Monatsarchive: November 2013

Nachträge – Mängel – Toleranzen: 17. Münchner Bauleitertage im Rückblick

Die Münchner Bauleitertage werden von der Bayerischen Ingenieurekammer Bau als Fortbildung anerkannt

Die Münchner Bauleitertage werden von der Bayerischen Ingenieurekammer Bau als Fortbildung anerkannt

130 Bauleiter waren am 25. und 26. November nach München gekommen, um sich bei den komplett ausgebuchten 17. Bauleitertagen zum Thema „Nachträge – Mängel – Toleranzen“ auf den neusten Stand zu bringen. Mit Karl-Heinz Keldungs, Vorsitzender Richter sowie Vorsitzender des Bausenats am OLG Düsseldorf, RA Goetz Michaelis, Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht, RA Dr. Edgar Joussen, Spezialist für das private Bau-, Vergabe und Architektenrecht, sowie Dipl.-Ing. Univ. Ralf Ertl, Inhaber eines Ingenieur- und Sachverständigenbüros in München, war auch das renommierte Referententeam wieder mit an Bord und sorgte für eine sowohl interessante als auch unterhaltsame Veranstaltung mit vielen anregenden Diskussionen.

RA Dr. Edgar Joussen kennt die "Sünden des Nachtragsschreibens"

RA Dr. Edgar Joussen kennt die „Sünden des Nachtragsschreibens“

Zum Auftakt  des ersten Tages erklärte RA Goetz Michaelis, warum man ohne eine sorgfältige Dokumentation keinen Prozess gewinnen kann und welche Anforderungen aus rechtlicher Sicht bestehen. Karl-Heinz Keldungs erläuterte die Abhängigkeiten und Probleme bei der Bestimmung des Bausolls als Grundlage für spätere Nachträge. RA Dr. Edgar Joussen zeigte in seinem Beitrag „Richtig formuliert ist halb gewonnen“ anhand eines konkreten Fallbeispiels, wie ein Nachtrag korrekt verfasst wird und welche typischen Fehler es zu vermeiden gilt. Im Baurechts-Update am Nachmittag informierte RA Dr. Edgar Joussen abschließend über die aktuellen Änderungen der HOAI 2013.

Richtig formuliert ist halb gewonnen - sagt RA Goetz Michaelis

Richtig formuliert ist halb gewonnen – sagt RA Goetz Michaelis

Der zweite Tag startete mit den Themen Behinderung, Bedenken und Abnahme sowie Aufmaß und Stundenzettel. RA Goetz Michaelis stellte hier zahlreiche Beispiele aus der Praxis zu Diskussion und erklärte im Detail, wie Bauleiter nun ganz konkret vorgehen sollten. Im Anschluss erläuterte RA Dr. Edgar Joussen in seinem Beitrag „Ab wann ist ein Mangel ein Mangel?“ die Zusammenhänge zwischen der vereinbarten Beschaffenheit, den allgemein anerkannten Regeln der Technik und den unterschiedlichen Mangelbegriffen nach VOB und BGB.

Baurechts-Update mit Richter Karl-Heinz Keldungs

Baurechts-Update mit Richter Karl-Heinz Keldungs

Ergänzt wurde das Programm erstmals um ein bautechnisches Thema: Dipl.-Ing. Univ. Ralf Ertl, Beratender Ingenieur und Bausachverständiger, berichtete über die Tücken im Umgang mit Toleranzen. Seine Empfehlung: diese frühzeitig zu berücksichtigen – insbesondere an wichtigen Gewerkeschnittstellen z. B. zwischen Rohbau und Fassade. Um Streitigkeiten zu vermeiden, sollten entsprechende Vereinbarungen zur erforderlichen Genauigkeit auch im Bauvertrag nicht fehlen. Im abschließenden Baurechts-Update am Nachmittag bot Karl-Heinz Keldungs einen Überblick über aktuelle, bauleitungsrelevante Urteile.

Allen Interessierten, die in München nicht dabei sein konnten, empfehlen wir, die „Zwillingsveranstaltung“ in Köln besuchen. Merken Sie sich jetzt schon den 24. und 25. Februar 2014 vor. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung. Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen finden Sie unter www.bauleitertage.de

Veröffentlicht unter Architektur, Hoch- & Tiefbau | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Nachträge – Mängel – Toleranzen: 17. Münchner Bauleitertage im Rückblick

FLIESEN & PLATTEN sucht wieder DAS Produkt des Jahres

ZFPProduktedesJahres2013onlineZum dritten Mal dürfen wir Sie zur FLIESEN & PLATTEN-Leserwahl „Produkte des Jahres“ einladen. In diesem Jahr stehen 43 Produkte von 29 Unternehmen zur Auswahl. Wählen Sie Ihre Favoriten für 2013 aus! Die Online-Abstimmung läuft noch bis zum 13. Januar 2014. mehr lesen

Veröffentlicht unter Fliesen | Verschlagwortet mit , , | Kommentare deaktiviert für FLIESEN & PLATTEN sucht wieder DAS Produkt des Jahres

Lukrative Geschäftsfelder am Bau unter der Lupe

ZBG_12_2013_Titel.inddDie Dezember-Ausgabe von Baugewerbe wirft, passend zum Abschluss des Jahres, einen Blick auf zukünftige Trends und lukrative Geschäftsfelder am Bau von morgen. Die Rubrik „Nutzfahrzeuge“ wartet mit gleich zwei Knallern auf: Zum einen sechs schwere Baufahrzeuge im Fahrbericht und zusätzlich eine Marktübersicht „Transporter“. Und im Special „Erdbewegung“ erwarten Sie viele Informationen zu neuen Maschinen und Motoren. Interessiert? Baugewerbe 12-2013 steht Ihnen ab sofort als Printausgabe, als E-Paper und als iOS-App für iPhone oder iPad zur Verfügung.

Veröffentlicht unter Architektur, Hoch- & Tiefbau | Verschlagwortet mit , , , | Kommentare deaktiviert für Lukrative Geschäftsfelder am Bau unter der Lupe

Recht: Verkürzung der Verjährungsfrist für Mängelansprüche

© Gerd Altmann/Shapes / AllSilhouettes.com / PIXELIO

Unter der Rubrik „Recht“ behandeln die Kollegen vom baugewerbe diverse Rechtsfälle. Dabei werden Sachverhalt, Entscheidung des Gerichts und die Bedeutung der Entscheidung unter die Lupe genommen. Aktuell dreht es sich um folgendes Thema:  „Verkürzung der Verjährungsfrist für Mängelansprüche“.
Die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Ingenieurs enthaltene Verkürzung der Verjährungsfrist für Gewährleistungsansprüche für auf Bauwerke bezogene Planungs- und Überwachungsleistungen auf zwei Jahre ist auch bei Verwendung gegenüber einer Juristischen Person des öffentlichen Rechts unwirksam. Dies hat der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 10.10.2013 (Az. VII ZR 19/12) entschieden.

zum Artikel

Veröffentlicht unter Dachhandwerk, Fliesen, Hoch- & Tiefbau, Holzbau, Metallbau, Trockenbau | Verschlagwortet mit , , , | Kommentare deaktiviert für Recht: Verkürzung der Verjährungsfrist für Mängelansprüche

Technische Baubestimmungen auf DVD zum Aktionspreis

TB DVDUnser Verlag bietet derzeit die Technischen Baubestimmungen auf DVD zum Aktionspreis an. Bis zum 31.12.2013 gilt der Vorzugspreis mit einer Ersparnis von € 59,50.

Auf der DVD finden Sie den kompletten Inhalt des Standardwerks von Gottsch/Hasenjäger. Die „Technischen Baubestimmungen“ sind damit die umfassendste Baunormensammlung am Markt.

Per Mausklick können Sie darin ganz bequem nachschlagen: In über 1.400 DIN-Normen sowie in über 300 Erlassen, Verordnungen und Richtlinien des Bundes und der Länder. Auch die aktuellen Eurocodes inklusive der nationalen Anhänge sind enthalten.

Zudem finden Sie viele wichtige Bestimmungen und Richtlinien des DIBt, DAfStb, DASt sowie die Bauregelliste des DIBt und die Listen der bauaufsichtlich eingeführten Baunormen aus allen Bundesländern.

Weitere Informationen finden Sie im Online-Shop.

Veröffentlicht unter Architektur, Brandschutz, Hoch- & Tiefbau, Holzbau | Verschlagwortet mit , , , , , | Kommentare deaktiviert für Technische Baubestimmungen auf DVD zum Aktionspreis

Motoristen-Kongress 2014

logo_motorist_kongressAm 8. Februar 2014 bittet das Magazin MOTORIST die Motorgeräte-Gemeinschaft bereits zum vierten Mal zum Motoristen-Kongress nach Köln. Die Veranstaltung greift traditionell aktuelle, zukunftsweisende und praxisnahe Themen rund um die Motoristen-Branche auf und ist Treffpunkt zum aktiven Austausch untereinander. Vorträge, eine Podiumsdiskussion, eine Fachschau und viele interessante Kollegengespräche bereiten Sie auf die bevorstehende Gartensaison 2014 vor. Am Kongress-Sonntag, dem 9. Februar 2014, können Sie bei Interessierte am offenen Gesprächsforum teilnehmen. Hier sind Ihre Meinungen, Erfahrungen und Einschätzungen gefragt.

Der Kongress richtet sich an die gesamte Motorgerätebranche, insbesondere aber an Motoristen, Landmaschinenhändler, spezialisierte Fachhändler sowie Betriebsangehörige und Auszubildende. Eingeladen sind aber auch Branchenverbände, Kooperationen sowie die Industrie und deren Vertreter.

Motoristen-Branche im Dialog

Motoristen-Branche im Dialog

Als Teilnehmer des 4. Motoristen-Kongresses können Sie sich auf folgende Vorträge freuen: „Werbung: Konzept & Realisierung“, „Personal: Richtig motivieren & richtig kritisieren“ sowie „Social Media: Vernetzte Kommunikation und ihre Grenzen“. Diese drei Vortragsthemen haben die Leser von MOTORIST in einer Online-Abstimmung ausgewählt. Darüber hinaus erwartet Sie ein zweiteiliger Vortrag der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Teil 1 widmet sich den Zahlen, Daten, Fakten zum Motorgerätemarkt 2013 zu 2012, Teil 2 beleuchtet die Trends der Zukunft. Der Vortrag am Nachmittag des ersten Kongresstages dreht sich diesmal rund ums „Verkaufen mit Köpfchen“. Zwischen den Themen bleibt Ihnen genügend Zeit, sich um neue Kollegen- und Lieferantenkontakte zu kümmern oder sich bei den Sponsoren in der Fachausstellung die neuesten Informationen darüber einzuholen, was Geräte, Aktionen oder Werbeunterstützung für 2014 betrifft. Den Tag beschließt ein gemeinsamer Besuch in einem zünftigen Kölschen Brauhaus.

Am Kongress-Sonntag findet unter dem Motto „Branche im Dialog – Ihre Meinung bitte!“ ein Gesprächsforum statt – Gelegenheit Ihre persönlichen Standpunkte, Meinungen und Erfahrungen zu den Kongressthemen des Vortages zu äußern. Jedes Thema hat einen Raum und einen Moderator. Die Teilnehmer können zu jeder Zeit die Räume und zu einem anderen Thema wechseln. Nach der Veranstaltung erhalten sie eine Zusammenfassung aller drei Gesprächsteile. Der Dialog-Sonntag bietet eine sinnvolle Erweiterung und thematisch eine perfekte Abrundung des Branchentreffs.

Der Tagungsort ist das Maternushaus Köln, Kardinal-Frings-Str. 1-3 in 50668 Köln, Telefon: 0221 16310. Für Abonnenten der Fachzeitschrift MOTORIST beträgt die Teilnahmegebühr Euro 169,– zzgl. MwSt. Begleitpersonen zahlen Euro 109,– zzgl. MwSt. Für Nicht-Abonnenten gilt der Normalpreis von 219,– zzgl. MwSt. Die Teilnahme am Kongress-Sonntag kostet 69,– zzgl. MwSt. Anmeldung und weitere Informationen online unter www.motorist-kongress.de.

Veröffentlicht unter Handelsmarketing | Verschlagwortet mit , , | Kommentare deaktiviert für Motoristen-Kongress 2014

Bundesleistungswettbewerb: Deutsche Meister stehen fest

Bundesleistungswettbewerb

Neuer Deutscher Meister der Fliesenleger ist Eric Brie-Knöpfle aus Baden Württemberg (Mitte). Silber geht an Volker Rosenberg (Niedersachsen), Bronze an Johannes Frei (Hessen). (Foto ZDB/Küttner)

Der neue Deutsche Meister der Fliesenleger kommt aus Baden-Württemberg: Eric Brie-Knöpfle setzte sich beim Bundesleistungswettbewerb durch. Silber geht an Volker Rosenberg aus Niedersachsen, Bronze an Johannes Frei aus Hessen.

Der 62. Bundesleistungswettbewerb in den Bauberufen, dem vom 9. bis 11. November 2013 in Biberach stattgefunden hatte, ist mit der Vergabe der Gold-, Silber- und Bronzemedaillen beendet worden. Zum 62. Mal sind die Besten der Besten in insgesamt sieben Gewerken ausgezeichnet worden.

zum Artikel

Veröffentlicht unter Fliesen | Verschlagwortet mit , , | Kommentare deaktiviert für Bundesleistungswettbewerb: Deutsche Meister stehen fest

AusbauPRAXIS – Das neue Magazin für das Ausbauhandwerk

AusbauPRAXIS - Das neue Magazin für Trockenbauer, Stuckateure, Maler, Schreiner und Innenausbauer

AusbauPRAXIS – Das neue Magazin für Trockenbauer, Stuckateure, Maler, Schreiner und Innenausbauer

Mehr Wissen, mehr Praxis, mehr Ausbau für Handwerksbetriebe

Die erste Ausgabe von AusbauPRAXIS ist erschienen! Mit der AusbauPRAXIS bringt die Verlagsgesellschaft Rudolf Müller ab sofort viermal im Jahr ein neues eigenständiges Heft mit Schwerpunkt auf der handwerklichen Seite des Ausbaus heraus (wir berichteten im August).

In Ergänzung zur Schwesterzeitschrift Trockenbau Akustik, die seit 30 Jahren große Spezialbetriebe sowie Architekten und Fachplaner über den Ausbau mit Systemen informiert, richtet sich die AusbauPRAXIS gezielt an kleine und mittlere Handwerksbetriebe, die in angrenzenden Ausbaugewerken verankert sind, ihren Tätigkeitsbereich aber auf den Trockenbau ausdehnen möchten und umgekehrt.

Die Handwerksfreiheit des Trockenbaus, geänderte Handwerksordnungen und neue Unternehmensprofile haben zu einer Ausbaulandschaft geführt, deren Facetten sich nicht mehr in einer Zeitschrift allein abbilden lassen. Heute prägt eine Vielzahl von kleinen und mittleren Fachbetrieben den Ausbau, die weit mehr als nur eine Gewerke-Leistung anbieten. Die neue AusbauPRAXIS setzt deshalb auf Themen statt Gewerke und bietet all denen Ausbau-Unternehmen eine Plattform, die sich als Praktiker verstehen – ob Trockenbauer, Stuckateure, Maler, Schreiner oder Innenausbauer. Die Themenvielfalt ist entsprechend groß: unter anderem Putze, Farben, Beschichtungen, WDVS, Trockenbau, Holzwerkstoffe, Dämmung und Werkzeuge. Anwendungsberichte und Praxistipps vermitteln in „knackiger“ Kürze Knowhow für den wachsenden Beratungsanspruch von Kunden. Eine Servicespalte an jedem Artikel informiert darüber hinaus über Kontaktdaten, YouTube-Videos, QR-Codes und vieles mehr.

Die AusbauPRAXIS-App, ein mobiler Kurzmitteilungsservice mit aktuellen Meldungen aus der Branche sowie über Bauprodukte, Bausysteme, Baustoffe und Verarbeitungstechnologien, rundet das Angebot ab. Sie ist frei verfügbar als Webdienst unter www.ausbau-praxis.de, als Android-App im Google-Play-Store und als iOS-App im Apple-iTunes-Store.

AusbauPRAXIS erscheint viermal jährlich mit einer Druckauflage von 10.000 Exemplaren und zu einem Abo-Preis von 49,– Euro. Abonnenten der Zeitschrift Trockenbau Akustik erhalten diese vier Ausgaben im Rahmen ihres Abonnements kostenlos. Das nächste Heft erscheint im Dezember 2013.

AusbauPRAXIS
Erscheint 4-mal jährlich.
2013 im 1. Jahrgang.
Inland: Euro 49,- inkl. MwSt. und Versand.
Ausland: Euro 59,- inkl. Versand.
Einzelheft: Euro 16,50.
Bestellnummer: 03104.

Abo/Bestellung: Telefon 0221 5497-321 oder online unter www.baufachmedien.de

Veröffentlicht unter Hoch- & Tiefbau, Holzbau, Trockenbau | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für AusbauPRAXIS – Das neue Magazin für das Ausbauhandwerk

Brandschutz des Jahres 2014: Innovative Brandschutzkonzepte gesucht

Bewerben Sie sich noch bis zum 15. Dezember 2013 mit Ihrem Brandschutzkonzept

Bewerben Sie sich noch bis zum 15. Dezember 2013 mit Ihrem Brandschutzkonzept

Im Rahmen der FeuerTRUTZ 2014 in Nürnberg verleiht der Feuertrutz Verlag zum vierten Mal den „Brandschutz des Jahres“. Für die Rubrik Brandschutzkonzepte wurde der Teilnahmeschluss jetzt bis zum 15. Dezember 2013 verlängert! Das Preisgeld in dieser Kategorie beträgt 5.000,- Euro.

Sie sind Konzeptersteller? Dann bewerben Sie sich mit Ihrem Brandschutzkonzept für einen Neubau oder ein Bestandsgebäude (Umnutzung). Einzige Bedingung: Das Konzept muss im Laufe der vergangenen drei Jahre genehmigt worden sein.

Über die eingereichten Brandschutzkonzepte entscheidet anschließend eine hochkarätige Fachjury. Sie beurteilt die Umsetzung der Nutzungsanforderungen, die Entwurfsqualität und Konzeptlösungen sowie die Bauqualität, die Wirtschaftlichkeit und die Aufbereitung der Unterlagen.

Im Unterschied zu den vergangenen Jahren werden dieses Mal bis zu drei Brandschutzkonzepte von der Jury ausgezeichnet. Das Preisgeld in der Kategorie Brandschutzkonzept beträgt 5.000,- Euro – die Fachjury entscheidet über die Aufteilung des Preisgeldes unter den Gewinnern. Die prämierten Brandschutzkonzepte werden im FeuerTRUTZ Magazin ausführlich den Lesern vorgestellt.

Die Preisverleihung in allen Kategorien des „Brandschutz des Jahres 2014“ findet am 18. Februar 2014 im historischen Rathaussaal in Nürnberg statt.

Die Auszeichnung „Brandschutz des Jahres 2014“ wird in folgenden Kategorien verliehen:

Die Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen finden Sie unter www.feuertrutz.de/preis.

Veröffentlicht unter Architektur, Brandschutz | Verschlagwortet mit , , | Kommentare deaktiviert für Brandschutz des Jahres 2014: Innovative Brandschutzkonzepte gesucht

Immobilienbranche im Wandel: Neue Geschäftsmodelle durch Digitalisierung

Die Zahl der Immobiienunternehmen, die ihr Geld mit digitalen Prozessen verdienen, wird wachsen

Die Zahl der Immobiienunternehmen, die ihr Geld mit digitalen Prozessen verdienen, wird wachsen

Immobilienunternehmen verdienen nicht mehr nur Geld mit Flächen, sondern auch mit Daten

Die Immobilienbranche steht vor einem grundlegenden Wandel, denn in vielen Regionen ist der Bedarf nach Büro-, Wohn- und Handelsflächen weitgehend gesättigt. Das Redaktionsteam des Fachmagazins immobilienmanager untersucht in der aktuellen Ausgabe 11-2013, welche Chancen die Digitalisierung Immobilienunternehmen bietet.

Geschäftsmodelle müssen sich wandeln oder müssen neu aufgesetzt werden. Wie Online-Portale zur Wohnungsvermittlung oder Online-Engagements von Wohnungsunternehmen zeigen, können Immobilienunternehmen in der digitalen Welt gutes Geld verdienen. Die Menge an Daten, über die Immobilienfirmen verfügen, wächst ständig – beispielsweise durch Technologien wie das Smart Home. Sie  müssen nicht nur sinnvoll verwaltet werden, sondern bergen auch wertvolle Informationen.

Wie die „Datenwertschöpfung“ funktionieren kann, zeigt immobilienmanager am Beispiel von Studentenwohnheimen. Deren Management-Unternehmen vermieten nicht nur die Räume, sondern verlängern die Wertschöpfungskette durch Dienstleistungen während der Mietzeit. Sie vermitteln darüber hinaus Wohnungsangebote für Auslandssemester oder beraten Investoren, die Studentenbuden kaufen wollen.

Für Vermieter von Büroräumen bieten sich als neue Einnahmequellen Dienstleistungen wie Virtual Offices an, bei denen Anruf- und andere Sekretariatsdienste übernommen werden. So erschließt sich ein neuer Kundenkreis, der möglicherweise gar kein physisches Büro mieten kann oder will.

Die aktuelle Ausgabe von immobilienmanager erscheint am  12. November 2013 als Printausgabe und online. Das eMagazine ist unter www.immobilienmanager.de/emagazine.html erhältlich, die App für iPhone und iPad gibt es im App-Store.

Veröffentlicht unter Immobilien | Verschlagwortet mit , , | Kommentare deaktiviert für Immobilienbranche im Wandel: Neue Geschäftsmodelle durch Digitalisierung

RSS Feed RSS Feed abonnieren