umsatzeinbußen hinnehmen müssen. Das lässt sich als eine Folge des Bestellerprinzips interpretieren, das seit Juni 2015 gilt. Während Eigentümer mit wenigen Wohnungen die Vermietung nun oft selbst in die Hand nehmen, handeln größere mit Maklern gerne Pauschalen aus, die geringere Provisionen als früher üblich vorsehen.

immobilienmanager publiziert die wichtigsten Resultate des Makler-Rankings 2016 in seiner aktuellen Ausgabe 9-2016. Nutzer der immobilienmanager App für iPad und iPhone sowie Leser des eMagazines haben Zugang zum vollständigen Datensatz mit allen Ergebnissen.

Hier die Top 3 der Gewerbemakler (Nettoumsätze):

  1. Jones Lang LaSalle
    Umsatz 2015: 175.090.000 €
    Umsatz 2014: 120.847.000 €
  1. BNP Paribas Real Estate
    Umsatz 2015: 114.683.000 €
    Umsatz 2014:  90.826.000 €
  1. Corpus Sireo
    Umsatz 2015: 73.123.000 €
    Umsatz 2014: 69.032.000 €

Hier die Top 3 der Wohnungsmakler (Nettoumsätze):

  1. Sparkassen-Finanzgruppe
    Umsatz 2015: 417.992.000 €
    Umsatz 2014: 388.070.000 €
  1. Engel & Völkers
    Umsatz 2015: 123.636.000 €
    Umsatz 2014: 110.092.000 €
  1. LBS Immobilien Nordwest
    Umsatz 2015: 105.338.000 €
    Umsatz 2014: 104.125.000 €
Veröffentlicht unter Immobilien | Verschlagwortet mit , , , | Kommentare deaktiviert für Makler-Ranking 2016: Immobilienberater haben Grund zur Freude

immobilienmanager Award 2016 verliehen

immoAward 2016_klein_Dock

Die Award-Gala fand im Dock.One am Köln-Mülheimer Hafen statt. Foto: immobilienmanager

In 14 Kategorien sind die immobilienmanager Awards 2016 bei einem großen Gala-Abend in Köln verliehen worden. Für sein Lebenswerk wurde Christoph Kahl (61), Geschäftsführender Gesellschafter und Gründer der JAMESTOWN US-Immobilien GmbH, Köln, mit dem Lifetime Award geehrt. Sein außerordentlich positives Renommee verdankt Jamestown der Qualität seiner Fonds und der hohen Seriosität seiner Geschäftspolitik. Überdies engagiert sich Kahl auf sozialem Gebiet: Sein Unternehmen und seine Kunden unterstützen SOS-Kinderdörfer in Mittelamerika.

Innovative Projekte, kreative Köpfe: Immobilienbranche kürt ihre Besten

Innovative Projekte, kreative Köpfe: Immobilienbranche kürt ihre Besten. Foto: immobilienmanager

Als Kopf des Jahres wurde Dr. Matthias Hubert, Geschäftsführender Gesellschafter des Investment-Managers Pegasus Capital Partners aus Erlangen, ausgezeichnet. Das mittelständische Unternehmen, zu dessen Gründern die Sontowski & Partner Group gehört, legt innovative, opportunistische Investmentprodukte für Immobilien auf.

Unter der Leitidee „Innovation ist gefragt. Innovationen werden gesucht.“ konnten sich Unternehmen und Personen aus der Immobilienwirtschaft mit ihren herausragenden Leistungen bewerben oder wurden vorgeschlagen. Der Immobilien Manager Verlag vergab den immobilienmanager Award 2016 in folgenden Kategorien: Finanzierung, Investment, Kommunikation, Management, Nachhaltigkeit, Projektentwicklung Bestand, Projektentwicklung Neubau, Social Responsibility, Stadtentwicklung, Vermittlung & Beratung, Student/in des Jahres, Kopf des Jahres und Lifetime Award sowie Surprise Prize.

Rund 430 Gäste feierten mit den Preisträgern. Foto: immobilienmanager

Rund 430 Gäste feierten mit den Preisträgern. Foto: immobilienmanager

Rudolf M. Bleser, Geschäftsführer des Immobilien Manager Verlages Köln, hob hervor: „Auch in Boomzeiten wie diesen stellt sich Erfolg nicht von selbst ein. Erst die Kombination aus professionellem Handeln, Integrität und Ideenreichtum macht aus guten herausragende und aus großen großartige Leistungen.“ Die Award-Gala fand im Dock.One am Köln-Mülheimer Hafen statt. Rund 430 Gäste feierten mit den Preisträgern.

zu den Gewinnern des immobilienmanager Award 2016 in allen 14 Kategorien

Veröffentlicht unter Immobilien | Verschlagwortet mit , , | Kommentare deaktiviert für immobilienmanager Award 2016 verliehen

Immobilienivestment: Ladenhüter und Geheimtipps

immobilienmanager 12-2105: Investoren im Einkaufswahn.

immobilienmanager 12-2105: Investoren im Einkaufswahn

Immobilieninvestoren stürzen sich auf deutsche Objekte. Dennoch bleibt manches liegen.

Für deutsche Immobilien haben Investoren in den ersten drei Quartalen 2015 viel Geld ausgeben: Es waren 38 Milliarden Euro. Dennoch gibt es Objekte, die schwer loszuschlagen sind. Dazu zählen Bürogebäude, die an einen einzigen Großnutzer vermietet sind und auf der grünen Wiese liegen. Weitere Ladenhüter, aber auch Geheimtipps präsentiert dasFachmagazin immobilienmanager in seiner aktuellen Ausgabe 12-2015.

Schwer haben es auch Büroimmobilien in ostdeutschen Städten, die nicht Leipzig, Dresden und Potsdam heißen. Auch unter den im Prinzip sehr begehrten Shoppingcentern gibt es manche, die wie Blei im Portfolio ihrer Eigentümer liegen. Der Grund dafür sind mitunter überhöhte Preisvorstellungen der Verkäufer, wie Marktinsider zu berichten wissen.

Auf der Suche nach lukrativen Investments werden Käufer dagegen durchaus in ostdeutschen Städten fündig, wenn sie Wohn- und Geschäftshäuser erwerben wollen. Oder sie entscheiden sich für Nutzungsarten, die erst allmählich in den Fokus der Anleger rücken. Dazu zählen Gewerbeparks, Studentenapartments, Pflegeheime und medizinische Versorgungszentren.

zum eMagazine

Veröffentlicht unter Immobilien | Verschlagwortet mit , , , , , | Kommentare deaktiviert für Immobilienivestment: Ladenhüter und Geheimtipps

Städteranking 2015: München, Bonn und Mainz sind Klassenbeste

DekaBank_LogoIMV_logoDie Serie hält: München führt auch in diesem Jahr das Städteranking von DekaBank und immobilienmanager an – jedenfalls in der Liga der sieben Immobilienhochburgen. Denn erstmals bewerten die Analysten der DekaBank die deutschen Städte in drei Kategorien: in A-, B- sowie C-/D-Städte. Zu den A-Städten gehören Metropolen mit deutschlandweiter und internationaler Bedeutung. Bei den B-Städten sind Kommunen mit nationaler und regionaler Relevanz sowie bei den C- und D-Städten alle anderen Zen­tren mit regionaler Bedeutung zusammengefasst. Das Ergebnis: In der Gruppe der 14 B-Städte macht Bonn das Rennen. Im Ranking der 13 C- und fünf D-Städte hat Mainz die Nase vorn. Insgesamt wurden 39 Städte mit mehr als 200.000 Einwohnern untersucht.

Seriensieger München verdanktseinen Dauerplatzvor allem drei von sechs analysierten Kategorien: Wohlstand, Arbeitsmarkt und Wachstumsperspektiven – zugleich die Kategorien mit der höchsten Bedeutung für das Gesamtergebnis. In puncto Erschwinglichkeit von Wohneigentum und Bildung landete die bayerische Landeshauptstadt unter densieben A-Städten auf dem letzten Platz. Das Spitzenfeld in Liga eins ist eng: Frankfurt am Main (Vorjahr: 3. Platz) und Stuttgart (2014: 4. Platz) folgen mit geringem Abstand auf den Rängen zwei und drei. Im wichtigen Bereich Arbeitsmarkt liegt die Schwabenmetropole nur knapp hinter München, Frankfurt hat dafür fast so gute Wachstumsperspektiven wie der Serienmeister.

Der Vorjahreszweite Karlsruhe schafft es in diesem Jahr nur auf Rang drei – in der Liga der B-Städte. Bonn und Münster, die im Gesamtranking 2014 auf den Plätzen sieben und elf landeten, ziehen an der badischen Residenzstadt vorbei. Die Bundesstadt punktet mit sehr guten Arbeitsmarkt- und Wachstumsindikatoren. Selbst wenn alle noch verbliebenen Bundes­bedienstete absehbar nach Berlin umsiedeln, hat Bonn längst Ersatz ge­funden. Die beiden Nächstplatzierten liegen fast gleichauf: Hat Karlsruhe die besseren Werte bei Wohlstand und Arbeitsmarkt, weist Münster mit seinen – gemessen an der Gesamtbevölkerung – vielen Abiturienten und Studenten höhere Punktzahlen in Sachen Bildung und Wachstumsperspektiven auf.

Mit hoher Gründungsintensität, geringer Arbeitslosigkeit und einer renommierten Universität hat es die Stadt Mainz,die bereits in den Vorjahren mit guten Werten und Platzierungen aufgefallen war, diesmal auf die Pole Position in der Liga der C- und D-Städte geschafft. Freiburg sichert sich mit einem soliden Arbeitsmarkt und einem hohen Studierendenanteil an der Bevölkerung den zweiten Platz. Eine weitere süddeutsche Stadt, Augsburg, fällt im Vergleich mit Mainz und Freiburg zwar in puncto Bildung und Tourismus zurück, kann dieses Manko aber durch hohe Punktzahlen in den Bereichen Wohlstand, Arbeitsmarkt und Wachstumsaussichten annähernd wettmachen.

TITELSTORY: Städteranking Städte im Wettbewerb Die besten Wirtschafts- und Immobilienstandorte in Deutschland.

TITELSTORY: Städteranking
Städte im Wettbewerb
Die besten Wirtschafts- und Immobilienstandorte in Deutschland.

Das DekaBank-Städteranking erscheint dieses Jahr zum neunten Mal. Es soll als Indikator für die Attraktivität der Immobilienmärkte, insbesondere der Wohnimmobilienmärkte, in den untersuchten Städten dienen. Zur Bewertung der einzelnen Städte werden im Deka-Städteranking insgesamt 17 Indikatoren berücksichtigt, unterteilt in die sechs Themen­gebiete Wohlstand, Arbeitsmarkt, Wachstumsperspektive, Immobilien (Erschwinglichkeit), Bildung und Tourismus. Um die 17 Kriterien mit unter­schiedlichsten Einheiten und Werteintervallen in eine identische Werteskala zu transformieren, wird ein einheitliches Scoring-Verfahren verwendet. In einem ersten Schritt wurden jedem Indikator Punktewerte zugeordnet und diese danach zunächst zu jeweils einem Score für jedes Themengebiet und anschließend zu einem Gesamtergebnis addiert. Dabei wurden sowohl die einzelnen Indikatoren als auch die Themengebiete unterschiedlich stark gewichtet, abhängig von ihrer Bedeutung sowie der Datenverfügbarkeit.

Das Gesamtergebnis der Teilbereiche finden Sie hier

Eine ausführliche Darstellung des Städterankings veröffentlicht die DekaBank online in der Rubrik „Immobilien Research Spezial“. Hier der Link: www.deka.de/deka-gruppe/research/publikationsfinder

Die November-Ausgabe von immobilienmanager erscheint am 11. November 2015.
zum eMagazine

Veröffentlicht unter Immobilien | Verschlagwortet mit , , , | Kommentare deaktiviert für Städteranking 2015: München, Bonn und Mainz sind Klassenbeste

Gipfeltreffen Human Resources in Köln

Moderatoren CH_SU by Axel Schulten

Aspekte, Konzepte und Fakten zum Themenfeld „Human Resources“

immobilienmanager Megatrends IV Gipfeltreffen: Gehälter wachsen trotz Fachkräftemangels mittelfristig nicht überdurchschnittlich stark.

Deutschland gehen die Fachkräfte aus: Sind Sie, sagen wir mal, 1962 geboren und Ihr Sohn oder Ihre Tochter 1993? Dann ist seine/ihre Jahrgangskohorte ungefähr halb so groß wie Ihre. Im Jahr 2060, prognostiziert das Statistische Bundesamt, wird es bis zu 30 Prozent weniger 20- bis 64-Jährige geben als anno 2013.

Trenddiskussionen in kleinen Gruppen

Trenddiskussionen in kleinen Gruppen

Was knapper wird, wird (irgendwann) auch teurer. Wann schlägt sich der zunehmende Fachkräftemangel in der Immobilienwirtschaft in einem überdurchschnittlichen Gehaltsanstieg nieder? Mittelfristig jedenfalls noch nicht. Das erwarten 60 Prozent der rund 80 Teilnehmer des immobilienmanager Megatrends IV Gipfeltreffens.

Nicht unwahrscheinlich, dass der Wunsch der Vater dieses Abstimmungsergebnisses war: Unter den Teilnehmern der Veranstaltung, die am 5. November im „Harbour.Club” in Köln stattfand, befanden sich schließlich zahlreiche Personalverantwortliche und -entwickler.

Die Vergütung ist für viele Vertreter der sogenannten Generation Y aber auch nicht mehr so entscheidend: „Bewerber legen Wert auf Eigenständigkeit und flexible Arbeitszeitgestaltung“, berichtete Sandra Scholz, Personalleiterin der Commerz Real. Und weil Bewerber heute oft zwischen mehreren Jobangeboten wählen können, tun Unternehmen gut daran, deren Präferenzen ernst zu nehmen.

Stimmen aus dem Publikum

Stimmen aus dem Publikum

„Wir verstehen unsere Mitarbeiter nicht mehr.“ Diesen Satz bekommt Personalberater Thomas Flohr, Geschäftsführender Gesellschafter der Bernd Heuer & Partner Human Resources GmbH, öfter zuhören. Tenor: ‚Wann geht das wieder vorbei?‘ – Flohrs ernüchternde Antwort: „Das geht natürlich nicht wieder vorbei.“ Das Ziel, die besten Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten, sei ohne Verständnis für die Lebenskonzepte der neuen Generation(en) jedoch nicht zu erreichen.

Ein wichtiger Baustein für eine gelingende Beziehung von Unternehmen und Mitarbeiter ist eine professionelle Einarbeitung mit „Paten, die neue Kollegen davor bewahren, in Fettnäpfchen zu treten“, so Heike Steffen, Personalreferentin bei Drees & Sommer (Dreso). Für Professionals mit mehr als vier Jahren Berufserfahrung bietet Dreso ein spezielles Onboarding-Programm an.

Eine berufliche Laufbahn ist heute mehr als der Aufstieg in einer Führungshierarchie: „Wir werden Karrieren ganzheitlicher denken und unterschiedliche Modelle für die verschiedenen Lebensphasen anbieten müssen“, sagte Barbara Hatzer, Head of HR Development & Marketing bei der ECE.

Wird der Nachwuchs immer knapper, macht das altgediente Mitarbeiter umso wertvoller. Um diese möglichst lange zu halten, müssen ihre Arbeitgeber ihnen die Chance geben, „sich innerhalb des Unternehmens zu verändern“, empfiehlt Birgid Schlasius, Director Human Resources Consulting & Development bei der Aareal Bank. Fachkräften sollte deshalb neben einer klassischen Führungskarriere immer auch eine Expertenlaufbahn offenstehen. Inklusive der Möglichkeit, zwischen beiden Seiten zu wechseln.

Izabela Danner, Head of Human Resources Germany bei JLL, sorgte für staunende Gesichter.

Izabela Danner, Head of Human Resources Germany bei JLL, sorgte für staunende Gesichter.

Izabela Danner, Head of Human Resources Germany, bei JLL sucht gezielt das Gespräch mitMitarbeitern, die das Unternehmen verlassen. Dabei stellt sie öfter fest: „People join companies, but they leave their bosses.“ Die Fluktuationsrate bei JLL hat sich nach ihren Angaben seit 2012 beinahe halbiert. Wie? Unter anderem, indem Führungskräfte „die Kunst der emotionalen Führung“ kennenlernten – und indem „deren variable Vergütung mit Unterstützung des deutschen Management Boards von JLL um Ziele neben der Umsatzgenerierung ergänzt wurde“.

Werden von Führungskräften präferierte Werte im Unternehmen nicht gelebt, hat dies „negative Auswirkungen auf die intrinsische Motivation und die Eigenverantwortung“, sagte Professor Dr. Ludger Heidbrink, Vorstandsmitglied der Wertekommission und Mitautor der „Führungskräftebefragung 2015“. Mit extrinsischer Motivation – höhere Gehälter, Boni – sei das nur bedingt auszugleichen.

Das immobilienmanager Megatrends Gipfeltreffen IV in Köln war der Höhepunkt eines Kommunikationszyklus von April 2015 bis März 2016 mit dem Schwerpunkt Human Resources. Die drei vergangenen Runden drehten sich um Megatrends wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Globalisierung.

Veröffentlicht unter Immobilien | Verschlagwortet mit , , , | Kommentare deaktiviert für Gipfeltreffen Human Resources in Köln

immobilienmanager: Highlights zur Expo Real

01_ZIM_Titel_2015_10.indd

Jetzt gratis lesen: immobilienmanager 10-2015

Zur Expo Real in München bietet Ihnen das Magazin immobilienmanager einen besonderen Service: Lesen Sie jetzt die Messeausgabe komplett gratis! Inkl. Edition München und Messespecial.

Generation Golf sucht Generation Y

In Bewerbungsgesprächen ist zu beobachten, dass Kandidaten ganz andere Prioritäten setzen als früher. Was die Besten von ihrem (künftigen) Arbeitgeber erwarten, beleuchtet immobilienmanager in seiner aktuellen Titelstory „Megatrend Human Resources“.

Aus dem Inhalt:

  • Messe: Alle wichtigen Player und auch die Politik sind zur EXPO REAL in München
  • Forward Funding: Der frühe Vogel fängt den Wurm
  • Fondinitiatoren: Volllizensierung oder nicht?
  • Interview Wealth Cap, Gabriele Volz: Renditeerwartungen erfüllen
  • Köpfe: Michael Kötter, Vice President Real Estate (Anschutz Entertainment Group)
  • Serie: Von Null auf 100. Diesmal Pegasus Capital Partners
  • Ruhrgebiet – Die Chancenregion
  • USA: Immer mehr chinesisches Geld fließt in US Immobilien
  • Schweiz: Neues Gesetz beschränkt Möglichkeit der Erstellung von Ferienwohnungen
  • Entwicklung + Management: Building Information Modeling
  • Recht und Steuern: Baulandmodelle
  • uvm.

Wir wünschen eine anregende Lektüre!

Veröffentlicht unter Immobilien | Verschlagwortet mit , , , | Kommentare deaktiviert für immobilienmanager: Highlights zur Expo Real

Makler-Ranking 2015: Ungebremst auf Wachstumskurs

01_ZIM_Titel.inddBoomende Immobilienmärkte, aber überall? Ziehen Gewerbe- und Wohnungsmakler gleich? Das Makler-Ranking 2015 von immobilienmanager präsentiert die wichtigsten Immobilienvermittler des Landes und schafft Transparenz.

Der Run auf deutsche Gewerbeimmobilien hat den Maklern im Jahr 2014 einen kräftigen Schub verschafft. So vermittelt der diesjährige Sieger des Gewerbe-Rankings, Jones Lang LaSalle, Kauf-Objekte im Wert von 7,25 Milliarden Euro, was einer Steigerung von 70 Prozent im Vergleich zu 2013 entspricht. Auch die Umsätze der Wohnungsmakler stiegen sogar teilweise im zweistelligen Prozentbereich.

Der Job wurde auch lukrativer: Die Provisionen stiegen bei manchen Maklern stärker als die Objektwerte. So nahmen die Kölner KSK-Immobilien um 70 Prozent mehr ein als 2013 – und das mit Immobilien, die zusammen nur um rund 60 Prozent mehr kosteten als 2013.

Die wichtigsten Resultate des Makler-Ranking 2015 publiziert immobilienmanager in seiner aktuellen Ausgabe 9-2015. Nutzer der immobilienmanager App für iPad und iPhone sowie des eMagazines haben Zugang zum vollständigen Datensatz mit allen Ergebnissen.

Lesen Sie auch unserer Pressemeldung mit den Top 3 der Gewerbemakler und Wohnungsmakler.

Veröffentlicht unter Immobilien | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Makler-Ranking 2015: Ungebremst auf Wachstumskurs

Immobilienunternehmen: Investition in Köpfe

immobilienmanager 6/7-2015: Welche Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung Immobilienunternehmen ihren Mitarbeitern bieten

immobilienmanager 6/7-2015: Welche Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung Immobilienunternehmen ihren Mitarbeitern bieten

Weiterbildung: Unternehmen gründen eigene Akademien / Mitarbeiter bezahlen externe Schulungen häufiger.

Immobilienunternehmen setzen bei der Weiterbildung zunehmend auf interne Angebote. So haben der Wohnungskonzern Deutsche Annington in Bochum, der Projektentwickler P & P Gruppe Bayern in Fürth und der Immobiliendienstleister Drees & Sommer in Stuttgart ihre eigenen Akademien gegründet – um nur einige Beispiele zu nennen. Das Fachmagazin immobilienmanager befasst sich in seiner aktuellen Ausgabe mit der Frage, welche Rolle Bildungsangebote für Unternehmen im Wettstreit um gute Nachwuchskräfte spielen.

Bei der Deutschen Annington hat man sich für eine Kooperation mit der EBZ Business School in Bochum entschieden Deren Fort- und Weiterbildungsangebote stehen allen 3.400 Mitarbeitern offen. Die P & P Gruppe veranstaltet die Schulungen für ihre 220 Mitarbeiter ohne feste Anbindung an eine Bildungseinrichtung. Bei Drees & Sommer kommen 1.400 Kollegen in den Genuss der Bildungsangebote, bei denen sie nach einem festen und verpflichtenden Plan von den eigenen Kollegen unterrichtet werden.

Wenn sich die Mitarbeiter dagegen extern weiterbilden wollen, müssen sie sich häufig selbst finanziell beteiligen. So hat die DIA Deutsche Immobilien-Akademie an der Universität Freiburg festgestellt, dass heute 60 Prozent ihrer Teilnehmer die Studiengänge selbst bezahlen – vor einigen Jahren waren es noch 30 Prozent.

Die aktuelle Ausgabe von immobilienmanager steht Ihnen ab dem 10. Juni online und als Printausgabe zur Verfügung. Das eMagazine finden Sie unter www.immobilienmanager.de/immobilienmanager/emagazine.html  die App für iPhone und iPad gibt es im App-Store.

Das Magazin für Entscheider in der Immobilienbranche erscheint seit 1991 zehn Mal im Jahr. Ergänzt wird das Angebot durch Editionen und Special-Beilagen mit regionalen oder thematischen Schwerpunkten. Der Preis für ein Jahresabonnement im Inland beträgt 165,- Euro inkl. MwSt. und Versand. Bestellhotline: Telefon: 0221-5497-169, E-Mail: service@immobilienmanager.de.

Veröffentlicht unter Immobilien | Verschlagwortet mit , , | Kommentare deaktiviert für Immobilienunternehmen: Investition in Köpfe

Großes Geld im Wohnungsgeschäft

immobilienmanager präsentiert in seiner aktuellen Mai-Ausgabe die Vergütungen der Chefs der 13 Immobilien-Aktiengesellschaften, die im MDax und SDax vertreten sind.

immobilienmanager präsentiert in seiner aktuellen Mai-Ausgabe die Vergütungen der Chefs der 13 Immobilien-Aktiengesellschaften, die im MDax und SDax vertreten sind.

Vorstandsbezüge: Die Chefs von Wohnungsunternehmen zählten 2014 zu den Spitzenverdienern unter den Vorständen von Immobilien-Aktiengesellschaften.

Mit vier Millionen Euro Jahressalär ist er der Spitzenverdiener unter den Vorständen deutscher Immobilien-Aktiengesellschaften: Marcelino Fernández Verdes, Vorstandschef von Hochtief, erhielt im Jahr 2014 die höchsten Bezüge. Doch auch die Wohnungs-AGs zahlten nicht schlecht. Ob Deutsche Annington, LEG Immobilien oder TAG Immobilien: Keiner der Vorstandsvorsitzenden nahm weniger als zwei Millionen Euro mit nach Hause.

Annington-Vorstandsvorsitzender Rolf Buch verfehlte die Marke von vier Millionen Euro nur knapp. Bei der LEG konnte Chef Thomas Hegel seine Bezüge fast verdoppeln auf gut zwei Millionen Euro, und der mittlerweile ausgeschiedene Vorstandsvorsitzende der TAG, Rolf Elgeti, erhielt für seine Dienste fast 2,2 Millionen Euro.

Wer seine Vorstände gut entlohnt, ist auch bei den Aufsichtsräten großzügig: Hochtief und Deutsche Annington haben die bestverdienenden Chefkontrolleure. Bei Hochtief gab es 205.000 Euro für Pedro López Jiménez, die Deutsche Annington ließ sich die Arbeit von Dr. Wulf H. Bernotat sogar 300.000 Euro kosten.

Mehr dazu in der Mai-Ausgabe von immobilienmanager. Das eMagazine finden Sie unter www.immobilienmanager.de, die App für iPhone und iPad gibt es im App-Store.

zum Abo

Veröffentlicht unter Immobilien | Verschlagwortet mit , , , | Kommentare deaktiviert für Großes Geld im Wohnungsgeschäft

Sprung auf den Chefsessel

WIE WIRD MAN CHEF? Nur wenige schaffen den Weg an die Spitze. Eine aktuelle Studie beleuchtet die Kriterien der Auslese.

WIE WIRD MAN CHEF? Nur wenige schaffen den Weg an die Spitze. Eine aktuelle Studie beleuchtet die Kriterien der Auslese.

Der Weg in die Chefetage von Immobilienunternehmen wird sich grundlegend verändern. Das liegt unter anderem daran, dass es seit rund 15 Jahren immobilienspezifische Studiengänge gibt. Das Fachmagazin immobilienmanager legt in seiner aktuellen Ausgabe 4-2015 den Schwerpunkt auf die Frage: „Wie werde ich CEO?“.

Top-Karrieren in der Immobilienwirtschaft nahmen bisher nicht zwingend an renommierten Universitäten ihren Ausgang. Eine Untersuchung der Karrierewege von Geschäftsführern ergab, dass sie ihr Studium an Universitäten quer durch die Republik absolvierten – im Gegensatz zu den Führungskräften anderer Branchen. Die meisten von ihnen sind Wirtschaftswissenschafter – ohne immobilienwirtschaftlichen Schwerpunkt – gefolgt von Ingenieuren und Juristen. Auch Auslandserfahrung zählte früher nicht sehr viel: 60 Prozent der Geschäftsführer waren weder während des Studiums noch in den ersten drei Berufsjahren im Ausland.

In Zukunft wird das anders aussehen. Die Wahl der Universität und die immobilienwirtschaftliche Ausrichtung des Studiums werden eine deutlich größere Rolle spielen. Auch die Zahl der Geschäftsführer ohne akademischen Titel wird künftig sicher gegen Null gehen. Bei der Frage nach der Spezialisierung lautet der Rat von Headhuntern: Am besten ist es, als Spezialist seines Gebiets einzusteigen und sich im Laufe der Karriere zum Generalisten zu entwickeln. Und wenn man dann einmal eine Leitungsfunktion erreicht hat, sollte der Sprung auf den Chefsessel bald gelingen: Die heutigen CEOs hatten vor ihrem Amtseintritt durchschnittlich 1,58 Führungspositionen inne.

Die April-Ausgabe von immobilienmanager enthält weitere Karrieretipps und Untersuchungen zu heutigen Berufseinsteigern.

zum eMagazine (keosk.)

zur App (iOS)

zum Abonemment

Veröffentlicht unter Immobilien | Verschlagwortet mit , , , | Kommentare deaktiviert für Sprung auf den Chefsessel

RSS Feed RSS Feed abonnieren