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baumarkmanager-Studie 2017: Future Baumarkt

Die DIY-Händler sind heute mehr denn je gefordert, das Einkaufsverhalten und die Anforderungen ihrer Kunden zu verstehen, um die eigene Unternehmensstrategie daran auszurichten. Welche Auswirkungen haben Entwicklungen und Trends der Digitalisierung auf Distribution, Flächenkonzepte sowie Personal und Beratung in der DIY-Branche? Was will der Baumarktkunde? Und was müssen DIY-Händler demnach tun, um sich zukunftsfähig aufzustellen?

Was will der Baumarktkunde? Und was müssen DIY-Händler tun, um sich zukunftsfähig aufzustellen? Die baumarktmanager-Studie „Future Baumarkt“ erscheint Ende August 2017.

Diese Fragen beantwortet die neue Studie „Future Baumarkt“, die unser Handelsmagazin baumarktmanager in Kooperation mit dem IFH Institut für Handelsforschung, Köln, Ende August 2017 herausgibt. Die Ergebnisse der Studie basieren auf einer Onlinebefragung von 2000 Baumarktkunden. Das Reporting enthält als Chartbericht alle relevanten Ergebnisse – inklusive Interpretation der Daten, konkreten Handlungsempfehlungen und Management Summary. Ein Tabellenband ist auf Anfrage erhältlich.

Die Studie erfasst folgende Trends:

  • Do it for me: Welche Services erwartet der Kunde von Baumärkten
  • Smart Home: Wie das neue Sortiment zum Erfolg auf der Fläche wird
  • Der wissende Kunde: Wie Fachverkäufer gut informierten Kunden mehr verkaufen
  • Kuratierung im Baumarkt: Mit kundenindividuellen Angeboten zu mehr Umsatz
  • Kanalexzellenz: Omni-Channel im Blick – Perfekt werden auf allen Vertriebswegen

„Future Baumarkt“ ist online unter www.baufachmedien.de/future zum Preis von Euro 2.886,86 inkl. MwSt. (gültig bis 31.07.2017), danach Euro 3.207,86 inkl. MwSt. erhältlich. Abonnenten von baumarktmanager erhalten 10 Prozent Rabatt auf den Studienpreis.

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TOP 30 der größten Baumarktbetreiber 2016

Jährlich ermittelt das Branchenmagazin baumarktmanager die TOP 30 Baumärkte in Deutschland

Obi, Bauhaus und Hornbach stehen unverändert an der Spitze der deutschen Baumarktunternehmen. Insgesamt haben die dominierenden 30 deutschen Baumarktbetreiber im Jahr 2016 einen Bruttoumsatz von rund 36,038 Mrd. Euro erreicht – ein Umsatzwachstum von 4,12% im Vergleich zum Vorjahr. Damit beweist die deutsche Baumarktbranche vor allem Stabilität. Jenseits der drei Hauptakteure gibt es aber auch einige bemerkenswerte Entwicklungen: Fachhandel und Einzelhandel wachsen zunehmend zusammen. Der Siegeszug der Discountformate ist keineswegs beendet. Und schließlich wird auch der deutsche Markt internationaler. Das sind die Ergebnisse der jährlichen Befragung des Branchenmagazins baumarktmanager, nachzulesen in der aktuellen April-Ausgabe. mehr lesen

zur TOP 10/ 2016 in Zahlen (Download)

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Beste Baumarktprodukte 2017

Gewinner des Wettbewerbs „Produkte des Jahres 2017“, Juroren sowie Mitarbeiter der RM Handelsmedien. Foto: G. Freyer

DUO-Familie von Fischer, Lasurpinsel WoodStar von Color ExperParkettreiniger free & simple von Bona und SCHNEXAGON von Lugato sind die Gewinner des Wettbewerbs „Produkte des Jahres 2017“ der Baumarktbranche. Bereits zum 17. Mal hat die RM Handelsmedien mit ihren Fachzeitschriften baumarktmanager und markt in GRÜN die Auszeichnung  in den Kategorien Bauen, Technik, Wohnen und Garten vergeben. Erstmalig wurden die teilnehmenden Produkte von einer Fachjury bewertet, die in ihrer Eigenschaft Handel, Wissenschaft und Endverbraucher repräsentieren. Auf diese Weise sollten die Aspekte Innovation, Drehzahl am Point of Sale (PoS), Nutzwert, Preis-Leistungs-Verhältnis und Nachhaltigkeit besser abgebildet werden. Insgesamt stellten sich 86 Baumarktprodukte dem Urteil der Branchenexperten. mehr lesen

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Kölner Gespräche 2016 – Die neuen DIY-Marktplätze

Der Baumarkt-Branchendialog Kölner Gespräche widmet sich am 14. September den neuen Strukturen in der Branche. Diesmal im Rheinenergiestadion in Köln.

Der Baumarkt-Branchendialog Kölner Gespräche widmet sich am 14. September den neuen Strukturen in der Branche. Diesmal im Rheinenergiestadion in Köln.

„DIY-Handel 4.0 – Was die neuen Marktplätze brauchen“ lautet das Thema der 10. Kölner Gespräche, die am 14. September erstmals im Rheinenergiestadion gastieren. Beim diesjährigen Dialog der  Baumarktbranche referieren und diskutieren Experten über aktuelle DIY-Themen wie Neuromarketing, Baumarktsortimente im Möbelhandel, Baumarkteinkauf, E-Commerce, Online-DIY-Marktplätze, Optimierung der Lieferkette, Markenpositionierung und Distribution. Veranstalter sind die Branchenmagazine „baumarktmanager“ und „markt in Grün“ aus dem Verlag Siegfried Rohn.

Die Vorträge und Diskussionen widmen sich den Veränderungen in der Baumarktbranche. So beleuchtet Hendrik Sassmann, Geschäftsführer von Toolineo, das Geschäftsmodell der neuen Onlinebaumärkte. Erik Börjesson von Bygmaxx diskutiert die Optimierung der Supply Chain mit den Gästen. Das Zusammenwachsen von Fach- und Einzelhandel schildert Thomas Heim von Bosch am Beispiel der Sortimente „Bosch grün“ und „Bosch blau“. Mit Jürgen Fritz von der Handwerkskammer Köln und Bernd Hilscher, Screwfix, diskutieren die Gäste, was die Profizielgruppe Handwerker von Baumärkten erwartet. Eine ganz andere Sicht auf den Absatz liefert Georg Häusel, Neuromarketingexperte. Er präsentiert aus Sicht des Hirnforschers die Kaufknöpfe der DIY-Kunden. Abgerundet wird das Programm durch Zahlen, Daten, Fakten zur Branche Boris Hedde, IFH Köln. Am Vorabend treffen sich die Teilnehmer zum geselligen Beisammensein und Netzwerken in der Lounge des 1. FC Köln inklusive Stadionführung und Kicker-Turnier.

Info & Anmeldung

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Deutsche Baumärkte: Umsatz steigt, Flächenproduktivität sinkt

baumarktmanager 3-2016 mit den Marktdaten "TOP 30 der Baumarktbranche"

baumarktmanager 3-2016 mit den Marktdaten „TOP 30 der Baumarktbranche“

Die deutschen Baumarktunternehmen haben im vergangenen Jahr drei Prozent mehr umgesetzt als im Jahr zuvor. Allerdings sinkt bei den meisten Baumärkten die Produktivität der Verkaufsfläche. Dies hat das Branchenmagazin baumarktmanager (Verlag Siegfried Rohn, Köln) gemeinsam mit dem Unternehmen für Standortanalysen gemaba (Leverkusen-Hitdorf) recherchiert. Nachzulesen sind alle Ergebnisse der jährlichen Befragung in den Ausgaben März und April von baumarktmanager.

Die deutsche DIY-Branche hat 2015 in fast allen Belangen ein Plus erzielt. Die Anzahl der Märkte mit mehr als 1000 Quadratmetern Innenverkaufsfläche hat um fast ein Prozent zugelegt (siehe baumarktmanager 2/2016). Rechnet man die Märkte mit Flächen ab 500 Quadratmetern hinzu, steigt das Plus sogar auf 2,5 Prozent. Beim Zuwachs der Verkaufsfläche steht sogar ein 3,3 Prozent Plus im Buch und beim Umsatz über alle Märkte – inklusive der Auslandsstandorte deutscher Betreiber – prangt ein sattes Plus von drei Prozent. Die steigenden Flächen führen allerdings dazu, dass die Produktivität je Quadratmeter Baumarktfläche sinkt, da der Umsatz nicht im gleichen Maße steigt.

An der Umsatzreihenfolge der Baumarktbetreiber hat sich indes nicht viel geändert im Vergleich zu 2014. Vorne liegen Obi, Baushaus und Hornbach.

Insgesamt haben die dominierenden 30 deutschen Baumarktbetreiber im Jahr 2015 einen Bruttoumsatz von rund 34,482 Milliarden Euro (2014 = 33,476 Mrd. Euro) realisiert – inklusive ihrer Auslandsdependancen. Das entspricht einem Umsatzwachstum von drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Den größten Umsatzsprung machte ausgerechnet ein DIY-affiner Möbelhändler: Poco steigerte seinen Umsatz nach Recherchen von baumarktmanager um 240 Millionen Euro. Den zweigrößten absoluten Umsatzanstieg erzielte Hornbach.

Da der Umsatz aber nicht im gleichen Ausmaß wie die Verkaufsfläche zunahm, sinkt vor allem bei den großen Baumarktketten die Flächenproduktivität – gemessen über Flächen ab 500 Quadratmeter. Die größten Verluste verzeichnet Marktführer Obi. Seine Produktivität je Quadratmeter sinkt im vergangenen Jahr um satte acht Prozent. Die Amplitude zwischen den höchsten Flächenproduktivitäten nimmt eher zu als sie abnimmt. Inzwischen setzt ein durchschnittlicher bauspezi-Markt mit 2526 Euro je Quadratmeter das Eineinhalbfache eines Marktes der Hellweg Group um. Aber es gibt auch Positivbeispiele: Eurobaustoff, EMV Profi oder Tedox haben ihre Flächenproduktivität um bis zu acht Prozent nach oben geschraubt.

zur Tabelle TOP 10/2015 in Zahlen

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Baumarktkunden lieben Fenstersauger

Brillux, Gloria, Kärcher und MEM gewinnen Wettbewerb Baumarktprodukte des Jahres 2015/16

Preisverleihung "Produkte des Jahres 2015/16", v.l.: Klaus Mauelshagen (Redakteur baumarktmanager), Michael Karl Bindemann und Ute Schoone (MEM), Andre Kirchesch (Gloria), Patrick Spachmann (Kärcher), Sebastian Roß und Christian Beeck (Brillux), Holger Externbrink (Chefredakteur baumarktmanager).

Preisverleihung „Produkte des Jahres 2015/16“, v.l.: Klaus Mauelshagen (Redakteur baumarktmanager), Michael Karl Bindemann und Ute Schoone (MEM), Andre Kirchesch (Gloria), Patrick Spachmann (Kärcher), Sebastian Roß und Christian Beeck (Brillux), Holger Externbrink (Chefredakteur baumarktmanager).

Weiße Wandfarbe (Brillux), Fugenreiniger (Gloria), Fenstersauger (Kärcher) und Reparaturmörtel (MEM) sind die beliebtesten Baumarktprodukte des vergangenen Jahres gewesen. Sie sind die Gewinner des Wettbewerbs Produkte des Jahres 2015/16 der Baumarktbranche. Die Zeitschrift baumarktmanager, das Entscheidermagazin der DIY-Branche, hat die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs am vergangenen Freitag ausgezeichnet. Die Marktleiter deutscher Baumärkte wählen die attraktivsten Produkte in den Kategorien Bauen, Wohnen, Technik sowie Garten und Hobby.

Gewinner in der Kategorie Bauen ist der Hersteller MEM mit seinem MEM Reparatur-Mörtel Fix&Fertig. Der gebrauchsfertige, lösemittelfreie Mörtel auf Acrylatbasis zur Ausbesserung von Mauerwerksfugen, Ausbruchstellen und Putz sowie zum Verschließen von Bohrlöchern, überzeugte die Marktleiter. Auf ihn entfielen 65% der Stimmen in dieser Kategorie.

Der Fenstersauger WV 5 Plus von Kärcher holte sich den Titel Produkt des Jahres 2015/16 in der Kategorie Technik. Durch einstellbare Abstandhalter an der Saugdüse und eine höhere Laufzeit des wechselbaren Akkus, verspricht der Kärcher Fenstersauger das beste Reinigungsergebnis. Der Fenstersauger erhielt 22 % der Stimmen in der Kategorie Technik. Ein Kärcher-Fenstersauger erhielt auch im letzten Jahr eine Auszeichnung.

In der Kategorie Wohnen gewann Schöner Wohnen von Brillux mit ihrem Produkt Polarweiss. Durch attraktive PoS-Aktionen und einem breiten Maßnahmenbündel von Schöner-Wohnen-Farbe, als auch die Polarweiss-Eisberg-Platzierung, überzeugte es nicht nur Kunden, sondern auch die Marktleiter. Gut 14 % der Kategoriestimmen sicherte sich Brillux.

In der Kategorie Garten und Hobby gewann der Hersteller Gloria Garten mit seiner innovativen Elektrobürste Multibursh. Das mit einem Elektromotor betriebene Gerät mit innovativer Multifunktion reinigt nicht nur Stein- und Holzoberflächen, sondern kann auch zur Fugenreinigung eingesetzt werden. Der Multibrush erhielt 11 Prozent der Stimmen in der Kategorie.

Die Marktleiter und Baumarktmanager können jährlich die ihrer Meinung nach attraktivsten und beliebtesten Produkte aus den jeweiligen Baumarktsortimenten wählen. In diesem Jahr haben die Hersteller 86 Produkte zur Wahl eingereicht. Die nächste Abstimmung startet im Dezember 2016.

Weitere Informationen zu den Produkten des Jahres: http://www.baumarktmanager.de/produkte-des-jahres/158/6019/

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Wieder mehr Baumärkte

Baumarktdaten 2015

Baumarktdaten 2015

Erstmals seit 15 Jahren ist die Anzahl der Baumärkte in Deutschland im vergangenen Jahr wieder gestiegen. Wie das Magazin baumarktmanager in seiner aktuellen Februar-Ausgabe berichtet, hat bereits jeder zehnte Markt mehr als 10.000 Quadratmeter. Insgesamt gibt es 12 Millionen Quadratmeter Verkaufsfläche. Zum Jahresbeginn 2016 gibt es in Deutschland genau 2.134 Baumärkte mit mehr als 1.000 Quadratmetern Verkaufsfläche. Zum Jahresanfang 2015 waren es noch 2.118 Märkte. Dies bedeutet einen Anstieg von 0,7% Prozent.

Diese Zahlen hat das Branchenmagazin baumarktmanager gemeinsam mit dem Unternehmen für Standortanalysen gemaba recherchiert. Dabei wurden Märkte nach der branchenüblichen Definition mit mindestens 1.000 Quadratmetern Verkaufsfläche innen und einem breiten Sortimentsangebot bei Bau-, Heimwerken- und Gartensortimenten betrachtet.

Die positive Entwicklung bei den Baumärkten zeigt, dass sich die Branche langsam von den jüngsten Schocks erholt. Im Jahr 2013 war die Baumarktkette Praktiker / Max Bahr Pleite gegangen und im vergangenen Jahr wurden die österreichischen Baumax-Märkte wegen wirtschaftlicher Schieflage verkauft. Die höchste Zahl an Baumärkten hierzulande gab es 2001 mit 2.609 Märkten. Nach der Praktiker-Pleite waren dann zum 1.01.2015 nur noch 2.118 am Netz. Übernahmen und Neueröffnungen ließen die Zahlen wieder steigen.

Bei den Neueröffnungen ist der Trend zur Großfläche weiter intakt. Noch nie gab es so viele so große Baumärkte. Schon verfügt fast ein Drittel der Märkte (29 Prozent bzw. 611 Märkte) über eine Verkaufsfläche innen von mehr als 7.500 Quadratmetern (2015: 27 Prozent). Jeder zehnte Markt (11 Prozent) weist Flächen jenseits der 10.000 Quadratmeter aus. Kleinere Märkte zwischen 1.000 und 5.000 Quadratmeter haben dagegen leicht abgenommen. Ein klassischer deutscher Baumarkt verfügt im Schnitt nun über eine Innen-Verkaufsfläche von 5.620 Quadratmetern (2015: 5500).

Rechnet man alle Verkaufsflächen innen zusammen steigt die Summe zum Jahresbeginn 2016 um 250.000 Quadratmetern auf knapp über 12 Millionen Quadratmeter (Vorjahr: 11,755 Mio.). Dies entspricht einem Zuwachs von gut zwei Prozent. Damit verfügt der Baumarkthandel in etwa wieder über die Verkaufsfläche vom Beginn des Jahres 2014.

Die vollständige Analyse finden Sie in der Februar-Ausgabe des Branchenmagazins baumarktmanager.

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baumarktmanager-select: Der neue Digitalkiosk für die Baumarktbranche

Logo_ZBH_Select_kleinMit baumarktmanager-select bietet die Zeitschrift baumarktmanager aus dem Verlag Siegfried Rohn ab sofort einen Digitalkiosk mit Artikeln über die Baumarktbranche an. Das Angebot ist unter der Internetadresse www.baumarktmanager-select.de erreichbar.

Stellen Sie aus Artikeln und Meldungen von baumarktmanager Ihr individuelles Heft zusammen.

Stellen Sie aus Artikeln und Meldungen von baumarktmanager Ihr individuelles Heft zusammen.

Der Online-Kiosk umfasst alle Artikel und Meldungen von baumarktmanager, dem wichtigsten Magazin der DIY-Branche. Nutzer können jeden Beitrag einzeln abrufen oder sich anhand individueller Suchbegriffe ihr eigenes Magazin zusammenstellen. Wer etwa den Begriff „Obi“ eingibt, erhält alle Artikel, die in einem bestimmten Zeitraum über den Baumarktkonzern veröffentlich wurden. Natürlich kann man auch das komplette Monatsmagazin über den Kiosk erwerben.

Durch die individuelle Zusammenstellung wählen Leser aus dem digitalen Archiv genau die Themen und Texte, die sie wirklich interessieren oder die sie gerade brauchen. Eine zeitraubende Suche in alten Zeitschriften entfällt. Baumarktmanager unterstützt die Nutzer mit select so bei gezielten Marktdatenrecherchen oder der Lieferanten- und Händlersuche. Der Digitalkiosk steht allen Nutzern zur Verfügung.

Und so funktioniert baumarktmanager-select: Texte aus der Artikelliste auswählen, Magazin erstellen und Versandart wählen. Kunden können sich die Texte direkt als pdf-Datei per E-Mail zusenden oder als hochwertigen Farbausdruck per Post schicken lassen oder auch beide Varianten nutzen. Die Bezahlung erfolgt mit den gängigen Kreditkarten oder per Paypal. Wer baumarktmanager noch nicht kennt, findet eine Reihe von Artikeln kostenfrei zum Testlesen.

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Neue Marktforschung für die Baumarktbranche

DIY_quarterlyEin neues Marktforschungsinstrument für die Baumarktbranche bieten das Magazin baumarktmanager und IFH Köln an: Der „Do it yourself-Quarterly“ ist eine kostengünstige, standardisierte Marktforschung, die vierteljährlich durchgeführt wird. Die Befragung liefert eine valide Einschätzung zu den aktuellen Themen aus dem DIY-Sektor. Das Angebot richtet sich an Entscheider und Akteure in der Baumarktbranche: Baumärkte und Baumarktbetreiber, Gartencenter und Gartencenterbetreiber sowie Hersteller und Lieferanten.

Die DIY-Branche verändert sich rasant und der Bedarf an zuverlässigen Antworten auf Fragen von Händlern und Herstellern wächst. Der neue „Do it yourself-Quarterly“ liefert zeitnah seriöse marktgestützte Antworten auf die jeweiligen Fragen zu Produkten, Marken, PoS-Maßnahmen, Werbemitteln, Strategie. Dazu werden jedes Quartal 1.000 qualifizierte Konsumenten befragt. Die Befragungen finden jeweils im Februar, Mai, August und November statt. Der nächste Starttermin ist November 2015. Die Auftraggeber haben die Wahl zwischen Einzelfragen, Themenpaketen oder einem Jahresabo. Der Einstieg ist günstig: Eine Einzelfrage kostet ab 550 Euro, ein Fragenpaket ab 1.700 Euro und ein Jahresabonnement gibt es bereits ab 1.750  Euro.

Die vertrauliche Auswertung der angeforderten Daten liefert das IFH Köln in einem Statistikband mit Tabellen und Charts. Sie geht den Auftraggebern drei Wochen nach der Befragung als Ausdruck per Post und als PDF-Datei elektronisch zu.

Detaillierte Informationen zu Fragepaketen und Preisen gibt es unter www.doityourself-quarterly.de.

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Kölner Gespräche 2015: „Heiße“ Diskussionsrunden

Kölner Gespräche: Das Talk-Format der Baumarkt- und Gartencenterbranche.

Fast 100 Teilnehmer aus der Baumarkt- und Gartencenterbranche kamen dieses Jahr zu den 9.  Kölner Gesprächen von baumarktmanager. Im Mittelpunkt  der Branchenveranstaltung stand das Thema „Erfolgreich differenzieren in der Baumarktbranche“. Für besonderen Zündstoff sorgten die Diskussionsrunden: Ein heiß diskutiertes Thema war der Direktvertrieb.

Fast 100 Teilnehmer aus der Baumarkt- und Gartencenterbranche verfolgten die Vorträge und Diskussionen.

Die Redaktion von baumarktmanager hatte aus dieses Jahr wieder hochkarätige Redner eingeladen, um über die Zukunft der Do it yourself-Branche zu diskutieren. Gespannt verfolgten die Zuhörer aus Handel und Industrie den Vortrag von Bernd Hilscher, Deutschlandchef von Screwfix. Die britische Baumarktfirma, eine Tochter von Kingfisher, war vor genau einem Jahr nach Deutschland gekommen. Sie betreibt Abholmärkte mit der Zielgruppe Handwerker und ambitionierte Heimwerker. Das Konzept geht auf. In diesem Jahr, so Hilscher, hat Screwfix bereits drei neue Märkte eröffnet, zwei weitere folgen noch. Das Zentrallager ist auf ganze 100 Märkte ausgelegt.

DEU, Koeln, 9. Koelner Gespraeche, Maritim Hotel, vlnr: Boris Hedde, Holger Externbrink, Dr. Nektarios Bakakis, Peter Stechmann

„Heiße“ Diskussionsrunden, vlnr: Boris Hedde, Holger Externbrink, Dr. Nektarios Bakakis, Peter Stechmann. Fotos: baumarktmanager

Für besonderen Zündstoff sorgten die Diskussionsrunden während der Kölner Gespräche. Nektarios Bakakis, Noch-Geschäftsführer von Knauber, Peter Stechmann, Geschäftsführer Alpina Farben, und Boris Hedde, Geschäftsführer IFH Köln, berichteten als Macher des Knauber Innovation Stores über die Erfahrungen, die nach nun einem Jahr in dem neuen Format gesammelt wurden. Ihr Fazit: Technische Innovationen seien wichtig, dürften den Kunden aber nicht überfordern. So fehle QR-Codes oder ibeacons-Marketing bislang im Baumarkt die Akzeptanz. Als erfolgversprechend sehen die Geschäftsführer indes eine engere Zusammenarbeit zwischen Handel und Herstellern an. „Soll sich die DIY-Branche weiterentwickeln, müssen Handel und Lieferanten enger zusammenarbeiten“, so Peter Stechmann.

Ganz heiß ging es bei dem Thema Direktvertrieb her: Lubert Winnecken, Geschäftsführer des Bodenbelag-Herstellers Parador, hatte mit seinem Unternehmen vor einem Jahr einen Online-Shop mit direkter Bestellmöglichkeit für den Endkunden an den Start gebracht. Auf Druck des Fachhandels und nicht zuletzt auf Druck der Kooperationen hatte Parador den Shop nach kurzer Zeit wieder abgeschaltet. „Wir wollten die neue Customer-Journey begleiten“, erklärte Lubert Winnecken die Installation des Shops. „Wir wollten dabei nicht den Handel umgehen. Es ist uns aber nicht gelungen, dieses Ziel unseren Handelspartnern zu vermitteln.“ Mitdiskutant Eurobaustoff-Chef Ulrich Wolf beklagte, vor vollendete Tatsachen gestellt worden zu sein. „Unsere Gesellschafter haben viel in die Ausstellungen und in die Ausbildung der Fachkräfte investiert. Da passt ein neuer Vertriebsweg daran vorbei nicht. Hier hätten wir früher kooperieren müssen.“ Winnecken räumte ein, die Markenmacht von Parador überschätzt zu haben. Die eventuell größere Markenmacht anderer Hersteller ließ Ulrich Wolf hingegen nicht von seiner strikten Position abrücken: „Wir listen all die Marken und Hersteller aus, die nicht unserer Geschäftsphilosophie entsprechen.“

Die nächsten Kölner Gespräche finden am 14. September 2016 diesmal im Rheinenergiestadion in Köln statt. Weitere Informationen und Impressionen: www.baumarktmanager.de

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