Monatsarchive: November 2015

Fassade für unterwegs: DDH Ratgeber Fassadengestaltung

Der neue digitale DDH Ratgeber informiert über die Möglichkeiten der Fassadengestaltung.

Der neue digitale DDH Ratgeber informiert über die Möglichkeiten der Fassadengestaltung.

Ob klassisch mit Schiefer, modern und eckig im Großformat oder vielleicht sogar bepflanzt – der digitale DDH Ratgeber Fassadengestaltung informiert über Gestaltungsmöglichkeiten, Deckwerkstoffen und Fachtechnik.

Aus dem Inhalt:

  • Moderne Schieferdeckarten: Architekturtrends, steigende Wärme -und Brandschutzanforderungen und innovative Techniken haben das Bild moderner Schieferfassaden verändert
  • Aluminiumrauten: Geringe Wartungskosten, hohe Lebensdauer und die vollständige Recycelbarkeit
  • Winkelstehfalz: kreativ gestaltete Deckmöglichkeiten mit Titanzink
  • Paneelsysteme: Kriterien für die richtige Wahl des Unterkonstruktionssystems
  • Fassadenplatten: Fassadengestaltung mit großformatigen Fassadenplatten
  • Kleinformatige Faserzementplatten und Solar: fast nahtlos kombiniert
  • Holzbekleidungen: Renaissance der Holzschindel –Überblick über Material und Verarbeitung
  • Keramische Fassade: Moderne Fassadengestaltung mit optimalem Brandschutz und Wirtschaftlichkeit
  • Grün an der Fassade: „Living Walls“ – wandgebundene Fassadenbegrünungen und ihre Grundlagen
  • Dämmsysteme in Holzbauweise: Welche Systeme für welche Dämmmaßnahme?
  • Objektbericht: Giebelwand-Dämmung mit Aufdachdämmsystem
  • Fachtechnik: Konstruktion und Aufbau – Aspekte einer VHF
  • Fassadensanierung: Objektvorstellung des Fassadenpreises 2014 des Dachdeckerverbandes Nordrhein.

Das eMagazine ist kostenlos und frei zugänglich. Nutzer von iOS-Geräten finden die digitale Ausgabe im Apple App Store unter dem Stichwort DDH. Android-Geräte nutzen die App keosk. bei GooglePlay.

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Produkte des Jahres: Jetzt abstimmen!

logoDie schönsten Fliesen, die besten Werkzeuge, der stärkste Kleber: Die Redaktion Fliesen & Platten sucht wieder die „Produkte des Jahres“. Machen Sie mit und wählen Sie Ihre Favoriten! Mit etwas Glück gewinnen Sie dabei einen von über 100 Preisen im Gesamtwert von 20.000 Euro.

zum Artikel und zur Abstimmung

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Sanierungspreis 15: And the winner is…

Die glücklichen Gewinner des Sanierungspreis 15. Foto: Steffen Hauser

Die glücklichen Gewinner des Sanierungspreis 15. Foto: Steffen Hauser

Rund 180 Betriebe und Bauherren hatten sich beworben, am 20. November war es soweit: Teilnehmer, Sponsoren, Vertreter der Fachverbände und Ehrengäste feierten in den Kölner Balloni-Hallen die Sieger des begehrten Sanierungspreis 15.

Die Preisträger der einzelnen Kategorien sind in diesem Jahr:

Kategorie Bauherr
Privates Wohnhaus, Familie Kiefer, Stuttgart

Kategorie Flachdach
Fleischmann + Grummt GmbH, Uttenreuth
Dachsanierung Schleusengebäude Hilpoltstein am Main-Donau-Kanal

Kategorie Holz
E. Bürger GmbH, Bönnigheim
Kernsanierung eines alten Winzerhauses

Kategorie Metall
Geissler Bad & Dach, Stutensee
Energetische Sanierung Bau 411 am KIT Campus Nord

Kategorie Steildach
Punstein Bedachungen GmbH, Oberwesel
Dachsanierung Altes Haus in Bacharach

Alle Gewinnerfilme finden Sie auf www.sanierungspreis.de.

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Fachsymposium 2015: Brandschutz in Notunterkünften

Flüchtlingsunterkünfte – kein Nachlass beim Brandschutz

Flüchtlingsunterkünfte – kein Nachlass beim Brandschutz

Am 30. November 2015 veranstaltet FeuerTRUTZ Network das Fachsymposium „Brandschutz in Notunterkünften“ in Köln. Mit zahlreichen Impulsvorträgen und einer Podiumsdiskussion bietet das Symposium Konzepterstellern, Feuerwehren, Behörden sowie Betreibern die Möglichkeit zu einem konstruktiven Austausch über die aktuellen Problematiken und Herausforderungen bei der Umsetzung des vorbeugenden Brandschutzes in Flüchtlingsunterkünften.

Die momentane Belastung der Städte und Kommunen bei der Suche nach Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge ist immens, der Ruf nach „Brandschutz light“ laut. Doch steht die Dringlichkeit, Flüchtlinge unterzubringen über der Sicherheit? Darf die Auswahl der Notunterkünfte zu Lasten des Brandschutzes gehen? Die Herausforderung für die verantwortlichen Stellen besteht darin, möglichst viele Flüchtlinge schnell in Gebäude unterzubringen, die in ihrer Art und bisherigen Nutzung meist nicht dafür vorgesehen waren – dies unter Berücksichtigung der geltenden Sicherheitsstandards. Dazu müssen für die umfunktionierten Gebäude schnell neue Brandschutzmaßnahmen entwickelt werden. Hier stehen alle Beteiligten formal, zeitlich und politisch unter enormen Druck.

Das Symposium „Brandschutz in Notunterkünften“ bietet den unterschiedlichen Parteien ein Podium zum konstruktiven Erfahrungsaustausch. Vertreter des Bauministeriums des Landes NRW, der Bezirksregierung Köln, der Feuerwehr der Stadt Dortmund, des Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW sowie Sachverständige und Konzeptersteller sprechen in ihren Impulsvorträgen über die Gesetzeslage und ihre jeweiligen Erfahrungen. In einer anschließenden ausführlichen Podiumsdiskussion stehen die Referenten für individuelle Fragen der Teilnehmer zur Verfügung.

Das Fachsymposium findet im Maternushaus in Köln statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 89,– Euro zzgl. MwSt. Darin enthalten sind die Kosten für Tagungsunterlagen, Pausengetränke und Mittagessen. Online-Anmeldung und weiterführende Informationen unter: www.feuertrutz.de/notunterkuenfte_2015

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Technische Baubestimmungen auf DVD zum Aktionspreis

Bis zum 1Cover_TB DVD_3D_9783481021016_3D5. Dezember 2015 gilt für die Technischen Baubestimmungen auf DVD ein Aktionspreis mit einer Ersparnis von über € 80,-.

Die Normensammlung Technische Baubestimmungen auf DVD gehört zur Standardausrüstung jedes Ingenieurbüros!

Die DVD enthält über 1.400 aktuelle DIN-Normen im Wert von über 120.000 € (Einzelverkaufspreis der aktuellen DIN-Normen), sowie mehr als 300 Rechtstexte und über 500 zurückgezogene Baunormen.

Weitere Informationen finden Sie im Online-Shop.

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Städteranking 2015: München, Bonn und Mainz sind Klassenbeste

DekaBank_LogoIMV_logoDie Serie hält: München führt auch in diesem Jahr das Städteranking von DekaBank und immobilienmanager an – jedenfalls in der Liga der sieben Immobilienhochburgen. Denn erstmals bewerten die Analysten der DekaBank die deutschen Städte in drei Kategorien: in A-, B- sowie C-/D-Städte. Zu den A-Städten gehören Metropolen mit deutschlandweiter und internationaler Bedeutung. Bei den B-Städten sind Kommunen mit nationaler und regionaler Relevanz sowie bei den C- und D-Städten alle anderen Zen­tren mit regionaler Bedeutung zusammengefasst. Das Ergebnis: In der Gruppe der 14 B-Städte macht Bonn das Rennen. Im Ranking der 13 C- und fünf D-Städte hat Mainz die Nase vorn. Insgesamt wurden 39 Städte mit mehr als 200.000 Einwohnern untersucht.

Seriensieger München verdanktseinen Dauerplatzvor allem drei von sechs analysierten Kategorien: Wohlstand, Arbeitsmarkt und Wachstumsperspektiven – zugleich die Kategorien mit der höchsten Bedeutung für das Gesamtergebnis. In puncto Erschwinglichkeit von Wohneigentum und Bildung landete die bayerische Landeshauptstadt unter densieben A-Städten auf dem letzten Platz. Das Spitzenfeld in Liga eins ist eng: Frankfurt am Main (Vorjahr: 3. Platz) und Stuttgart (2014: 4. Platz) folgen mit geringem Abstand auf den Rängen zwei und drei. Im wichtigen Bereich Arbeitsmarkt liegt die Schwabenmetropole nur knapp hinter München, Frankfurt hat dafür fast so gute Wachstumsperspektiven wie der Serienmeister.

Der Vorjahreszweite Karlsruhe schafft es in diesem Jahr nur auf Rang drei – in der Liga der B-Städte. Bonn und Münster, die im Gesamtranking 2014 auf den Plätzen sieben und elf landeten, ziehen an der badischen Residenzstadt vorbei. Die Bundesstadt punktet mit sehr guten Arbeitsmarkt- und Wachstumsindikatoren. Selbst wenn alle noch verbliebenen Bundes­bedienstete absehbar nach Berlin umsiedeln, hat Bonn längst Ersatz ge­funden. Die beiden Nächstplatzierten liegen fast gleichauf: Hat Karlsruhe die besseren Werte bei Wohlstand und Arbeitsmarkt, weist Münster mit seinen – gemessen an der Gesamtbevölkerung – vielen Abiturienten und Studenten höhere Punktzahlen in Sachen Bildung und Wachstumsperspektiven auf.

Mit hoher Gründungsintensität, geringer Arbeitslosigkeit und einer renommierten Universität hat es die Stadt Mainz,die bereits in den Vorjahren mit guten Werten und Platzierungen aufgefallen war, diesmal auf die Pole Position in der Liga der C- und D-Städte geschafft. Freiburg sichert sich mit einem soliden Arbeitsmarkt und einem hohen Studierendenanteil an der Bevölkerung den zweiten Platz. Eine weitere süddeutsche Stadt, Augsburg, fällt im Vergleich mit Mainz und Freiburg zwar in puncto Bildung und Tourismus zurück, kann dieses Manko aber durch hohe Punktzahlen in den Bereichen Wohlstand, Arbeitsmarkt und Wachstumsaussichten annähernd wettmachen.

TITELSTORY: Städteranking Städte im Wettbewerb Die besten Wirtschafts- und Immobilienstandorte in Deutschland.

TITELSTORY: Städteranking
Städte im Wettbewerb
Die besten Wirtschafts- und Immobilienstandorte in Deutschland.

Das DekaBank-Städteranking erscheint dieses Jahr zum neunten Mal. Es soll als Indikator für die Attraktivität der Immobilienmärkte, insbesondere der Wohnimmobilienmärkte, in den untersuchten Städten dienen. Zur Bewertung der einzelnen Städte werden im Deka-Städteranking insgesamt 17 Indikatoren berücksichtigt, unterteilt in die sechs Themen­gebiete Wohlstand, Arbeitsmarkt, Wachstumsperspektive, Immobilien (Erschwinglichkeit), Bildung und Tourismus. Um die 17 Kriterien mit unter­schiedlichsten Einheiten und Werteintervallen in eine identische Werteskala zu transformieren, wird ein einheitliches Scoring-Verfahren verwendet. In einem ersten Schritt wurden jedem Indikator Punktewerte zugeordnet und diese danach zunächst zu jeweils einem Score für jedes Themengebiet und anschließend zu einem Gesamtergebnis addiert. Dabei wurden sowohl die einzelnen Indikatoren als auch die Themengebiete unterschiedlich stark gewichtet, abhängig von ihrer Bedeutung sowie der Datenverfügbarkeit.

Das Gesamtergebnis der Teilbereiche finden Sie hier

Eine ausführliche Darstellung des Städterankings veröffentlicht die DekaBank online in der Rubrik „Immobilien Research Spezial“. Hier der Link: www.deka.de/deka-gruppe/research/publikationsfinder

Die November-Ausgabe von immobilienmanager erscheint am 11. November 2015.
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Gipfeltreffen Human Resources in Köln

Moderatoren CH_SU by Axel Schulten

Aspekte, Konzepte und Fakten zum Themenfeld „Human Resources“

immobilienmanager Megatrends IV Gipfeltreffen: Gehälter wachsen trotz Fachkräftemangels mittelfristig nicht überdurchschnittlich stark.

Deutschland gehen die Fachkräfte aus: Sind Sie, sagen wir mal, 1962 geboren und Ihr Sohn oder Ihre Tochter 1993? Dann ist seine/ihre Jahrgangskohorte ungefähr halb so groß wie Ihre. Im Jahr 2060, prognostiziert das Statistische Bundesamt, wird es bis zu 30 Prozent weniger 20- bis 64-Jährige geben als anno 2013.

Trenddiskussionen in kleinen Gruppen

Trenddiskussionen in kleinen Gruppen

Was knapper wird, wird (irgendwann) auch teurer. Wann schlägt sich der zunehmende Fachkräftemangel in der Immobilienwirtschaft in einem überdurchschnittlichen Gehaltsanstieg nieder? Mittelfristig jedenfalls noch nicht. Das erwarten 60 Prozent der rund 80 Teilnehmer des immobilienmanager Megatrends IV Gipfeltreffens.

Nicht unwahrscheinlich, dass der Wunsch der Vater dieses Abstimmungsergebnisses war: Unter den Teilnehmern der Veranstaltung, die am 5. November im „Harbour.Club” in Köln stattfand, befanden sich schließlich zahlreiche Personalverantwortliche und -entwickler.

Die Vergütung ist für viele Vertreter der sogenannten Generation Y aber auch nicht mehr so entscheidend: „Bewerber legen Wert auf Eigenständigkeit und flexible Arbeitszeitgestaltung“, berichtete Sandra Scholz, Personalleiterin der Commerz Real. Und weil Bewerber heute oft zwischen mehreren Jobangeboten wählen können, tun Unternehmen gut daran, deren Präferenzen ernst zu nehmen.

Stimmen aus dem Publikum

Stimmen aus dem Publikum

„Wir verstehen unsere Mitarbeiter nicht mehr.“ Diesen Satz bekommt Personalberater Thomas Flohr, Geschäftsführender Gesellschafter der Bernd Heuer & Partner Human Resources GmbH, öfter zuhören. Tenor: ‚Wann geht das wieder vorbei?‘ – Flohrs ernüchternde Antwort: „Das geht natürlich nicht wieder vorbei.“ Das Ziel, die besten Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten, sei ohne Verständnis für die Lebenskonzepte der neuen Generation(en) jedoch nicht zu erreichen.

Ein wichtiger Baustein für eine gelingende Beziehung von Unternehmen und Mitarbeiter ist eine professionelle Einarbeitung mit „Paten, die neue Kollegen davor bewahren, in Fettnäpfchen zu treten“, so Heike Steffen, Personalreferentin bei Drees & Sommer (Dreso). Für Professionals mit mehr als vier Jahren Berufserfahrung bietet Dreso ein spezielles Onboarding-Programm an.

Eine berufliche Laufbahn ist heute mehr als der Aufstieg in einer Führungshierarchie: „Wir werden Karrieren ganzheitlicher denken und unterschiedliche Modelle für die verschiedenen Lebensphasen anbieten müssen“, sagte Barbara Hatzer, Head of HR Development & Marketing bei der ECE.

Wird der Nachwuchs immer knapper, macht das altgediente Mitarbeiter umso wertvoller. Um diese möglichst lange zu halten, müssen ihre Arbeitgeber ihnen die Chance geben, „sich innerhalb des Unternehmens zu verändern“, empfiehlt Birgid Schlasius, Director Human Resources Consulting & Development bei der Aareal Bank. Fachkräften sollte deshalb neben einer klassischen Führungskarriere immer auch eine Expertenlaufbahn offenstehen. Inklusive der Möglichkeit, zwischen beiden Seiten zu wechseln.

Izabela Danner, Head of Human Resources Germany bei JLL, sorgte für staunende Gesichter.

Izabela Danner, Head of Human Resources Germany bei JLL, sorgte für staunende Gesichter.

Izabela Danner, Head of Human Resources Germany, bei JLL sucht gezielt das Gespräch mitMitarbeitern, die das Unternehmen verlassen. Dabei stellt sie öfter fest: „People join companies, but they leave their bosses.“ Die Fluktuationsrate bei JLL hat sich nach ihren Angaben seit 2012 beinahe halbiert. Wie? Unter anderem, indem Führungskräfte „die Kunst der emotionalen Führung“ kennenlernten – und indem „deren variable Vergütung mit Unterstützung des deutschen Management Boards von JLL um Ziele neben der Umsatzgenerierung ergänzt wurde“.

Werden von Führungskräften präferierte Werte im Unternehmen nicht gelebt, hat dies „negative Auswirkungen auf die intrinsische Motivation und die Eigenverantwortung“, sagte Professor Dr. Ludger Heidbrink, Vorstandsmitglied der Wertekommission und Mitautor der „Führungskräftebefragung 2015“. Mit extrinsischer Motivation – höhere Gehälter, Boni – sei das nur bedingt auszugleichen.

Das immobilienmanager Megatrends Gipfeltreffen IV in Köln war der Höhepunkt eines Kommunikationszyklus von April 2015 bis März 2016 mit dem Schwerpunkt Human Resources. Die drei vergangenen Runden drehten sich um Megatrends wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Globalisierung.

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Deutscher Metallbaupreis 2015 & Feinwerkmechanikpreis 2015 verliehen

Stolze Sieger des Deutschen Metallbaupreises und des Feinwerkmechanikpreises 2015. Foto: Stefan Bausewein

Am 6. November kürte die Fachzeitschrift M&T-Metallhandwerk im Rahmen des Metallkongresses in Würzburg die diesjährigen Gewinner des Deutschen Metallbaupreises und des Feinwerkmechanikpreises. Der Metallbaupreis zeichnet außergewöhnlich kreative und innovative Objekte von Metallbauern aus, die getreu nach dem Motto des Preises „klug geplant, perfekt gebaut“ wurden. Der Feinwerkmechanikpreis würdigt herausragende Produkte, Ideen und Problemlösungen in der Feinwerkmechanik. Der Sieger überzeugte die Jury in diesem Jahr durch ein außergewöhnliches Ausbildungskonzept.

Fenster, Fassade, Wintergarten
Der erste Platz in der Kategorie „Fenster, Fassade, Wintergarten“ ging an die Firma Schneider Metallbau aus Kastellaun für den freitragenden, sehr leicht wirkenden und funktional und ästhetisch bemerkenswerten Stahlwintergarten des Hotel-Restaurants „Birkenhof“ in Klosterkumbd.

Treppen und Geländer
Sieger in der Kategorie „Treppen und Geländer“ sind die „Jachtbalkone“ in der Therme Erding mit ihren innovativ und ungewöhnlich gestalteten Balkongeländern. Entworfen, konstruiert, gefertigt und montiert von der Hammer Stahl-Manufaktur aus Sinsheim.

Metallgestaltung
In der Kategorie „Metallgestaltung“ gewann die bemerkenswert gestaltete Toranlage für das Wohn- und Geschäftshaus „Riva1“ in Dortmund, die der Metallgestalter Michael Stratmann mit seiner „Werkstatt für Metallgestaltung“ in Essen entworfen, gestaltet und gefertigt hat.

Türen, Tore, Brandschutz
Den ersten Platz in der Kategorie „Türen, Tore, Brandschutz“ erhielt das moderne Tor und die Einfriedung eines Privathauses in Berlin entworfen, konstruiert, gefertigt und montiert von der Firma Rafael Hohlfeld Metallgestaltung aus Berlin.

Sonderkonstruktionen
Sieger in der Kategorie „Sonderkonstruktionen“ ist die außergewöhnliche, technisch, konstruktiv und statisch anspruchsvolle Konstruktion des „Digital Landmark“ am Flughafen Frankfurt am Main, die die Huhle Stahl- und Metallbau entwickelt, konstruiert, gefertigt und montiert hat.

Stahlkonstruktionen
In der Kategorie „Stahlkonstruktionen“ begeisterte die sehr leicht und transparent wirkende und statisch sehr ausgewogene Stahlkonstruktion der Aussichtsplattform „Skywalk“ am Biggesee in Attendorn der Firma Metall- und Tribünenbau Günter Schrilz aus Ascheberg.

M&T-Feinwerkmechanikpreis 2015
Der M&T-Feinwerkmechanikpreis 2015 geht an die Maschinenbaufirma Bernd Münstermann aus Telgte für das vorbildhafte soziale Projekt „Förderung eines guten sozialen Miteinanders der Azubis“. Das Projekt hat alle Auszubildenden – vom Förderschüler bis zum Abiturienten – des über 200 Mitarbeiter starken Handwerksbetriebes im Fokus und vermittelt ihnen die offene und ehrliche Unternehmenskultur des Familienbetriebes. Damit schafft das Sieger-Unternehmen beste Voraussetzungen für den zukünftigen unternehmerischen Erfolg, dessen Basis gut ausgebildete, motivierte und engagierte Mitarbeiter sind.

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Urbaner Holzbau – fachgerecht planen, beraten und ausführen

beu945-Logo Holzbauforum_03.inddNach einer erfolgreichen Premiere 2015 richten der Bruderverlag und der Beuth Verlag am 7. und 8. April 2016 zum zweiten Mal gemeinsam die DIN-Tagung: Holzbauforum in Berlin aus. Die 15. Auflage der Fachveranstaltung widmet sich dem Themenschwerpunkt „Urbaner Holzbau“ und zeigt Architekten, Ingenieuren, Handwerkern und Immobilienentscheidern, wie sie den Baustoff Holz im urbanen Raum planen, beraten und ausführen.

Foto: Bernd Borchardt

Foto: Bernd Borchardt

Die Referenten des 15. Holzbauforums erläutern unter anderem den aktuellen Stand der Verwendbarkeit des Baustoffes Holz in den einzelnen Bundesländern. Dabei betrachten sie wichtige Bauteile wie Wand und Decke und geben detaillierte Informationen zu Aufbauten und Verwendungsmöglichkeiten. Neben technischen Informationen erhalten die Teilnehmer marktrelevante Einblicke aus der Marktforschung und der Immobilienwirtschaft sowie Hinweise auf kostenlose Beratungsmöglichkeiten. Aktuelle und beeindruckende Projektbeispiele und die dortige Verwendung von Holz runden die Veranstaltung ab.

Das Holzbauforum 2016 findet in den Räumen des DIN Deutsches Institut für Normung e.V. in Berlin statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 390,00 Euro zzgl. MwSt. Anmeldung, ausführliche Programmhinweise sowie Informationen zu Rabatten und Sonderkonditionen gibt es online unter www.holzbauforum-online.de.

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Gesucht: Schwimmbad des Jahres – jetzt bewerben und gewinnen!

sdjFLIESEN & PLATTEN sucht in Zusammenarbeit mit dem Detmolder Bauchemiespezialisten Schomburg das Schwimmbad des Jahres 2015. Den Siegern winken attraktive Preise.

Bis 15.12.2015 können sich Fliesenfachunternehmen mit ihren Projekten unter schwimmbad-des-jahres.de bewerben. Die Fachjury nominiert dann fünf Objekte für die Shortlist – von dieser wählen anschließend die Leser online ihre Favoriten.

Das Schwimmbad des Jahres wird mit 7.500 Euro belohnt, der Zweitplatzierte bekommt Workwear von Engelbert-Strauss im Wert von 2.000 Euro und der Drittplatzierte darf sich über ein Wochenende in Düsseldorf für zwei Personen im Wert von 500 Euro freuen.

Bewerben Sie sich jetzt bis zum 15.12.2015 auf

schwimmbad-des-jahres.de

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