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Kölner Gespräche 2015: „Heiße“ Diskussionsrunden

Kölner Gespräche: Das Talk-Format der Baumarkt- und Gartencenterbranche.

Fast 100 Teilnehmer aus der Baumarkt- und Gartencenterbranche kamen dieses Jahr zu den 9.  Kölner Gesprächen von baumarktmanager. Im Mittelpunkt  der Branchenveranstaltung stand das Thema „Erfolgreich differenzieren in der Baumarktbranche“. Für besonderen Zündstoff sorgten die Diskussionsrunden: Ein heiß diskutiertes Thema war der Direktvertrieb.

Fast 100 Teilnehmer aus der Baumarkt- und Gartencenterbranche verfolgten die Vorträge und Diskussionen.

Die Redaktion von baumarktmanager hatte aus dieses Jahr wieder hochkarätige Redner eingeladen, um über die Zukunft der Do it yourself-Branche zu diskutieren. Gespannt verfolgten die Zuhörer aus Handel und Industrie den Vortrag von Bernd Hilscher, Deutschlandchef von Screwfix. Die britische Baumarktfirma, eine Tochter von Kingfisher, war vor genau einem Jahr nach Deutschland gekommen. Sie betreibt Abholmärkte mit der Zielgruppe Handwerker und ambitionierte Heimwerker. Das Konzept geht auf. In diesem Jahr, so Hilscher, hat Screwfix bereits drei neue Märkte eröffnet, zwei weitere folgen noch. Das Zentrallager ist auf ganze 100 Märkte ausgelegt.

DEU, Koeln, 9. Koelner Gespraeche, Maritim Hotel, vlnr: Boris Hedde, Holger Externbrink, Dr. Nektarios Bakakis, Peter Stechmann

„Heiße“ Diskussionsrunden, vlnr: Boris Hedde, Holger Externbrink, Dr. Nektarios Bakakis, Peter Stechmann. Fotos: baumarktmanager

Für besonderen Zündstoff sorgten die Diskussionsrunden während der Kölner Gespräche. Nektarios Bakakis, Noch-Geschäftsführer von Knauber, Peter Stechmann, Geschäftsführer Alpina Farben, und Boris Hedde, Geschäftsführer IFH Köln, berichteten als Macher des Knauber Innovation Stores über die Erfahrungen, die nach nun einem Jahr in dem neuen Format gesammelt wurden. Ihr Fazit: Technische Innovationen seien wichtig, dürften den Kunden aber nicht überfordern. So fehle QR-Codes oder ibeacons-Marketing bislang im Baumarkt die Akzeptanz. Als erfolgversprechend sehen die Geschäftsführer indes eine engere Zusammenarbeit zwischen Handel und Herstellern an. „Soll sich die DIY-Branche weiterentwickeln, müssen Handel und Lieferanten enger zusammenarbeiten“, so Peter Stechmann.

Ganz heiß ging es bei dem Thema Direktvertrieb her: Lubert Winnecken, Geschäftsführer des Bodenbelag-Herstellers Parador, hatte mit seinem Unternehmen vor einem Jahr einen Online-Shop mit direkter Bestellmöglichkeit für den Endkunden an den Start gebracht. Auf Druck des Fachhandels und nicht zuletzt auf Druck der Kooperationen hatte Parador den Shop nach kurzer Zeit wieder abgeschaltet. „Wir wollten die neue Customer-Journey begleiten“, erklärte Lubert Winnecken die Installation des Shops. „Wir wollten dabei nicht den Handel umgehen. Es ist uns aber nicht gelungen, dieses Ziel unseren Handelspartnern zu vermitteln.“ Mitdiskutant Eurobaustoff-Chef Ulrich Wolf beklagte, vor vollendete Tatsachen gestellt worden zu sein. „Unsere Gesellschafter haben viel in die Ausstellungen und in die Ausbildung der Fachkräfte investiert. Da passt ein neuer Vertriebsweg daran vorbei nicht. Hier hätten wir früher kooperieren müssen.“ Winnecken räumte ein, die Markenmacht von Parador überschätzt zu haben. Die eventuell größere Markenmacht anderer Hersteller ließ Ulrich Wolf hingegen nicht von seiner strikten Position abrücken: „Wir listen all die Marken und Hersteller aus, die nicht unserer Geschäftsphilosophie entsprechen.“

Die nächsten Kölner Gespräche finden am 14. September 2016 diesmal im Rheinenergiestadion in Köln statt. Weitere Informationen und Impressionen: www.baumarktmanager.de

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Das neue markt in GRÜN – jetzt auch digital

Relaunch print abgeschlossen

Relaunch print abgeschlossen

Ab sofort präsentiert sich „markt in GRÜN “in neuem Erscheinungsbild. Das Magazin für die grüne Branche hat sich damit auf neue Lesegewohnheiten und veränderte Angebotsbereiche im Markt eingestellt. Der Fokus liegt im Bereich Sortimente. Neu ist auch die digitale Ausgabe mit zusätzlichen Informationen und multimedialen Inhalten.

Hauptzielgruppe im Lesermarkt bleiben Inhaber, Betreiber und Marktleiter von Gartencentern und Gartenmärkten. Sie bekommen künftig lesefreundlich und übersichtlich dargestellt Informationen über Sortimente, die Branche, den Markt und die Betriebsführung. Ein neues Schriftbild sowie großformatige emotionale Fotomotive sorgen für Orientierung und Überblick. In den Beiträgen liefern Nutzelemente wie Tabellen, Grafiken und Kästen bereits auf den ersten Blick Kaufargumente und Entscheidungshilfen.

markt in GRÜN jetzt auch digital

markt in GRÜN jetzt auch digital

markt in GRÜN  erscheint wie gewohnt zehnmal im Jahr in Magazinform, DIN A4, im Abonnement, aber auch im Einzelverkauf. Neu ist eine digitale Ausgabe, die mit zusätzlichen Informationen angereichert ist. Mehr dazu unter: www.markt-in-gruen.de

 

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40 Prozent Baumarktumsatz online in 2020

Logo_Kölner_GesprächeFührungskräfte der Bau- und Gartenmarktbranche diskutierten bei den 8. Kölner Gesprächen die Zukunft des Vertriebs

Mitte September traf sich die Bau- und Gartenmarktbranche zu den 8. Kölner Gesprächen. Fast 100 Teilnehmer aus Handel und Industrie informierten sich über Thema „Smart buying“ – Zukunft des Vertriebs. Ein Programmhöhepunkt der diesjährigen Veranstaltung war das Interview mit Sergio Giroldi, CEO von Obi, zum Thema „Baumarktbranche 2020“. Die Kölner Gespräche werden jährlich vom Verlag Siegfried Rohn mit seinen Fachzeitschriften baumarktmanager und markt in grün veranstaltet.

Holger Externbrink (li.), Chefredakteur von baumarktmanager, im Interview mit OBI-Chef Sergion Giroldi.

Holger Externbrink (li.), Chefredakteur von baumarktmanager, im Interview mit OBI-Chef Sergion Giroldi.

Sergio Giroldi, Vorstandsvorsitzender von Deutschlands größter Baumarktkette Obi, erklärte im Interview mit Holger Externbrink, Chefredakteur von baumarktmanager, wie er sich die Baumarktszene im Jahr 2020 vorstellt. Eine weitere Konsolidierung nach der Praktiker-Pleite sieht er nicht: „Unsere wichtigsten Wettbewerber sind alle stark genug, um auch 2020 am Markt zu bestehen.“ Das Internet werde das Geschäft in den nächsten Jahren allerdings demokratisieren. Der Kontakt und der Informationsaustausch mit den Kunden werde immer mehr an Bedeutung gewinnen. Die neuen, jüngeren Kunden seien nicht mehr so DIY-affin wie die ältere Generation und benötigten daher künftig mehr Services und Lösungen für ihr jeweiliges Problem. Zum Thema E-Commerce stellt Giroldi klar: „Pures E-Commerce entspricht nicht unserem Geschäftsmodell. Wir setzen auf die intelligente Verknüpfung der Vertriebswege: Cross Channel eben.“ Und: „Im Jahr 2020 werden wir bis zu 40 Prozent unseres Umsatzes online abwickeln.“

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Podiumsdiskussion mit Dieter Jäger (Eurobaustoff), Holger Externbrink (baumarktmanager), Christian Appel (AFS) und Martin Klebsch (EMV) (v.l.n.r)

Damit verändert sich der Verkauf grundlegend. Neue Marketingtools halten Einzug. Peter Faisst, Geschäftsführer der Düsseldorfer Marketing Factory, glaubt, dass die Rabattmarken eine Renaissance erleben. Allerdings in der digitalen Variante auf dem Smartphone – als mobile couponing. Kunden, die im Baumarkt unterwegs sind, werden künftig über so genannte ibeacons kontaktiert. Das sind kleine Geräte, die Werbung auf die Smartphones der Kunden spielen, aber auch Laufwege, Verweildauer und Wiederkehrrate notieren. Dies erklärte Sascha Keller, CIO des Planungs- und Beratungsunternehmens 100hands, den Teilnehmern der Veranstaltung.

Reger Interessensaustausch: Bert Klinkhammer (li.) von Alpina im Gespräch mit Dieter Jäger und Petere Abraham, beide von Eurobaustoff.

Reger Interessensaustausch: Bert Klinkhammer (li.) von Alpina im Gespräch mit Dieter Jäger und Petere Abraham, beide von Eurobaustoff.

Dass die Technik sich inzwischen bedeutend schneller entwickelt, als Menschen dies erwarten, skizzierte Trendforscher Sven Gabor Jansky. Der Inhaber des Think Tank 2bAHEAD, glaubt, dass sich der Handel komplett technisieren wird. Alle verfügbaren Informationen bis hin zu den Emotionen der Kunden werden erfasst werden, um ihnen immer das für die jeweilige Lebenswelt passende Angebot zu machen. Dabei würden die Kundensegmente sich aufteilen in einen großen Economy-Bereich und ein kleineres Premiumsegment.

Mithin verändern sich auch die stationären Einzelhandelskonzepte stetig, wie der Creative Director von JosDeVries, einer europäischen Agentur im Bereich der strategischen Entwicklung von Einzelhandelskonzepten, darlegte. In der Zukunft, so de Jong, werden Emotionen und Services gegenüber dem rein funktionalen Aufbau eines Baumarktes dramatisch an Bedeutung gewinnen. Der Handel tue gut daran, sich darauf einzustellen. Die nächsten Kölner Gespräche finden am 9. September 2015 statt.

Und hier noch einige Impressionen von den 8. Kölner Gesprächen. Film ab!

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8. Kölner Gespräche der Baumarkt- und Gartenmarktbranche

Smart Buying – Erkenntnisse und Prognosen für die DIY-Branche

Smart Buying – Erkenntnisse und Prognosen für die DIY-Branche

Am 10. September lädt der Verlag Siegfried Rohn mit seinen Fachzeitschriften baumarktmanager und markt in grün zu den
8. Kölner Gesprächen ein. Der etablierte Treff der Baumarkt- und Gartenmarktbranche bringt die Teilnehmer alljährlich in Sachen Entwicklungen und Trends auf den neuesten Stand. Diesmal diskutieren Fachleute und Führungskräfte aus Handel und Industrie über das Thema „Smart buying – Beschleunigungen oder Entschleunigungen“.

Eine Premiere und gleichzeitig der Programm-Höhepunkt der diesjährigen Veranstaltung ist ein Zwiegespräch von Sergio Giroldi, CEO OBI, und Holger Externbrink, Verlagsleiter Verlag Siegfried Rohn, zum Thema „Baumarktbranche 2020“. Passend zum Leitmotiv „Smart buying“ liefert Sascha Keller, CIO 1000hands, einen ersten Erfahrungsbericht in Sachen Indoor-Navigation und zeigt, wie erfolgreich aktive Online-Beratung (Guided Shops) funktioniert. Über die Auswirkungen des 3D-Druckers auf den Handel referiert Michael Eichmann, Geschäftsführender Gesellschafter RTC. Sebastian Diehl, Geschäftsführender Gesellschafter von „Emmas Enkel“, beweist, dass es auch entspanntes Einkaufen gibt. Mit einem Update zur Warenpräsentation im „Grünen Sortiment“ zeigt Eva Barth-Gillhaus von Kom:pakt, wie moderne Warenpräsentation im Sinne von „good, better, best“ aussieht. Diese und zahlreiche weitere interessante Vorträge flankieren zwei Diskussionsrunden zu den Themen „Sortimente im Fokus: Wo liegen die Chancen?“ und „smart buying“.

Die Kölner Gespräche 2014 finden im Maritim Hotel, Heumarkt 20 in 50667 Köln statt. Für Abonnenten der Fachzeitschriften baumarktmanager und markt in grün beträgt die Teilnahmegebühr 595,– Euro zzgl. MwSt. Für Nicht-Abonnenten gilt der Normalpreis von 675,– zzgl. MwSt. Anmeldung unter: Telefon 0221 5497-420, E-Mail an: veranstaltungen@rohn.de oder online. Weitere Infos unter: www.baumarktmanager.de.

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Obi mit neuer Wachstumsstrategie

CEO Sergio Giroldi im baumarktmanager-Interview:  Mehr Standorte – taggleicher Lieferservice – kleine Innenstadtläden

ZBH_05_2014_Titel.inddDer Marktführer unter Deutschlands Baumarktbetreibern, die Obi AG, hat sich eine neue Wachstumsstrategie verordnet. Wie der Vorstandsvorsitzende Sergio Giroldi exklusiv im Interview mit der Fachzeitschrift baumarktmanager berichtet, plant Obi seinen Vertrieb kräftig zu erweitern. „Obi wird allein in diesem Jahr 26 neue Märkte eröffnen“, so Giroldi. Darunter sind 20 Standorte, die Obi von der Praktiker AG übernommen hat. Zudem sind die Wermelskirchener dabei, den Großraum München wieder zu besetzen. Hier hatte Obi 15 Märkte an hagebau verloren. In diesem Jahr sollen in der süddeutschen Metropolregion sechs Baumärkte ihre Tore öffnen. Mittelfristig plant der CEO hier wieder mit bis zu 20 Bau- und Heimwerkermärkten unter Obi-Flagge.

Daneben, so der Obi-Vorstandsvorsitzender Giroldi zu baumarktmanager, testet die Tengelmann-Tochter im Großraum München einen neuen Lieferservice. Kunden, die Waren bis 12 Uhr stationär oder im Internet bestellen, erhalten die Baumarktprodukte noch am gleichen Tag. „Von hier aus werden wir das Angebot ab 2015 über ganz Deutschland ausrollen“, sagte Giroldi.

Neben den klassischen Baumärkten mit Gartencentern plant Obi ab 2015 landesweit innovative kleine Innenstadtläden aufzumachen: „Wir eröffnen so genannte Contact Points. Hier können unsere Kunden die Waren physisch und virtuell sehen. Dies wird ein flexibles System sein, welches an 365 Tagen für jeweils 24 Stunden bereitsteht“, legt Giroldi seine Pläne dar.

Das komplette Interview mit Sergio Giroldi, 58, der seit 2003 Vorstandsvorsitzender der Baumarktkette Obi ist, erscheint in der aktuellen Mai-Ausgabe der Zeitschrift baumarktmanager.

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Do it Yourself-Branche Deutschland 2013: 142 Baumärkte weniger

ZBH-Logo_4cIm Jahr 2013 hat die Zahl der Baumärkte in Deutschland insgesamt um 142 abgenommen. In Summe sind sogar 284 Märkte geschlossen worden, doch denen stehen indes 142 Bau- und Heimwerkermärkte gegenüber, die neu eröffnet wurden. Dies berichtet das Marketingmagazin der Do-it-yourself-Branche baumarktmanager in seiner neuen Ausgabe.

Hauptgrund für die hohe Anzahl der Schließungen ist die Insolvenz der Firmengruppe Praktiker. Zu ihr gehörte auch die Baumarktkette Max Bahr. Gemeinsam betrieben sie mehr als 320 Standorte. Von denen sind 108 direkt von Konkurrenten (hagebau, Globus etc.; Stand: 23.1.2014) übernommen worden. Allerdings sind noch nicht alle davon wieder geöffnet. Den aktuellen Stand der Baumarkttransfers veröffentlicht baumarktmanager auf seiner Homepage www.baumarktmanager.de.

Nach Recherchen von baumarktmanager verteilen sich die Neueröffnungen im Jahr 2013 in Deutschland wie folgt: 50 Bau- und Heimwerkermärkte mit Gartencenter, 21 reine Baumärkte, 31 Baumarktdiscounter, vier diy-orientierte Einrichtungsmärkte und 36 Fachmärkte für Haus-, Hof- und Garten. Umgebaut und erweitert wurden 100 Bau- und Heimwerkermärkte. Zudem wurden an acht Baumärkte Gartencenter angegliedert.

Die Gründe für den Rückgang der Standorte an Bau-und Heimwerkermärkten um 142 in der Gesamtrechnung im Bundesgebiet im Jahr 2013 liegt vor allem an Insolvenzen. Dies betraf insgesamt 202 Märkte. Für weitere Schließungen waren folgende Ursachen verantwortlich: Ertragsgründe (25), Standortverlagerungen (25), Auslaufen von Franchiseverträgen (16), Auslaufen von Mietverträgen (9), Änderung des Betriebstyps (3), Brandschäden (2), fehlende Erweiterungsmöglichkeiten (1) und Hochwasserschäden (1). Nach statistischen Analysen von baumarktmanager agieren in Deutschland mit Stand vom 31. Dezember 2013 insgesamt 5.489 Bau- und Heimwerkermärkte mit Verkaufsflächen zwischen 500 m² und 28.000 m².

Im Ausland haben acht deutsche DIY-Retailer in 12 Ländern 31 Baumärkte mit Gartencenter, sieben Baumärkte und zehn Fachmärkte für Haus, Hof und Garten realisiert.

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Baumärkte in Deutschland 2013 – Wachstum in der Eurokrise

baumarktmanager ist das Marketingmagazin der Do-it-yourself-Branche für Deutschland und Europa

baumarktmanager ist das Marketingmagazin der Do-it-yourself-Branche für Deutschland und Europa

Nach Recherchen unseres Handelsmagazins baumarktmanager sind zwischen Januar und Juni 2013 in Deutschland 44 Bau- und Heimwerkermärkte mit Gartencenter, zwölf Baumärkte, 14 Baumarktdiscounter, zwei diy-orientierte Einrichtungsmärkte und zwölf Fachmärkte für Haus-, Hof- und Garten neu gestartet. Umgebaut, erweitert und modernisiert wurden 77 Bau- und Heimwerkermärkte. Zudem wurden an sechs Baumärkte Gartencenter angegliedert. Dem Zuwachs von 84 Stores steht die Schließung von 65 Outlets gegenüber.

Damit ist die DIY-Handelsszene im Bundesgebiet zwischen Januar und Juni 2013 um 19  Stores  gewachsen. Ursachen für den Exitus waren die Änderung des Betriebstyps (31), Ertragsgründe (19), Standortverlagerungen (8), das Auslaufen von Mietverträgen (3), Insolvenzen (2), das Auslaufen von Franchiseverträgen (1) und die Kündigung von Mietverträgen (1). Nach statistischen Analysen von baumarktmanager agieren in Deutschland mit Stand vom 30. Juni 2013 insgesamt 5.671 Bau- und Heimwerkermärkte mit Verkaufsflächen zwischen 500 m² und 28.000 m².

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7. Kölner Gespräche – nur noch wenige Plätze frei

Kölner_Gespräche_LogoSichern Sie sich einen der letzten noch verfügbaren Plätze für die 7. Kölner Gespräche am
4. September 2013. Das Branchenevent der Bau- und Gartenmarktbranche bringt Sie in Sachen Entwicklungen und Trends auf den neuesten Stand. Diskutieren Sie mit Experten und Kollegen über die digitale Entwicklung im Bau- und Gartenmarktbereich und über die Rolle des stationären Handels.

„Digital versus real – Wie weit sind die Prozesse im Bau- und Gartenmarkt gediehen?“, lautet das Motto der Veranstaltung. Zu den Rednern gehören unter anderen Prof. Dr. Ulrich Reinhardt von der Stiftung für Zukunftsfragen,  Marcel Göllner von EMV, Profi Klaus Peter Teipel von der Agentur results4retail, Bastian Siebers von Tengelmann, Kai Kächelein von der Hagebau, Dr. Nektarios Bakakis von Knauber sowie Peer de Lange von der Eurobuy.

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Neuer Keynote-Speaker zum Thema „Multi-Channel – die Königsdisziplin“: Joachim van Wahden

Als Keynote-Speaker zum Thema „Multi-Channel – die Königsdisziplin“, hat der Siegfried Rohn Verlag  Joachim van Wahden gewinnen können. Van Wahden ist Senior Expert der Beratungsgesellschaft d-group, und verantwortlich für die Plattformen von OBI & Otto, baumarkt direkt, hagebau, Dehner.

zum Programm

zur Anmeldung

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7. Kölner Gespräche 2013 – Digital versus real

Abb_Kölner-Gespräche_2013Am 4. September 2013 finden die 7. Kölner Gespräche, veranstaltet von den Zeitschriften „baumarktmanager“ und „markt in grün“ des Rohn Verlags, statt. Der diesjährige Themenschwerpunkt lautet: „Digital versus real – Wie weit sind die Prozesse im Bau- und Gartenmarkt gediehen?“ Nach dieser Fragestellung durchleuchten die Experten ihre Unternehmen:

  • Eurobuy, Peer de Lange
  • Hagebau, Kai Kächelein
  • Knauber, Nektarios Bakakis
  • EMV, Marcel Göllner

Weitere spannende Themen sind:

  • Revolution am POS, Olaf Mörk von Wanzl
  • Garten XXL, Bastian Siebers, Tengelmann/Garten XXL
  • Perspektiven für das online Geschäft,  Klaus Peter Teipel, results4retail
  • Digital Readiness, Ralph Hübner, Suberg Strategy

Natürlich ist auch Deutschland im gesellschaftlichen Fokus, hier zum Thema: Was kommt? Was geht? Was bleibt?, Professor Dr. Ulrich Reinhardt, Stiftung für Zukunftsfragen. Am Vorabend findet traditionell das „Get together“ in der Malzmühle statt.

Weitere Infos und Anmeldungen unter: Telefon: 0221 5497 420 oder per E-Mail an: veranstaltungen@rohn.de.

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